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Wechselwirkungen mit Nährstoffen

Zink

Ein Zinkmangel kann den Vitamin-A-Stoffwechsel in mehrfacher Hinsicht stören: 1. Zinkmangel führt zur verringerten Synthese von retinol-bindendem Protein (RBP), welches Retinol durch den Blutkreislauf zu Geweben transportiert (z. B. der Netzhaut) und schützt den Organismus gegen eine mögliche Toxizität von Retinol; 2. Zinkmangel führt zu verringerter Aktivität des Enzyms, dass die Freisetzung von Retinol aus seiner Speicherform, Retinylpalmitat, in der Leber bewirkt; 3. Zink wird vom Enzym benötigt, das Retinol in der Netzhaut zu Retinal umwandelt (8, 9). Derzeit sind die gesundheitlichen Folgen von Zinkmangel auf den Vitamin-A-Status für den Menschen noch unklar (10).

Eisen

Ein Mangel an Vitamin A kann sich eine Eisenmangel-Anämie verschlimmern. Eine Ergänzung mit Vitamin-A hat auf die Eisen-Mangel-Anämie günstige Auswirkungen und verbessert die Eisenwerte von Kindern und schwangeren Frauen. Die Kombination einer Vitamin-A- und Eisen-Ergänzung scheint Anämie besser zu verringern als einer der beiden Stoffe allein (11). Darüberhinaus konnten Studien an Ratten zeigen, dass Eisenmangel die Plasma- und Leberkonzentration von Vitamin A verändert (12, 13).

 

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