DGK e.V. -
Gesundheitsinformationen zu:
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel





bookmark in your browserbookmark at mister wongpublish in twitterbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.combookmark at google.combookmark at yahoo.combookmark at facebook.combookmark at stumbleupon.combookmark at propeller.combookmark at newsvine.combookmark at jumptags.com


Service-Content

Anzeige


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Unsere Themen / Mikronährstoffe / Lexikon Biosubstanzen / Mineralien / Zink
Zink

KURZ-INFO
Name:
Zink
Zugehörigkeit: Spurenelement, Metall
Dosisbereich bei durchschnittlicher Nahrungsaufnahme: 25 mg
Vorkommen in Nahrungsmitteln: Fleisch, Meeresfrüchte, Käse, Milchprodukte, Nüsse, Bohnen
Dosisbereich Prävention und Therapie: 25 mg für eine Verbesserung des Immunsystems. Höhere Dosen zur Therapie von Krankheiten dürfen nur kurzfristig verwendet werden.
Nebenwirkungen: Ab Einzeldosen von 50-100 mg kann Übelkeit und Erbrechen auftreten, ab 225 mg kann akute Übelkeit und Kurzatmigkeit auftreten. Langfristig soll nicht mehr als 25 mg Zink pro Tag verwendet werden, da sonst insbesondere ein Kupfermangel auftreten kann.

Übersicht

Zink ist ein essentielles Spurenelement, das für die korrekte Funktion von etwa 300 unterschiedlichen Enzymen benötigt wird. Folglich spielt Zink in praktisch allen biochemischen Stoffwechselwegen und physiologischen Prozessen im Körper eine Rolle.
30 Prozent des körpereigenen Zinks wird in den Knochen gespeichert, 60 Prozent in den Muskeln. Die restlichen zehn Prozent finden sich in allen übrigen Gewebarten des Körpers.
Zink ist besonders für die Wundheilung, das Immunsystem, und die Fruchtbarkeit wichtig. Die Dauer und Schwere von Erkältungen kann durch Zink verringert werden. Darüber hinaus unterstützt Zink auch die Verdauung, die Energieproduktion, das Wachstum, die zelluläre Regeneration, Kollagensynthese, Knochenstärke, die Kontrolle des Blutzuckerspiegels und die mentale Leistung. Selbst ein leichter Zinkmangel steht mit Abwehrschwäche, verringerter Spermienanzahl und Gedächtnisproblemen in Zusammenhang.

Gute Zinkquellen sind Innereien, Muskelfleisch, Milchprodukte, verschiedene Fischarten und besonders Schalentiere. Mit Abstand am meisten Zink liefern Austern. mehr dazu..

Ein Zinkmangel kann folgende Auswirkungen haben:

1. Verzögerte Wundheilung
2. Erhöhte Infektanfälligkeit
3. Absterben von Spermien
4. Unerwünschter Gewichtsverlust
5. Vermindertes Geschmacksempfinden
6. Appetitlosigkeit
7. Entzündungen der Haut
8. Akrodermatitis enteropathica
9. Alopezie (Haarausfall)
10. Nachtblindheit
11. Hypogonadismus
12. Diarrhö
13. Verzögerte kognitive Entwicklung
14. Gedächtnisstörungen
15. Verringerte Lernkapazität
16. Verringerte Spermienmotilität
17. Aufmerksamkeitsstörungen
18. Wachstumsstörungen bei Jugendlichen
19. Verzögerte Pubertät
20. Tinnitus
21. Kleinwüchsigkeit
22. Verringerte Knochenmineraldichte und Osteoporose
23. Verringerte Immunaktivität
24. Verringerte Aktivität der Blutplättchen in der Wundheilung
25. Veminderte Aktivität der NK-Zellen im Immunsystem
26. Verringerte weibliche reproduktive Prozesse
27. Verringerte Produktion von Wachstumshormon
28. Erhöhtes Risiko für Speiseröhrenkrebs
29. Insulinresistenz, eine Vorstufe von Typ-II-Diabetes
30. Reduzierter Stoffwechsel der Schilddrüsenhormone
31. Atrophie der Schilddrüse
32. Verringerter Grundumsatz
33. Vermutete neuronale Funktionsstörung bei Alzheimer und Down-Syndrom

Die aktuelle Forschung zeigt folgende Wirkungen einer Ergänzung mit Zink:

1. Erhöht die Wirksamkeit einer Interferontherapie bei Hepatitis C
2. Verbessert den Verlauf einer bakteriellen Prostatitis
3. Verhindert eine durch Alkohol verursachte Leberschädigung
4. Schützt vor Speiseröhrenkrebs
5. Schützt vor Nachtblindheit
6. Arbeitet synergistisch mit Vitamin A zusammen
7. Bietet Abhilfe bei Mundgeruch
8. Verringert Zahnplaque
9. Reduziert Dauer und Intensität einer Erkältung
10. Lindert zusammen mit Vitamin A die Symptome einer Pneumonie (Lungenentzündung)
11. Reduziert Dauer und Intensität von chronischem Durchfall
12. Reduziert Angst depressive Zustände
13. Erhöht die Gewichtszunahme bei Anorexie (Magersucht)
14. Erhöht die Gewichtszunahme bei Kindern mit Sichelzellanämie
15. Verbessert die Schilddrüsenfunktion
16. Erhöht die Wirksamkeit einer Schilddrüsenhormontherapie
17. Verbessert die Immunfunktion
18. Verringert oxidativen Stress
19. Erhöht in Kombination mit Vitamin A die Wirksamkeit der Behandlung von Tuberkulose
20. Kann einen erhöhten Blutzuckerspiegel senken
21. Bietet Schutz vor Entwicklung der Typ-I-Diabetes
22. Erhöht die Häufigkeit sexuellen Verkehrs
23. Kann eine verzögerte jugendliche sexuelle Entwicklung behandeln
24. Kann bei der Behandlung von Hypogonadismus helfen
25. Kann rückläufige Mundaphten (Mundwinkeleinrisse) behandeln
26. Kann bei der Behandlung von Tinnitus helfen
27. Kann bei der Therapie von Alzheimer helfen
28. Funktioniert als Antioxidans
29. Hilft bei der Wiederherstellung der neurologischen Kapazität nach einer Gehirnverletzung
31. Kann die Verschlimmerung einer HIV-Infektion verhindern
32. Kann eine Verschlimmerung des fötalen Alkoholsyndroms verhindern
33. Verbessert die Leberfunktion bei alkoholischer Leberzirrhose
34. Kann die Heilung eines Magengeschwürs fördern
35. Verbessert die Wundheilung
36. Verringert den Knochenverlust bei Osteoporose

 

Fusszeile / Impressum