Meningokokken-Infektionen

Erreger, Übertragung, Vorkommen

Meningokokken (Neisseria meningitidis) sind Bakterien, die Hirnhautentzündungen (Meningitis) und Blutvergiftungen (Sepsis) hervorrufen können. Etwa 10 Prozent der europäischen Bevölkerung trägt diese Bakterien im Nasenrachenraum, ohne dabei krank zu sein. Es gibt verschiedene Untergruppen, sogenannte Serotypen, von denen A, B, C, W und Y die bedeutsamsten sind.

Meningokokken werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch beim Anhusten, Niesen, aber auch Küssen übertragen. Vor allem wenn das Immunsystem, etwa durch andere Infektionen, geschwächt ist, können sich die Bakterien vermehren, die Schleimhäute durchdringen und Erkrankungen hervorrufen.

Meningokokken-Erkrankungen treten weltweit auf, wobei die verschiedenen Serotypen unterschiedlich häufig Auslöser sind. In Deutschland wird die Mehrzahl der Erkrankungen durch die Serogruppen B und C verursacht. Im sogenannten „Meningitisgürtel“ der Subsaharazone und in Asien kommt es immer wieder zu Epidemien, bedingt in erster Linie durch Meningokokken der Serogruppe A, aber auch W und X.

Krankheitsbild und Symptome

Das Krankheitsbild reicht von leichten Verläufen mit spontaner Abheilung bis hin zu einem hochakuten Ausbruch, der trotz Behandlung in wenigen Stunden zum Tod führt. Die Hirnhautentzündung (Meningitis) beginnt mit starkem Krankheitsgefühl wie Abgeschlagenheit, hohem Fieber, Erbrechen, Schüttelfrost, Gelenk- und Muskelschmerzen, Krämpfen oder Bewusstseinsstörungen. Als typisches Zeichen einer Hirnhautentzündung tritt die Nackensteifigkeit auf

Bei Säuglingen kann neben dem fast immer auftretenden Fieber die Symptomatik zunächst wenig eindeutig sein: Apathie oder Unruhe, Nahrungsverweigerung und Berührungsempfindlichkeit.

Trotz Behandlung können Komplikationen und Spätfolgen wie Hörverlust oder Krampfleiden auftreten, für jeden zehnten Patienten jedoch kommt jede Hilfe zu spät. Bewusstseinstrübung, punktförmige Hautblutungen und Kreislaufkollaps sind Hinweise auf einen lebensbedrohenden Krankheitsverlauf. In schweren Fällen tritt der Tod schon innerhalb weniger Stunden ein. Treten die Bakterien in die Blutbahn über und überschwemmen den Körper mit ihren Giftstoffen, spricht der Arzt von einer Blutvergiftung. Sie ist lebensbedrohlich.

Entscheidend ist eine möglichst frühe Behandlung mit Antibiotika und die vorbeugende Schutzimpfung für gefährdete Personen, z. B. Kinder.

Risikofaktoren

Meningokokken werden nur direkt von Mensch zu Mensch weitergegeben. Etwa acht Millionen Deutsche tragen Meningokokken im Nasenrachenraum, ohne daran zu erkranken. Außerhalb des menschlichen Körpers überleben diese Bakterien nicht lange. Deshalb ist für eine Übertragung in der Regel ein enger Kontakt zwischen Menschen notwendig.

Ein höheres Risiko sich anzustecken herrscht auch überall dort, wo viele Menschen eng zusammen kommen, zum Beispiel in Gemeinschaftsunterkünften, in einem vollen Bus, in einer vollen Diskothek oder bei großen Menschenansammlungen.

Nicht anstecken kann man sich in der Regel durch Begegnungen ohne engen Kontakt, wie etwa im Schwimmbad oder auf einer öffentlichen Toilette.

Ein erhöhtes Infektionsrisiko tragen außerdem Menschen mit bestimmten Defekten des Immunsystems, wenn zum Beispiel die Milz fehlt oder zu wenig Antikörper gebildet werden (Hypogammaglobulinämie).

Auch Langzeitreisende, in Ländern, in denen Meningokokken-Meningitis häufig ist (z. B. Entwicklungshelfer), sind besonders gefährdet.

Gut zu wissen: 24 Stunden nachdem Infizierten erstmals Antibiotika zur Behandlung gegen Meningokokken gegeben wurden, gelten die Patienten nicht mehr als ansteckend.

Impfung

Impfung gegen Meningokokken C

Die Ständige Impfkommision empfiehlt die Impfung mit dem Konjugatimpfstoff gegen Meningokokken C routinemäßig für Kinder ab 12 Lebensmonaten, es ist für diese Standardimpfung nur 1 Impfdosis erforderlich. Ältere Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre sollen eine Nachholimpfung erhalten. Die Meningokokken-Impfung kann mit vielen anderen Schutzimpfungen (z. B. mit Fünf- oder Sechsfach-Impfstoffen) gleichzeitig vorgenommen werden.

