DGK e.V. -Arzneimittelpass für Schwangerschaft und Stillzeit: Wissen Sie, mit welchen Mitteln Sie sich ohne Risiko für Ihr Kind selbst behandeln können und wissen Sie auch, welche Medikamente Sie bereits anwenden? Im Arzneimittelpass aus der Apotheke steht’s.
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Arzneimittelpass für Schwangerschaft und Stillzeit, Gesundheit, Medizin, DGK
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    www.ibera-online.de
    IBERA Impfberatung online

     

    www.agmv.de
    Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

     

    www.forum-schmerz.de
    Forum Schmerz

     

    www.agmk.de
    Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

     

    www.altern-in-wuerde.de
    Altern in Würde (AiW)

    www.stiko.de
    Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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    Arzneimittelpass für Schwangerschaft und Stillzeit

    Arzneimittelpass für mehr SicherheitArzneimittelpass für mehr Sicherheit

    Als (werdende) Mutter wollen Sie sicher nur das Beste für Ihr Kind. Keine der wichtigen Vorsorgeuntersuchungen werden Sie deshalb bei Ihrem Arzt auslassen. Alle Ergebnisse werden im „Mutterpass“ festgehalten. Den kennen Sie ganz bestimmt.

    Wie sieht es aber mit Medikamenten aus? Jeder weiß, Arzneimittel können unter Umständen dem ungeborenen oder gestillten Kind schaden. Welche sind in Schwangerschaft und Stillzeit unproblematisch oder welche sind sogar ratsam? Haben Sie den Überblick, wenn Sie mehrere Arzneimittel – vielleicht sogar von verschiedenen Ärzten oder Apotheken – anwenden? Damit Sie künftig auch mit Ihren Medikamenten sicher sind, gibt es jetzt neu als Pendant zum Mutterpass: den „Arzneimittelpass“.

    Ratgeber zu häufigen Beschwerden

    Im vorderen Bereich des Arzneimittelpasses finden Sie kurze Erläuterungen zu vielfach in Schwangerschaft und Stillzeit vorkommenden Beschwerden und welche Mittel dafür geeignet sein können.

    Generell muss im Einzelfall der Nutzen gegen ein mögliches Risiko durch ein Medikament abgewogen werden. Eine persönliche Beratung durch Ihren Arzt oder Ihre Apotheke ist zur Sicherheit unerlässlich.

    Arzneimittel dokumentieren

    Lassen Sie hier alle während Schwangerschaft und Stillzeit angewendeten Medikamente eintragen und zeigen Sie diesen Ausweis bei jedem Arzt- und Apothekenbesuch vor. So haben Ihre Ärzte, Ihre Apotheke und Sie selbst jederzeit eine Übersicht. Auch mögliche Doppelverordnungen lassen sich so vermeiden.

    Wo ist der Arzneimittelpass erhältlich?

    Viele medizinische Einrichtungen wie Apotheken, Arztpraxen, Kliniken oder Hebammen halten den Arzneimittelpass gegen eine Schutzgebühr bereit.
    Fragen Sie am besten vor Ort nach.

     


    Information zur Anwendung von Arzneimitteln in Schwangerschaft und Stillzeit
    zum Download: Startet den Datei-DownloadLaieninfo_Medikamente.pdf

     

    Fachleute können die Arzneimittelpässe in Einheiten zu 30 bzw. 90 Stück Opens external link in new window(Art.-Nr.: 10278)      oder mit dem kompletten Material-Set zu „Medikation in Schwangerschaft und Stillzeit“ (inklusive      30 Arzneimittelpässe) Opens external link in new window(Art.-Nr.: 10277) beim DGK beziehen.

     

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