Austrocknen auf Flugreisen vermeiden
 

Geschäftsreisende aber auch viele Urlauber kennen das Phänomen: Sie steigen gesund und fit ins Flugzeug ein und nach einigen Stunden schlapp, matt und von Kopfschmerzen geplagt wieder aus. Schuld daran ist zum einen der niedrige Luftdruck in der Flugzeugkabine, wodurch die Sauerstoffaufnahme erschwert wird. Zum anderen aber auch die geringe Luftfeuchtigkeit, sie beträgt im Schnitt nur etwa 10 Prozent. Richtig wohl fühlt sich unser Körper aber erst bei Werten zwischen 40 und 45 Prozent. Bei zu geringer Luftfeuchtigkeit wird die Haut trocken und empfindlich, die Augen fangen an zu jucken, die Nasenschleimhäute trocknen aus und reagieren gereizt. Häufig sinkt aufgrund des Flüssigkeitsverlusts und der mangelnden Bewegung der Blutdruck. Kopfschmerzen sind die unangenehme Folge.

Um diese "Flugbeschwerden" zu vermeiden, sollten mindestens 150 ml Flüssigkeit pro Stunde getrunken werden. Bevorzugen sollte man dabei Wasser, Fruchtsäfte und Kräutertees.