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Gesundheitslinks

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

forum-frauengesundheit.de
Informationen rund um die Gesundheitsvorsorge der Frau

www.rundum-zahngesund.de
Sektion Zahngesundheit im Deutschen Grünen Kreuz e.V.

www.agi-influenza.de
Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI)

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Masern und Varizellen (AGMV)

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

www.ag-beckenboden.de
Arbeitsgemeinschaft (AG) Beckenboden

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

www.erna-online.de
ERNA Ernährungsberatung online

www.phytoinfothek.de
PIT Phytoinfothek

www.kilian.de
Der Verlag im KILIAN

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier


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Sie sind hier: Home / Fachleute
Fachleute

Hinweis für Apotheken, Arztpraxen und sonstige medizinische Einrichtungen:
Suchen Sie geeignetes Material zu Gesundheitsthemen für Ihre Homepage? Bedienen Sie sich doch in unserem Web. Gerne können Sie Texte oder Podcasts des DGK herunterladen und auf Ihrer eigenen Website einsetzen, um sie interessanter zu gestalten. Nennen Sie aber bitte das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) als Urheber/Quelle und verlinken Sie bitte auch nach Möglichkeit auf unsere Website www.dgk.de. Wir senden Ihnen auf Wunsch auch gerne unser Logo, über das Sie aufs DGK verlinken können. Kontakt: presseservice(à)kilian.de

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Seltene Krankheiten führen ein Schattendasein - Beispiel HAE
Wären die sogenannten Seltene Erkrankungen bei Ärzten und in der Öffentlichkeit besser bekannt, könnte die Situation vieler Betroffener deutlich besser sein, ein Beispiel dafür ist das Hereditäre Angioödem (HAE). Mit der Verleihung des Eva-Luise-Köhler-Forschungspreises für Seltene Erkrankungen am 1. März 2010 wurde das vernachlässigte Gebiet der „Seltenen“ ins Blickfeld der Medizin gehoben. Mehr dazu...


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Wirkweise und Einsatzmöglichkeiten von D-Ribose
Kann ein einfacher Zucker bei Chronischem Erschöpfungssyndrom, Fibromyalgie und Herzinsuffizienz helfen? Die Einnahme von D-Ribose erweist sich in Studien als einfache und effektive Maßnahme zur Verringerung der Beschwerden. Mehr dazu...


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Neue Influenza: Dokumentationskarte für die Pandemie-Impfung  
Die Neue Influenza A/H1N1 breitet sich in Deutschland weiter aus. Viele Bürger wollen sich jetzt gegen die hochansteckende Influenza impfen lassen. Zur Dokumentation der Impfung gegen die Neue Influenza eignet sich ein neues Kärtchen (Format 10,5 x 7,5 cm), das beim Deutschen Grünen Kreuz zu beziehen ist. Es bietet neben den Personenangaben Platz für die Eintragung von zwei Impfungen sowie Stempel und Unterschrift des Arztes und kann dem Impfausweis beigelegt werden bzw. alternativ dazu verwendet werden.

Weitere Informationen und die Bestellmöglichkeit finden Sie hier:
Opens external link in new windowwww.shop.dgk.de/


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Wie wirkt Kaffee auf die Gesundheit?
Als Kaffee vor einigen Hundert Jahren in Europa eingeführt wurde, konnte man die gerösteten braunen Bohnen oft nur in Apotheken erstehen. Denn damals betrachtete man den Kaffee vielfach als Arzneimittel und beschrieb zahlreiche dem Wohlbefinden des Konsumenten zuträgliche Eigenschaften. Nicht alles, was man zu jener Zeit über Kaffee zu wissen glaubte, hat heute noch Gültigkeit. Dafür hat die Forschung aber in den letzten Jahrzehnten teilweise sehr erstaunliche neue Erkenntnisse über den Einfluss von Kaffee auf die Gesundheit gewinnen können. Die Sektion Kaffee & Gesundheit im Deutschen Grünen Kreuz hat einige der wichtigsten Aspekte jetzt in einer neuen Broschüre kompakt zusammengefasst. Mehr dazu...


