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Flutkatastrophe: Vorsicht bei feucht gewordenen Elektrogeräten

Hochwasser: Viele Keller sind geflutet. In etlichen Wohnungen steht das Wasser. Möbel werden unbrauchbar und müssen entsorgt werden. Andere Einrichtungsgegenstände kommen scheinbar glimpflich davon. Hier ist jedoch Vorsicht geboten: Handelt es sich um elektrische Geräte wie Kühlschrank, Gefrierschrank, Waschmaschine, Geschirrspüler oder Wäschetrockner, so sollten sie erst durch Fachleute auf ihre Sicherheit überprüft werden. Dasselbe gilt für elektrische Leitungen, die nass geworden sind.

Der Grund: Auch wenn äußerlich kein Schaden festzustellen ist, könnten notwendige Isolierungen an Kabeln und Geräteteilen durch Nässe und Feuchtigkeit beschädigt sein, betont das Institut für technische Sicherheit ”Schutz Haus” in Wien.

Feuchtigkeitseinwirkung könne zur Folge haben, dass es zu Lichtbogenüberschlägen kommt, die wiederum einen Brand auslösen können. Außerdem sei es durch die feuchtigkeitsbedingte Herabsetzung des Isolationswiderstandes möglich, dass Anlagenteile, die im Normalfall keine Spannung führen, doch unter Strom stünden.

(sicher – gesund – lebendig (sgl), 4/2002)

 

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