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Sicherheit

Toxizität

Das US-amerikanische Food and Nutrition Board hat für Thiamin keine Beschränkung der Aufnahmemenge festgesetzt, da keine etablierten toxischen Wirkungen durch Einnahme von Thiamin in höheren Mengen als durch Lebensmittel verfügbar sind oder durch langfristige Einnahme von Ergänzungspräparaten (bis zu 200 mg am Tag) gibt. Lediglich eine kleine Anzahl von lebensbedrohlichen anaphylaktischen Reaktionen wurde bei großen intravenösen Dosen von Thiamin an einzelnen Patienten beobachtet (12).

Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln

Reduzierte Thiamin-Blutspiegel wurden bei Personen mit Krampfanfall-Erkrankungen (Epilepsie) festgestellt, welche das anfallshemmende Medikament Phenytoin für längere Zeit einnahmen (31). 5-Fluorouracil, ein Medikament, das in der Krebstherapie benutzt wird, hemmt die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiamin-Pyrophosphat (TPP) (32). Diuretika, insbesondere Furosemid, können das Risiko eines Thiamin-Mangels bei Personen mit marginaler Thiamin-Aufnahme durch eine erhöhte renale Ausscheidung von Thiamin erhöhen (8). Darüber hinaus steht chronischer Alkoholmissbrauch mit Thiamin-Mangel durch eine zu geringe Aufnahme durch die Nahrung, die Beeinträchtigung der Resorption und Nutzung, und der erhöhten Ausscheidung des Vitamins, in Zusammenhang (1).

 

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