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Kurzinfos zur MS-Therapie: Kälte-Therapie bei MS-Kranken
Der Schweizer Neurologe Professor Dr. Jürg Kesselring hat verschiedene Untersuchung zur Kälte-Therapie bei Multiple-Sklerose-Kranken gemacht. Auf der Grundlage dieser Erkenntnisse wurde eine spezielle Kühlkleidung entwickelt.
Eine kostenlose Ärzte-Information zur "Effektiven Therapie temperaturabhängiger neurologischer Störungen bei MS-Patienten durch Absenkung der Körpertemperatur mittels spezieller Kühkleidung" steht hier zum kostenfreien Download bereit: >> Initiates file downloadÄrzte-Info: Kälte-Therapie bei MS-Kranken

>> Weitere Informationen zu Multiple Sklerose


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Plötzlicher Herztod – welche Maßnahmen sind lebensrettend?

Ein neues Ärzte-Merkblatt des Deutschen Grünen Kreuzes bietet einen kurz gefassten Überblick über die Problematik des plötzlichen Herztods, den Nutzen implantierbarer Defibrillatoren und erläutert, woran man die Risikopatienten erkennen kann

Der plötzliche Herztod (PHT) ist eine der häufigsten Todesursachen. In Deutschland rechnet man mit mehr als 100.000 Fällen pro Jahr. Nach der derzeitigen Definition ist der plötzliche Herztod ein natürlicher Tod, der plötzlich, nicht vorhergesehen und innerhalb einer Stunde nach Auftreten von Symptomen auftritt. In 80 Prozent der Fälle ist für den plötzlichen Herztod eine bestehende koronare Herzerkrankung verantwortlich.

Die Prognose eines Herzkreislauf-Stillstands außerhalb einer Klinik ist schlecht. Die Überlebenswahrscheinlichkeit liegt unter 5 Prozent. Dies unterstreicht die Notwendigkeit präventiver Maßnahmen. Ein effektiver Therapieansatz ist hier die Implantation eines automatischen Cardioverter-Defibrillators (ICD).

Viele Patienten, die das Risiko für einen Plötzlichen Herztod in sich tragen, lassen sich heute durch einfache Symptome und Befunde erkennen und meist auch durch einen ICD absichern. Obwohl größere Studien belegen, dass der ICD die Mortalität um bis zu 50 Prozent verringern kann, erhält derzeit nur etwa jeder zehnte dafür in Frage kommende Patient auch tatsächlich einen ICD.

Das neue Ärzte-Merkblatt „Schutz vor dem plötzlichen Herztod durch den implantierbaren Defibrillator“ beschreibt nicht nur die Ursachen und Symptome des plötzlichen Herztods. Die Autoren, Professor Michael Block (München), Professor Jörg Neuzner (Kassel) und Dr. Karin Rybak (Dessau), informieren auch ausführlich über die Diagnostik und Therapie. Sie erläutern, bei welchen Patienten ein ICD sinnvoll und nützlich ist und nehmen auch zu gesundheitsökonomischen Fragen Stellung.

Das Ärzte-Merkblatt „Plötzlicher Herztod“ kann gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten DIN-A4-Rückumschlags beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Ärzte-Merkblatt "Plötzlicher Herztod", Schuhmarkt 4 in 35037 Marburg bestellt werden. Eine pdf-Datei des Ärzte-Merkblatts steht auf www.dgk.de/fachleute/aerztemerkblaetter.html zum Download bereit.


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Zum Weltdiabetestag 2008 am 14. November

Kann Kaffee das Diabetes-Risiko senken?
Neues Ärzte-Merkblatt des Deutschen Grünen Kreuzes gibt eine Übersicht über den derzeitigen Stand der Forschung

(November 2008) Über Kaffee-Wirkungen auf die Gesundheit wird weltweit intensiv geforscht. Eine der spannendsten Fragen ist dabei, ob und wie der Genuss von Kaffee das Risiko beeinflusst, an der sich immer rascher ausbreitenden Volkskrankheit Typ-2-Diabetes zu erkranken. Gerade in den letzten Jahren sind dazu einige sehr interessante Studien erschienen, die alle nahe legen, dass Kaffee tatsächlich einen protektiven Effekt ausübt. Und offenbar gilt dabei: Je mehr, desto besser. Die wichtigsten Forschungsergebnisse hierzu hat das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in einem neuen Ärzte-Merkblatt zum Thema Kaffee und Diabetes prägnant zusammengefasst.