Impfung gegen Meningokokken B

Der Impfstoff gegen die Meningokokken Serogruppe B, ein sogenannter Proteinimpfstoff, ist seit Ende 2013 in Deutschland verfügbar. Eine Empfehlung der STIKO zur Standardimpfung liegt derzeit noch nicht vor, die Sächsische Impfkommission (SIKO) hat die neue Impfung seit 1. Januar 2014 in ihren Impfkalender integriert, auch Mecklenburg-Vorpommern empfiehlt die Meningokokken-Impfung für Säuglinge ab 2 Lebensmonaten, Kinder und Jugendliche bis 17 Jahre. Je nach Alter bei Beginn der Impfserie sind 2 bis 4 Impfdosen notwendig. Seit August 2015 empfiehlt die STIKO die Meningokokken-B-Impfung für besonders gefährdete Personen (Indikationsimpfung).

Impfung gegen Meningokokken A, C, W, Y

Eine Meningokokken-Impfung mit dem 4-valenten Konjugatimpfstoff (gegen die Serogruppen A, C, W135 und Y) und /oder Serogruppe B wird allen Personen mit erhöhtem Infektionsrisiko empfohlen:

  • Personen mit Immundefekten (angeboren, erworben oder durch Medikamente bedingt) oder fehlender bzw. funktionsuntüchtiger Milz
  • Gefährdetes Laborpersonal (bei Arbeiten mit dem Risiko eines N. meningitidis-Aerosol)
  • Reisenden in Gebiete, in denen Meningokokken-Infektionen häufig auftreten und mit längerem Aufenthalt in ländlichen Gebieten oder engem Kontakt zur Bevölkerung. Bei Pilgerreisen (Hadj) nach Saudi-Arabien ist die Impfung Pflicht.
  • Schüler/Studierende vor Langzeitaufenthalten in Ländern mit empfohlener allgemeiner Impfung für Jugendliche oder selektiver Impfung für Schüler/Studierende
  • Bei Ausbrüchen oder regionalen Häufungen auf Empfehlung der zuständigen Gesundheitsbehörden
  • Zusätzlich zur Chemoprophylaxe für bisher ungeimpfte Kontaktpersonen (Haushaltskontakte oder enge mit hauhaltsähnlichem Charakter) eines Erkrankten mit einer impfpräventablen invasiven Meningokokken-Infektion sobald wie möglich nach dem Kontakt

Impfreaktionen sind wie bei allen anderen Impfstoffen auch bei den Meningokokken- C-Konjugatimpfstoffen möglich, aber selten. Sie sind ein Zeichen, dass sich das Immunsystem mit dem Impfstoff auseinandersetzt und eine Abwehr aufbaut. Für ein bis zwei Tage kann es zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle kommen, Fieberreaktionen (bis 39 °C) sind möglich. Selten können Magen-Darm-Beschwerden auftreten; Erwachsene können vorübergehend Kopf- oder Gliederschmerzen haben, Kinder etwas unruhig oder aber schläfrig sein. Diese Impfreaktionen sind kein Grund zur Beunruhigung, sie klingen schnell wieder ab.

Was tun bei Verdacht auf Meningitis?

Wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Kind oder Sie selbst an Meningitis leiden, warten Sie nicht. Suchen Sie sofort einen Arzt oder eine Klinik auf!

Teilen Sie bei der Anmeldung mit, dass Sie eine Meningitis vermuten und bestehen Sie darauf, dass schnell untersucht wird. Wenige Stunden können über Leben und Tod, über Unversehrtheit oder bleibende Behinderungen entscheiden.

Eine Meningokokken-Erkrankung wird sofort mit Antibiotika behandelt. Alle Personen, die engen Kontakt mit dem Erkrankten hatten, erhalten ebenfalls vorsorglich Antibiotika. Das sind zum Beispiel Familienangehörige, Spielkameraden im Kindergarten, Banknachbarn in der Schule, Intimpartner von Jugendlichen und Erwachsenen.

Für andere Kontaktpersonen, zum Beispiel Mitschüler an derselben Schule, Arbeitskollegen, weitere Gruppenmitglieder oder beim Babyschwimmen, besteht nur selten ein erhöhtes Ansteckungsrisiko.

Meningokokken in der Schule

Etwa jeder fünfte Meningokokken-Kranke in Deutschland ist ein Jugendlicher im Alter von 14 bis 19 Jahren. Manchmal kommt jede Hilfe zu spät. Wenn ein eben noch gesunder Mitschüler oder Freund innerhalb weniger Tage stirbt, ist das ein Schock für alle. Viele haben Angst vor einer Ansteckung. In solchen Fällen entscheidet das Gesundheitsamt aufgrund der Erfahrungen in Deutschland, welche Kontaktpersonen vorsorglich Antibiotika erhalten und welche in der nächsten Zeit genau auf verdächtige Krankheitszeichen achten müssen.

