DGK e.V. -Zu den krankengymnastischen Methoden gehören unter anderem die Manualtherapie, die Bobaththerapie und die Atemtherapie
Gesundheitsinformationen zu:
Krankengymnastik, Manualtherapie, Bobath, Atemtherapie, Bewegungsapparat, Muskeln, Schlaganfall, Atmung, Lunge
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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


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Krankengymnastische Techniken

Methoden
 

Zu den krankengymnastischen Methoden gehören unter anderem die Manualtherapie, die Bobaththerapie und die Atemtherapie.

MIt Krankengymnastik werden sowohl Menschen mit akuten als auch mit chronischen Beschwerden behandelt.
Krankengymnastik ist angezeigt bei Störungen und Erkrankungen des Bewegungsapparates, Herz-Kreislauf-Problemen, Erkrankungen der Atemwege, bei Stoffwechselstörungen und bei Nervenleiden. Bei Kuren nach Krankheiten, Operationen oder Unfällen gehört Krankengymnastik fest zum Programm.


Manualtherapie
 

Die Methoden der Manualtherapie (auch: Manuelle Therapie) widmen sich der Mobilisierung der Gelenke, der Wirbelsäule und der Muskulatur.

Verkürzte Muskeln werden gedehnt und geschwächte Muskulatur gekräftigt. Die Physiotherapeutin strebt eine Verbesserung der Gelenkfunktionen und die Normalisierung des Muskeltonus an. Schmerzen werden dadurch gelindert. Bei Blockaden der Wirbelsäule ist Manualtherapie die angezeigte Therapie.

Zur Diagnostik setzt sich die Manuelle Therapie mit den reflektorischen Reaktionen an den Muskeln, Bändern und der Haut auseinander.


Bobaththerapie
 

Die Bobaththerapie ist ein Behandlungskonzept für Patienten mit einer Schädigung des Zentralnervensystems.

Das Ehepaar Bobath entwickelte das Konzept für Menschen nach einem Schlaganfall.

In das Behandlungskonzept wird alles aufgenommen, was dazu dient, normale Fähigkeiten und Verhaltensgewohnheiten wiederzugewinnen. Dazu müssen alle Kontaktpersonen, also auch Angehörige, Ärztin, Pflegepersonal oder Ergotherapeut, den Patienten nach seinen Fähigkeiten fördern und das Erlernte in den Alltag des Patienten integrieren. Ab dem Tag eines Schlaganfalls sollte bereits mit der Rehabilitation begonnen werden.


Atemtherapie
 

Der Mensch macht pro Minute etwa 18 bis 20 Atemzüge, das sind 26.000 bis 28.800 Atemzüge täglich. Nichts tun wir so häufig wie Atmen. Kontrollierte Atmung verbessert die Sauerstoffversorgung des Körpers. Stress wird abgebaut, der Kopf wird frei und die Muskulatur entspannt sich.

Die systematische Atemtherapie setzt sich aus Atemschulung, Atemmassage und Atemgymnastik zusammen. Ziel ist es, ein vernünftiges Zusammenspiel aller Teile des Atmungssystems wieder herzustellen. Das neu erlangte Wissen kann dann im Unterbewusstsein verankert werden.

Die Atemtherapie fördert die Durchblutungsverhältnisse der Lunge und die Funktion der Atemwege. Die Atemtherapie wird bei Atemstörungen, vor Operationen und bei der therapeutischen Behandlung von Lungenerkrankungen eingesetzt. Sinnvoll ist die Kombination mit Bewegung, Gymnastik, Dehnlagerung, atemerleichternden Techniken und Massagetechniken.

 

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