Vor allem die aktuelleren Studien weisen daraufhin, dass der regelmäßige Kaffeekonsum das Risiko für einen Typ-2-Diabetes reduzieren kann. So kam eine niederländische Kohortenstudie aus dem Jahr 2002 zu dem Ergebnis, dass der Genuss von mindestens sieben Tassen Kaffee täglich, das Diabetesrisiko halbierte. Auch eine schwedische Studie von 2004 ergab eine Minimierung des Diabetesrisikos bei steigendem Kaffeekonsum.

Die Autoren einer im Jahr 2006 publizierten prospektiven Kohortenstudie beobachteten, dass der mäßige Genuss von koffeinhaltigem und entkoffeiniertem Kaffee das Typ-2-Diabetesrisiko bei jungen Frauen und Frauen mittleren Alters verringern kann. Sie folgern daraus, dass für diese Risikoreduktion vermutlich nicht das Koffein, sondern ein anderer Inhaltsstoff des Kaffees verantwortlich ist. In den Niederlanden prüfte man, welchen Einfluss verschiedene Lifestyle-Faktoren im Hinblick auf eine Diabetes-Prävention haben. Das geringste Risiko zeigte sich bei Personen, die täglich vier bis sieben Tassen Kaffee zu sich nahmen.

Die Autoren des Ärzte-Merkblatts, Prof. Stephan Martin und Dr. Rüdiger Schmitt-Homm, zitieren darüber hinaus noch zahlreiche weitere Untersuchungen, gehen auf mögliche Probleme in den Studien-Designs ein und diskutieren auch, welche Inhaltsstoffe im Kaffee am wahrscheinlichsten für den präventiven Einfluss des Kaffee verantwortlich zu machen sind.

  • Das Ärzte-Merkblatt „Kaffee & Diabetes“ kann von Fachleuten aus Medizin und Pharmazie gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten DIN A4-Rückumschlags beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Kaffee & Diabetes, Schuhmarkt 4 in 35037 Marburg bestellt werden.

> Wer sich darüber hinaus einen schnellen Überblick verschaffen will, was die Wissenschaft noch über weitere interessante Kaffee-Wirkungen auf die Gesundheit herausgefunden hat, dem kann die ebenfalls vom Deutschen Grünen Kreuz herausgegebene 60-seitige Broschüre „Kaffee - Wirkungen auf die Gesundheit“ nützlich sein. Diese kann man ebenfalls durch Einsendung. eines mit 1,45 Euro frankierten DIN A5-Rückumschlags beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Kaffee-Broschüre, Schuhmarkt 4 in 35037 Marburg anfordern.
> Umfangreiche Informationen finden sich darüber hinaus auf der Internetseite Opens external link in new windowwww.kaffee-wirkungen.de. Dort werden auch regelmäßig aktuelle News zum Thema Kaffee und Gesundheit veröffentlicht.


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Wartezimmer-Poster für IGeL-Angebote
Jeweils sechs verschiedene Motive für die augenärztliche und die gynäkologische Praxis machen Ihre Patientinnen und Patienten auf präventivmedizinische IGeL-Angebote aufmerksam.

Opens external link in new windowBestellmöglichkeit im DGK-Shop

Wartezimmer-Poster für die augenärztliche Praxis
Wartezimmer-Poster für die gynäkologische Praxis


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Neu im DGK-Shop: Vorsorgepässe für Frauen und MännerVorsorgepass für Männer
Vorsorgepass für FrauenDer Vorsorgepass gibt einen Überblick über die wichtigsten von den Krankenkassen geleisteten Vorsorgeuntersuchungen, über individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL), die man wahrnehmen sollte, und Möglichkeiten der ganz individuellen Prävention.