Auch die Entscheidung, ob eine Schule geschlossen werden sollte, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Manchmal wird vom Gesundheitsamt auch eine Reihenimpfung angeordnet. 

Waterhouse-Friderichsen-Syndrom

Bei dem nach Rupert Waterhouse und Carl Friderichsen benannten Syndrom handelt es sich um eine durch Bakterien verursachte, sehr schnell und meist tödlich verlaufende Infektion. Meningokokken sind – neben Haemophilus influenzae Typ b (Hib) oder Pneumokokken – die Hauptverursacher. Betroffen sind vor allem die Altersgruppen der 0- bis 4-Jährigen und die der 15- bis 19-Jährigen, die Gesamtzahl der Meningokokken-Infektionen in Deutschland liegt bei etwa 700 pro Jahr. 5 bis 10 Prozent aller Meningokokken-Erkrankungen verlaufen als Waterhouse-Friderichsen-Syndrom (WFS). Das WFS ist damit ein relativ seltenes, aber sehr schweres Krankheitsbild. Die sich über den ganzen Körper ausbreitende Infektion (Sepsis) führt unter Schocksymptomen zu einer Zerstörung der Nebennieren, zu schweren Gerinnungsstörungen und Multiorganversagen.

Anzeichen
· Plötzlich einsetzendes hohes Fieber
· Plötzliches Erbrechen
· Kopfschmerzen
· Bewusstseinseintrübungen
· Nackensteifigkeit (dabei kann das Kinn nicht zur Brust bewegt werden)
· Hauteinblutungen
· Rasch einsetzendes Kreislaufversagen

Bei Kleinkindern:
· Zunächst “nur” Erbrechen und Fieber

Bei Säuglingen:
· ggf. aufgetriebene Fontanelle

Diagnose
Eine Erkrankung wird anhand der eintretenden Symptome (zum Beispiel Hauteinblutungen) und der Komplikationen diagnostiziert. Entscheidend ist auch der Nachweis der Erreger aus den Hautläsionen, Blut oder auch Liquor (Rückenmarksflüssigkeit). Nachfolgend kann eine molekularbiologische Untersuchung genauen Aufschluss über den Erreger geben.

Krankheitsverlauf
Ein WFS beginnt aus voller Gesundheit heraus. In sehr kurzer Zeit bekommt der Patient plötzlich hohes Fieber. Er fühlt sich matt, ist apathisch. Nach zwei Stunden zeigen sich kleine rote Flecken (erst Punktgröße, später größere Flächen) auf der Haut, die sich nicht wegdrücken lassen (Wasserglastest). Das sind Hautblutungen, die bei jedem Erkrankten nachweisbar sind! Nach weiteren zwei Stunden wird der Patient bewusstlos, der Puls und der Blutdruck werden schwächer. Nach weiteren vier bis 10 Stunden tritt der Tod ein.

 

Fragen und Antworten aus der Impfsprechstunde

Mein Kind hat bereits die 6-fach-Impfung bekommen, da ist es doch sicher auch gegen eine Meningitis geschützt. Warum soll man dann auch noch gegen Meningokokken impfen?

Die 6-fach-Impfung schützt vor Tetanus, Diphtherie, Poliomyelitis, Keuchhusten, Hepatitis B und Hib. Die Hib-Komponente beugt spezifisch einer durch Hib-Bakterien ausgelösten bakteriellen Meningitis vor.
Mit der 6-fach-Impfung ist Ihr Kind demnach zwar vor Hib, aber nicht vor einer Meningokokken- oder Pneumokokken-Meningitis oder anderen Formen der bakteriellen Hirnhautentzündung geschützt.
Deshalb sollten Sie Ihr Kind mit 1 Jahr – wie von der STIKO empfohlen – zusätzlich gegen Meningokokken C impfen lassen. Und denken Sie auch an die Pneumokokken-Impfung.
Auch Masern-, Mumps- oder FSME-Viren können eine Meningitis verursachen. Die 1. Masern-Mumps-Röteln-Impfung wird ab dem 11. Lebensmonat fällig, die 2. sollte bis zum Ende des 2. Lebensjahres gegeben werden. Die FSME-Impfung kommt dann in Frage, wenn Sie in einem FSME-Gebiet leben oder häufiger dorthin reisen. Denken Sie in diesem Fall auch unbedingt an Ihren eigenen FSME-Impfschutz, denn Erwachsene erkranken meist schwerer als Kinder!

 

Gibt es eine andere Möglichkeit, Meningokokken-Infektionen vorzubeugen, als eine Impfung? Ich habe Angst vor Impfnebenwirkungen.

