DGK e.V. -Zurück ins Wasser
Gesundheitsinformationen zu:
Babyschwimmern, herz, Muskeln, Gelenke, Selbstbewußtsein, Vergnügen
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Zurück ins Wasser

Babyschwimmen trainiert Herz, Muskeln und Gelenke und macht Riesenspaß
 

Der kleine Frischling schwimmt neun Monate im Fruchtwasser und wird dann "an Land gespült". Dort verbringt das Baby viele Stunden am Tag liegend und in Kleidung verpackt.

Babyschwimmen gibt den Kleinen das Fruchtwasser-Feeling wieder. Der Säugling kann sich im Wasser - im engen Kontakt mit den Eltern - frei bewegen. Die Schwerkraft scheint aufgehoben und er planscht und strampelt "in seinem Element". Das stärkt Babys Selbstvertrauen und macht es neugierig.

Durch den Körperkontakt zu den Eltern und die gleichzeitige Freude am Wasser wie auch den Bewegungsmöglichkeiten vertieft sich die positive Beziehung zu den Eltern.

Gesund ist das Tummeln im Wasser allemal: Der Gleichgewichtssinn wird trainiert und gleichzeitig die Muskulatur entspannt. Tauchen und Zappeln im Wasser regen das Herz-Kreislauf-System an, stärken die Lungenfunktion sowie den Bewegungsapparat. Das wiederum fördert das Immunsystem des Kindes.


Und so wird das Babyschwimmen zum puren Vergnügen:
 

  • Grundsätzlich sollen alle Beteiligten Freude an der Aktion haben und das Babyschwimmen sollte beginnen, wenn die Eltern es für richtig halten. Das ist die wichtigste Voraussetzung für das gemeinsame Genießen. Wichtig zu wissen: Kinder, die älter als fünf Monate sind, verlieren ihren angeborenen Atemschutz-Reflex. Günstig für einen Start ist also die Zeit zwischen dem zweiten und fünften Lebensmonat.
  • Einige Schwimmbäder verlangen eine ärztliche Bescheinigung. Auf alle Fälle ist es sinnvoll, Ihrer Kinderärztin oder Ihrem Kinderarzt von Ihren Plänen zu berichten.
  • In den Bädern, die Babyschwimmen anbieten, beträgt die Wassertemperatur ca. 32°C. Der kleine Wurm will langsam an die verhältnismäßig niedrige Temperatur gewöhnt werden. Das erreichen Sie am besten, indem Sie zu Hause die Badewassertemperatur schrittweise auf 32°C senken. Falls die Möglichkeit besteht, gehen Sie mit Ihrem Kind häufiger in eine große Badewanne.
  • Zwischen dem Planschen und der letzten Mahlzeit sollte eine Stunde Abstand liegen.
  • Und was ist, wenn Baby mal muss? Der "Stuhlreflex" bei einem gesunden Baby verhindert in der Regel das Ausscheiden. Erst bei 35°C und mehr entspannt sich der Schließmuskel so stark, dass Stuhlgang ins Wasser geht. Passiert es trotzdem mal, kann dies ein Hinweis darauf sein, dass das Kind krank ist. Baby kann sich also bedenkenlos nackt im Wasser planschen. Viele Bäder bestehen trotzdem auf Höschenpflicht.
  • Das Chlor im Schwimmbad ist für gesunde Babys unproblematisch, ausgenommen bei einer Chlorallergie. Ganz wichtig ist die ausführliche Dusche nach dem Schwimmen, damit das Chlor, das sonst an der Haut kleben bleibt, abgespült wird.
 

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