Er zeigt, ab welchem Alter die Untersuchung angeboten wird, wie oft und in welchen Abständen sie wiederholt werden sollte und was bei der Untersuchung geschieht. Zusätzlich dazu gibt es freie Felder, in die der behandelnde Arzt einen kurzen Befund eintragen kann. So haben Patient und Arzt immer einen Überblick darüber, wann die letzte Untersuchung war, und können die nächste Vorsorge planen. Opens external link in new windowBestellmöglichkeit im DGK-Shop

Weitere Ausweise für Patienten >> hier

 

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Was Sie schon immer über Wirkungen von Kaffee auf die Gesundheit wissen wollten
Neue Broschüre des Deutschen Grünen Kreuzes gibt Antworten

Broschuere Kaffee-WirkungenKaffee ist weltweit nicht nur eines der beliebtesten Getränke, er ist auch eines der am intensivsten erforschten Genussmittel. Jährlich werden dazu Hunderte Studien publiziert. Selbst für Fachleute wird es dabei zunehmend schwieriger, die Übersicht zu behalten, insbesondere wenn man sich nicht intensiv mit der Thematik befasst. Manche Information findet oft erst in der Publikumspresse ein größeres Echo, dann allerdings meist nur in stark verkürzter oder dramatisierter Form. Immerhin ist auf diese Weise inzwischen auch in der breiten Öffentlichkeit bekannt, dass Kaffee bei der Bilanz der täglichen Flüssigkeitsaufnahme mitgezählt werden darf.

Wer sich einen schnellen Überblick darüber verschaffen will, welche Aussagen zu Kaffee-Wirkungen tatsächlich auf wissenschaftlichen Untersuchungen basieren, dem bietet jetzt das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg eine interessante Informationsquelle. In einer 60-seitigen Broschüre wurden die wichtigsten und am besten belegten Studien aus den letzten Jahrzehnten zusammengestellt und deren Ergebnisse erläutert. Der Deutsche Kaffeeverband und das Coffee Science Information Centre (COSIC) haben fachliche Unterstützung geleistet.

So erläutert die Broschüre zum Beispiel, dass Kaffee das Risiko für einen Typ-2-Diabetes verringern kann und dass für diesen Effekt wahrscheinlich nicht das Koffein verantwortlich ist. Weitere Kapitel befassen sich mit dem Einfluss von Kaffee auf das geistige und körperliche Leistungsvermögen, auf das Herz-Kreislaufsystem, Asthma, Krebs und neurologische Erkrankungen.

Die Broschüre mit dem Titel „Kaffee: Wirkungen auf die Gesundheit“ kann gegen Einsendung eines mit 1,45 Euro frankierten DIN-A5-Rückumschlags beim Deutschen Grünen Kreuz, Stichwort: Kaffee, Schuhmarkt 4 in 35037 Marburg bestellt werden. Wer sich die Informationen lieber online ansehen möchte, der findet alles Wissenswerte auch auf der Homepage Opens external link in new windowwww.kaffee-wirkungen.de. Dort werden auch regelmäßig aktuelle News zum Thema Kaffee und Gesundheit veröffentlicht.


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Zahnärzte rufen Kollegen zum Spenden auf

Die Stiftung Hilfswerk Deutscher Zahnärzte ruft alle Kollegen dazu auf, einen jährlichen Beitrag von zehn Euro zugunsten des Stiftungskapitals zu leisten.

Anlässlich der Feier zum 20-jährigen Bestehen des Hilfswerks im November 2007 zog Dr. Klaus Winter, der Vorsteher der Stiftung, eine eindrucksvolle Bilanz: „Mit über 900 Hilfsprojekten in mehr als 60 Ländern im Gesamtwert von über 19 Millionen Euro können wir auf viele Beispiele verweisen, die verdeutlichen, wie wir das Prinzip der sozialen Verantwortung leben. Am wirkungsvollsten kann unser Hilfswerk zweifellos dort zur gesellschaftlichen Entwicklung beitragen, wo wir dies mit unseren Kernkompetenzen verbinden – also überall dort, wo es im engeren Sinne um zahnmedizinische Hilfe geht. Dabei sind Fachlichkeit und Menschlichkeit unsere Leitmotive.“

Weiterführende Informationen:
www.hilfswerk-z.de
www.rundum-zahngesund.de



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Buchtipp Prof. Harzmann

Buchtipp für Fachleute:

Professor Dr. med. Rolf Harzmann über die 10. Auflage von "Akute Vergiftungen und Arzneimittelüberdosierungen".

