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Balsam für die Seele
Über 40: Gezielte Pflege ist wichtig und tut gut

Ab einem gewissen Alter brauchen Haare, Teint und Körper ein intensiveres Programm. Der Grund: Die Haut unterliegt normalerweise einer kontinuierlichen Regeneration, die Oberhautzellen erneuern sich einmal monatlich.

Bei Eintritt der Menopause hat sich die Lebensdauer der äußersten Zellschicht halbiert. Die Oberhautzellen werden aber nicht nur kurzlebiger, auch die Struktur des Zellverbunds ändert sich. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich somit die Zellteilung, Spannkraft und Festigkeit nehmen ab, die Talgdrüsen drosseln ihre Fettproduktion. Die Haut wird trockener, dünner, verliert an Dichte und sieht schneller blass aus.
Auch die Haare altern mit der Zeit, werden trockener und empfindlicher. Was tun? Die Lösung: Mit gezielter Pflege anfangen - am besten sofort, und aktive Zeit im Freien verbringen.

Für die Haut ist sanfte Reinigung und reichhaltige Pflege die Devise. Milde Reinigungsmilch oder -creme entfernt schonend Staub, Schweiß und Make-up, anschließend klärt und belebt alkoholfreies Gesichtswasser den Teint, ohne zu entfetten. Einmal pro Woche löst ein sanftes Peeling abgestorbene Hornschüppchen von der Oberfläche, die Haut wirkt danach klar und ebenmäßig und nimmt Cremes und Co. porentief auf.
Eine einfache Feuchtigkeitscreme bietet reifer Haut zu wenig Pflege. Eventuell lohnt sich der Griff zu speziellen Anti-Aging-Produkten, die neben Feuchtigkeitsspendern zusätzlich hochwertige Öle, Vitamine wie C, E und A und Wirkstoffe enthalten. Sie kurbeln die Zellerneuerung an, verbessern die Hautstruktur und mildern Fältchen.
Gegen hormonelle Alterung helfen Soja-Isoflavone. Sie haben keinen hormonellen Charakter, können aber in der Haut eine östrogenähnliche Wirkung hervorrufen.

Bad der Kleopatra
Foto: PhotoDisc

Rezept für ein luxuriöses Milchbad:

250 ml Milch
250 ml Sahne
1 Eigelb
2 EL (Orangenblüten-)Honig
3 Eierbecher Olivenöl
einige Tropfen Aroma-Öl (z. B. Lavendel, Rose, Bergamotte)

Geben Sie alle Zutaten in Gefäß und verquirlen Sie den Inhalt langsam. Dann gießen Sie den luxuriösen Badezusatz in das Badewasser.



Dieses Rezept mit dem Titel "Das Bad der Kleopatra" haben wir dem Buch "Die Rimkus-Methode. Eine natürliche Hormonersatztherapie für die Frau" von Volker Rimkus entnommen.

Die Zutaten gleichnamiger Rezepturen variieren. Mal wird auf das Eigelb verzichtet (das darin enthaltene Lecithin ist gut für die Haut und sorgt auch für eine schöne Konsistenz des Badezusatzes), mal werden lediglich Milch und Öl verwendet.

Milch ist aber immer dabei. Denn das enthaltene Milchfett ist rückfettend und hautberuhigend. Die Milchsäure wirkt konservierend und schützt die Haut. Verschiedene Enzyme in der Milch regen die Zellenbildung an und Milcheiweiß ist gut für die Elastizität der Haut. Des Weiteren sind in der Milch die Vitamine A und E enthalten, die sich ebenfalls positiv auswirken.
Honig in Kombination mit Milchzucker und -säure (Natriumlaktat) verbessert die Speicherung von Feuchtigkeit in der Haut.

Streifen Sie nach dem Baden mit den Händen das selbstgemachte Cremebad sanft von Ihrer Haut ab, damit beim anschließenden Abtrocknen das Handtuch nicht allzu ölig wird. Rubbeln Sie nicht, sondern tupfen Sie sich trocken.

Noch ein Tipp: Wenn Ihr Leitungswasser sehr hart ist, nehmen Sie noch einen Esslöffel Natron hinzu. Ansonsten könnte das Protein (Ei und Milch) gerinnen.

 

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