Generell kann man den Bakterien nicht „aus dem Weg gehen“. Umso weniger, als es in der Bevölkerung etwa 10 Prozent symptomlose „Träger“ gibt, die Meningokokken im Nasenrachenraum haben, ohne daran zu erkranken. Sie können aber die Erreger an andere weitergeben. Bei Jugendlichen liegt die Zahl der Träger noch deutlich höher.
Die Erreger werden durch Tröpfcheninfektion bei engem Kontakt übertragen, und es ist schwierig, diesen Kontakt, den man nun mal zu Familienmitgliedern, zu Freunden oder Sportkameraden hat, zu vermeiden.
Treten Meningokokken-Fälle auf, werden die Kontaktpersonen vorsorglich mit Antibiotika behandelt. Die Impfung ist aber die sicherste und beste Schutzmöglichkeit und wird daher generell für die Kinder und Jugendlichen in Deutschland empfohlen.

Ängste vor der Impfung sind unbegründet. Natürlich können auch nach einer Meningokokken-C-Impfung wie bei allen anderen Impfungen Impfreaktionen auftreten. Sie sind ein Zeichen dafür, dass sich das Immunsystem mit dem Impfstoff auseinandersetzt und eine Abwehr aufbaut. Für ein bis zwei Tage kann es zu einer Rötung, Schwellung und Schmerzen an der Einstichstelle kommen, Fieberreaktionen (bis 39 °C) sind möglich. Selten einmal werden Magen-Darm-Beschwerden beobachtet. Erwachsene können vorübergehend unter Kopf- oder Gliederschmerzen leiden, Kinder etwas unruhig oder aber schläfrig sein. Diese Impfreaktionen sind kein Grund zur Beunruhigung, sie klingen schnell wieder ab.

 

Gestern hat meine kleine Tochter, 1 ½ Jahre alt, die Meningokokken-Impfung bekommen. Soll ich auch meine ältere Tochter (7 Jahre) impfen lassen? Wird die Impfung von der Kasse bezahlt?

Die Ständige Impfkommission (STIKO), das Expertengremium für Impffragen am Robert Koch-Institut in Berlin, empfiehlt seit 2006 die Impfung gegen Meningokokken für alle Kinder ab 1 Jahr. Darüber hinaus soll die Impfung aber auch bei Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre nachgeholt werden, d. h. Sie können und sollten Ihre ältere Tochter ebenfalls impfen lassen. Für den Konjugatimpfstoff gegen den Meningokokken Typ C gibt es keine Altersbegrenzung nach oben. Eine Impfdosis ist ausreichend, die Kassen bezahlen die Impfung auch für ältere Kinder und Jugendliche.

Mein Sohn (19 Jahre) hatte einen schweren Autounfall, und seine Milz musste deshalb entfernt werden. Jetzt empfehlen die Ärzte dringend eine Meningokokken-, eine Pneumokokken- und eine Hib-Impfung. Muss das wirklich sein?

Vor allem Menschen, denen die Milz fehlt (angeboren oder aufgrund eines Unfalls) sind gefährdet, hochakut und besonders schwer an Infektionen mit diesen Bakterien zu erkranken. Die Milz erfüllt im Immunsystem bei der Abwehr dieser sogenannten bekapselten Bakterien eine zentrale Rolle. Es ist daher äußerst wichtig und sinnvoll, zum Schutz Ihres Sohnes diese 3 Impfungen zu geben. Die Impfungen sind gut verträglich, eventuell auftretende Impfreaktionen klingen meist rasch wieder ab.

Weitere Informationen zu dem Thema finden Sie beim Robert Koch-Institut:
Impfungen bei Vorerkrankungen: Häufig gestellte Fragen und Antworten / Impfungen bei Asplenie

Wie lange hält der Impfschutz gegen Miningokokken C an?

Wie lange die Wirkung bei den Konjugat-Impfstoffen anhält, ist noch nicht genau bekannt. Vom Impfprinzip her (Konjugatimpfstoff) kann man aber von einem lang anhaltenden Impfschutz ausgehen.

Mein Kind hat Neurodermitis, ist die Impfung dann überhaupt machbar?

Eine Neurodermitis spricht nicht gegen Impfungen. Im Gegenteil, bei schwerer Neurodermitis wird zum Beispiel eine Impfung gegen Windpocken sogar ausdrücklich empfohlen. Auch alle anderen Impfungen sind möglich, also auch die Impfung gegen Meningokokken C. Am besten impft man aber zu einer Zeit, in der die Neurodermitis nicht gerade „blüht“.

 

 



Erstellt am 17.6.2019

Quellen:

  1. Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber "Meningokokken-Erkrankungen"; Stand 1.11.2018
  2. Robert Koch-Institut: Schutzimpfung gegen Meningokokken: Häufig gestellte Fragen und Antworten; Stand: 1.11.2018