 



Vortragsmanuskripte mit PR-Paket für Ärzte und Apotheker


Ein fachlich fundierter Vortrag ist ein ideales Marketinginstrument für Ihre Praxis bzw. Ihre Apotheke. Das Deutsche Grüne Kreuz hilft Ihnen dabei. Schauen Sie, was wir Ihnen anbieten. mehr...

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Aktuelle Listen der Gelbfieberimpfstellen

Der effektivste Schutz vor Gelbfieber besteht in einer rechtzeitig durchgeführten Impfung. Die Impfung muss von einer durch Landesbehörden autorisierten Gelbfieberimpfstelle vorgenommen werden. Hierzu zählen Gesundheitsamt, Hygiene- oder Tropeninstitut einer Universität oder einem tropenmedizinisch erfahrener niedergelassener Arzt. Aktuelle Übersichtslisten der Gelbfieberimpfstellen in den 16 Bundesländern sowie die in der Schweiz und in Österreich (als pdf-Datei) finden Sie hier.

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DGK-Materialien:
Schwangere und Stillende kompetent beraten und betreuen


80 bis 90 Prozent der Schwangeren und Stillenden nehmen Medikamente ein, die meisten davon in Selbstmedikation.
Mit dem DGK-Konzept, das sich aus verschiedenen Materialien zusammensetzt, wird dabei ein hohes Maß an Sicherheit und eine längerfristige Betreuung bzw. Bindung erreicht. Den fachkundigen Rat des Arztes oder Apotherkers wird eine (werdende) Mutter zu schätzen wissen. Beim ersten Kontakt geben Sie den Arzneimittelpass mit und vermerken darin die von Ihnen abgegebenen Präparate. Bei jedem Neuerwerb soll der Ausweis dann wieder vorgelegt werden. mehr...

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NEU: Individualisiertes Informationsblatt für Patienten in Apotheken und Arztpraxen

Das DGK unterstützt Apotheken / Arztpraxen mit einem neuem Service: Die „individualisierte Patienteninfo“, denn Patienten erwarten heutzutage mehr:

    - mehr an medizinischer Aufklärung,
    - mehr an werbefreier Information,
    - mehr an persönlicher Ansprache und
    - mehr an individueller Betreuung.

Nur, wie ist das alles bei knapper Zeit und knappen Ressourcen zu leisten? Kein Problem! Wir, die Fachleute vom DGK mit dem umfangreichen Know-how, helfen. Sie wollen gern wissen wie? Dann klicken Sie hier...

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Ärzte-Befragung Pertussis 2007


Um die Einstellung der Ärzteschaft zu Pertussis und der Pertussis-Impfung zu untersuchen, ließ das Deutsche Grüne Kreuz e. V. (DGK) im April 2007 eine repräsentative Befragung unter 1.001 niedergelassenen Ärzte (500 Allgemein- und 501 Kinderärzten) bundesweit durchführen. mehr...
Die Ergebnisse der Ärzte-Befragung finden Sie in ausführlicher Version hier als pdf-Datei zum Download.

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DGK-Service-Newsletter

Regelmäßig und kostenlos per E-Mail: Der DGK-Service-Newsletter informiert Sie frühzeitig über sämtliche Aktionen und Kampagnen des DGK und Möglichkeiten zur Teilnahme, über unsere Hotlines, für Sie relevante Aufklärungsmedien sowie neue Produkte des DGK.

Wenn Sie den kostenfreien Newsletter abonnieren möchten, benutzen Sie das Anmeldeformular.

