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www.rundum-zahngesund.de
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www.agi-influenza.de
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www.agmv.de
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www.ag-beckenboden.de
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www.altern-in-wuerde.de
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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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- Ein Traumstrand wie im Paradies. Foto: MEV
Wenn einer eine Reise tut...
...so kann er was erzählen!
Nicht immer nur Schönes, wenn ihn zum Beispiel gesundheitliche Probleme überraschen. Dazu muss es aber nicht kommen. Denn der kluge Mensch baut vor. Schauen Sie weiter, was Sie zum guten Gelingen Ihrer Reise tun können.
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Reiseimpfungen
Vor vielen Infektionskrankheiten schützen Impfungen. Die Wirkung setzt jedoch nicht direkt mit dem Pieks ein. Zum Teil sind für eine komplette Immunisierung auch mehrere Dosen erforderlich, die in bestimmten zeitlichen Mindestabständen nacheinander verabreicht werden müssen. Stehen mehrere verschiedene Impfungen an, sind u. U. auch zwischen diesen Gaben Fristen einzuhalten. Es empfiehlt sich daher, spätestens bei Buchung einer Reise, von Arzt oder Apotheke einen Impfplan erstellen zu lassen und beizeiten mit der Prophylaxe zu starten. Weitere Informationen zu Reiseimpfungen finden Sie in unserem Bereich "Impfen und Infektionskrankheiten".
Besuchen Sie auch die Seite unseres Reise-Impfberatungsprogramms: www.ibera-online.de
Reiseapotheke
Bei kleinen Verletzungen oder Unpässlichkeiten zu Hause schafft der Griff in die gut sortierte Hausapotheke schnell Abhilfe. Obwohl die Risiken auf Reisen zum Teil sogar größer sind, wird häufig auf eine derartige Vorsorge verzichtet. „Wird schon nichts passieren“ oder „braucht zu viel Platz“, sind dafür häufige Gründe. Was sollte dennoch mit? Hier finden Sie die Antworten...
Risikopatienten
Wer dauerhaft Medikamente einnimmt sowie Schwangere, Senioren und kleine Kinder bedürfen vor der Reise einer eingehenden medizinischen Beratung. Lesen Sie mehr...
Reisethrombose
Langes und unbewegliches Sitzen während Auto-, Bus- oder Flugreisen kann zu einer Venenthrombose führen. Informieren Sie sich hier, wie Sie vorbeugen können.
Sonnenschutz
Auf vielen Reisen ist an ein Lichtschutzpräparat zu denken. Um ein individuell geeignetes Präparat zu finden, ist eine Fachberatung vorteilhaft. Kleine Kinder und hellhäutige Typen benötigen höhere UV-B- und UV-A-Filter, evtl. kombiniert mit Strahlen reflektierenden mineralischen Partikeln. Manche Präparate enthalten dazu auch Filter gegen schädliche Infrarotstrahlen. Wer zur „Mallorca-Akne“ neigt, sollte zudem ein emulgatorfreies Produkt wählen. Bei einem Badeurlaub sind wasserfeste Ausführungen zu bevorzugen. Auch die empfindlichen Lippen dürfen nicht vergessen werden, vor allem bei Anfälligkeit für Lippenbläschen. Die Produkte sollten mindestens eine halbe Stunde vor der Sonnenexposition aufgetragen werden.
Kommt es bei Säuglingen und Kleinkindern dennoch zu einen Sonnenbrand, der zweimal so groß ist wie die Handinnenfläche des Kindes, sollte vorsichtshalber ein Arzt konsultiert werden. Mehr zum Thema Sonne lesen Sie hier...
Insektenschutz
Mücken, Zecken und andere Insekten sind nicht nur lästig, sondern können auch Krankheitserreger übertragen. Entsprechende abwehrende Mittel sollten mit an Bord sein, wenn die Reise in Gebiete geht, wo entweder mit einer Plage wie in der Nähe von stehenden Gewässern oder wo mit einer Verseuchung von Erregern wie z. B. Malaria, Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) oder Gelbfieber zu rechnen ist. Ein Moskitonetz, evtl. mit Insektizid besprüht, erhöht den Schutz. mehr...
für die individuell auf den Reisezweck und die Bedürfnisse des Reisenden zugeschnittene Reise-Apotheke erhalten Sie hier zum Download.


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