Dr. med. Uwe Goering

Kinder- und Jugendarzt, Pegnitz

1971    medizinisches Staatsexamen
1972    Approbation. Ableistung des Grundwehrdienstes als Stabsarzt bei der Bundeswehr sowie Facharztweiterbildung zum Kinder- und Jugendarzt
1979  2012    in eigener Praxis niedergelassen in Pegnitz

Neben der normalen Praxistätigkeit wissenschaftliche Arbeiten vorwiegend zum Thema Impfen. Als Teilnehmer der Studiengruppe Stehr, Heininger, Cherry für die Lederle/Takeda Studie (Anfang 1990) zur Einführung eines azellulären Pertussisimpfstoffs am Studiendesign beteiligt. Seitdem Teilnahme an etwa 15 Impfstoffstudien.

1993    Verleihung des Helmut-Stickl-Preises
1993 bis 1998    ehrenamtlicher Richter am Sozialgericht München

Zahlreiche Seminare und Vorträge für Allgemeinärzte: Beratungsproblem Kind in der Praxis des Allgemeinarztes, Autor des gleichnamigen Buches. Autor einer Eltern-Aufklärungsbroschüre "Welche Impfungen braucht mein Kind?" Zahlreiche Veröffentlichungen in medizinischen Fachzeitschriften zu Themen über Telemetrie in der Elektrokardiographie, Zystischer Fibrose, medizinisch technischen Fragestellungen und Impfungen. Seit 8 Jahren Veranstalter des "Fränkischen Impftages", seit 5 Jahren Mitorganisator des "Heidelberger Symposiums". Gutachter beim Sozialgericht zu Impfschadensfällen.

Berufspolitisches Engagement im Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte Deutschlands, Obmann für Oberfranken seit 30 Jahren, seit einigen Jahren auch stellvertretender Landesvorsitzender. Mitglied als Vorsitzender und stellvertr. Vorsitzender der Beschwerdekommission der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

Mitgliedschaften

  • in der Deutschen Atemwegsliga
  • der Deutschen Gesellschaft für pädiatrische Infektiologie (DGPI)
  • der Deutschen Gesellschaft zur Bekämpfung der Mukoviszidose
  • der ESPID und Mitglied des Advisory Boards Varizellen der DVV (Deutsche Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten e.V.)

Teilnehmer mehrerer Expertenrunden zu Therapie der Diarrhoe im Kindesalter, Rotavirus-Impfungen und HPV-Impfungen bei Kindern und Jugendlichen.