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Impf-Service-Praxismappe 2009

Wert und Wirkungen von Schutzimpfungen auf den Punkt gebracht - stets aktuell und für alle Fragen gewappnet. Bestellen Sie die umfangreiche und strapazierfähige Loseblattsammlung für Ihre Praxis!
Für Allgemeinmediziner, Kinder- und Frauenärzte geeignet.
Mehr Informationen finden Sie hier...
oder bestellen Sie direkt mit dem Initiates file downloadBestellfax_Impfmappe

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Zum Download:
Aktuelle Foliensätze zum Impfschutz


Möchten Sie im Kindergarten, in der Schule oder in Senioreneinrichtungen über Impfungen informieren? Hier finden Sie Unterstützung: Aktuelle Foliensätze für (Laien)-Fortbildungen - auf dem neuesten Stand der STIKO-Empfehlungen - zum kostenlosen Download liegen für Sie bereit

 

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Vorträge

Möchten Sie in einen Vortrag über Cytomegalie halten? Wir unterstützen Sie dabei mit unserem Foliensatz zum kostenlosen Download:


Zum Thema Brustkrebs und Früherkennung bieten wir Ihnen folgenden Vortrage zum kostenlosen Download an:

Zum Thema Zecken & Borreliose – Die unterschätzte Gefahr:

Falls Sie das Programm Power-Point auf Ihrem Rechner haben (ab Windows 97), können Sie immer die Power-Point Dateien (ppt) benutzen. Falls Sie kein Power-Point auf Ihrem Rechner installiert haben, benutzen Sie bitte die jeweilige pdf-Datei.

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Unser Service- und Informationsangebot für Sie:


    • Im Schwerpunkt Impfen erhalten Sie vielfältige Informationen zum Thema, unter anderem aktuelle Meldungen zum Thema Impfen, unseren Informationsdienst impfBlick sowie zahlreiches Hintergrundmaterial zu allen Infektionskrankheiten von A bis Z.

 

 

    • Unsere Ärztemerkblätter informieren Sie über aktuelle Vorsorge- und Behandlungsmöglichkeiten von Erkrankungen.

 

    • Im Bereich Ausweise für Patienten informieren wir Sie über die verschiedenen Patientenpässe, die Sie über das DGK beziehen können.

 

    • Im e-Shop stellen wir Ihnen unsere sämtlichen Beratungsprogramme vor.

 

    • Der Bereich Gesundheit ist für Sie vor allem interessant, weil Sie die Informationen zu den verschiedenen Themen an Ihre Patienten weitergeben können. Alle Bereiche sind in der gewohnt guten Qualität und leicht verständlich aufbereitet. In einigen Themenbereichen finden Sie auch spezielle Infos für Ärzte.

 

    • Software: PIT, ERNA: ALBERT und IBERA unterstützen Sie bei der Beratung.
      ERNA - Die Computer-Ernährungsberatung beantwortet alle Fragen zu einer gesunden Ernährung.
      ALBERT - das neue Allergieberatungs-Tool zur DGK-Ernährungsberatungs-Software ERNA.
      IBERA - Das Impfberatungsprogramm berät Sie und Ihre Patienten, welche Impfungen vor einer Reise notwendig sind.
      PIT - Phytoinfothek, die Software für die Apothekenpraxis zu Drogen und pflanzlichen Fertigpräparaten (Aktualisierung und Vertrieb wurden Ende 2008 eingestellt!)

    • Links: Impfschutz für Reisen, Fachliteratur, Arbeitsgemeinschaften, Expertentipps oder Austausch mit Kollegen. Wir leiten Sie weiter.

 

    • Die Suchenfunktion erleichtert Ihnen das schnelle Auffinden von Texten zu Ihren Stichwörtern.


Für die Zukunft haben wir verschiedene betreute Expertenforen geplant. Beginnen werden wir voraussichtlich mit dem Thema "Impfungen". Mit Ihrer Doc-Check-Registrierung können Sie sich dann mit Kollegen austauschen oder direkt Fragen an die Impfexperten des DGK stellen.

Der Internetauftritt des Deutschen Grünen Kreuzes e. V. möchte dazu beitragen, den Dialog zwischen Arzt und Patient zu fördern. Über Ihre Anregungen, Kommentare und Ihre Kritik freuen wir uns. Schicken Sie uns eine Mail.

 

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