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Männerprobleme

Wenn Mann nicht kann  

Nahezu jeder fünfte Mann ist von der sogenannten "erektilen Dysfunktion" betroffen. In diesem Fall füllen sich die Schwellkörper im Penis nicht mit Blut. Die Erektion bleibt aus. Dieses Problem kann durch verschiedene Ursachen ausgelöst sein. Neben psychischen Gründen kann auch eine organische Ursache vorliegen. Operative Eingriffe bei Erkrankungen der Prostata, Diabetes aber auch hormonelle Störungen können einen Einfluss auf die Erektionsfähigkeit haben. Lassen Sie auf jeden Fall von Ihrem Hausarzt oder vom Urologen abklären, ob Ihre Störungen eine organische Ursache haben.
Auch der körperliche Allgemeinzustand kann einen Einfluss auf die männliche Potenz haben. Vorbeugend ist ein gesundes Maß an Bewegung hilfreich. Die allgemein bessere Durchblutung kommt auch den Geschlechtsorganen zugute. Rauchen, übermäßiger Alkoholgenuss und starkes Übergewicht schaden dagegen der Potenz.

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Therapiemöglichkeiten
 

Scheuen Sie sich nicht, mechanische oder medikamentöse Hilfe in Anspruch zu nehmen, wenn Sie unter einer erektilen Dysfunktion leiden.

Inzwischen hat es die blaue Pille Viagra mit dem Wirkstoff Sildenafil zu einiger Berühmtheit gebracht. Das Medikament verstärkt über eine bessere Durchblutung die Erektion. Es kann aber einige unerwünschte Nebenwirkungen haben. Sprechen Sie deshalb vor der Einnahme auf jeden Fall mit ihrem Arzt.

Bei der SKAT-Therapie (Schwellkörperautoinjektionstherapie) wird eine individuell angepasste Menge eines Medikamentes in die Schwellkörper injiziert. Dadurch kommt es zu einer Erschlaffung der glatten Muskulatur, was den Einstrom des Blutes in die Schwellkörper ermöglicht. Die Nadeln sind heute sehr dünn und fein, so dass die Injektion kaum schmerzhaft ist. Nachteil dieser Methode ist ihr ungünstiger Einfluss auf die Spontaneität des Liebeserlebnisses. Außerdem werden die Schwellkörper bei jedem Einstich minimal verletzt, so dass nicht mehr als zwei SKAT-Spritzen pro Woche möglich sind.

Mit der Vakuum-Erektionspumpe erzeugt der Mann einen Unterdruck in einer Kammer, die über den Penis gestülpt wird. Dadurch wird die Blutfüllung der Schwellkörper herbeigeführt und es kommt zu einer Versteifung des Gliedes. Um die Erektion zu halten, wird ein Penisring an der Peniswurzel angebracht. Der vorzeitige Blutabstrom aus den Schwellkörpern wird so verhindert.

Auch der Einsatz des männlichen Geschlechtshormons Testosteron kommt bei der Behandlung einer erektilen Dysfunktion in Frage. Hierüber berät Sie ihr Hausarzt.

  • Aktuelle weiterführende Informationen, zum Beispiel zur Frage der Kostenübernahme durch die Krankenkassen, finden Sie auf den Internetseiten der Selbsthilfegruppe Erektile Dysfunktion unter www.impotenz-selbsthilfe.de

 

 

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