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Natürlich unbedenklich: Ostereier färben mit Naturfarben

(smog) Der Osterhase steht in den Startlöchern. Ein Osterfest ohne bunte, bemalte und verzierte Eier beschämt nicht nur jedes Langohr. Warum die Eier nicht mal mit natürlichen Farbstoffen, die zudem gesundheitlich unbedenklich sind, einfärben?

Naturfarben für Ostereier färben im Allgemeinen nicht so grell wie künstliche Farben und verblassen bei längerem Liegen oder ändern die Farbe. Dafür passen alle Farben harmonisch zueinander.

Es empfiehlt sich, eine kleine Menge Alaun oder Pottasche vorrätig zu halten. Manche Eier nehmen die Farbe mit diesem Hilfsmittel besser an.
Wenn die Eier zehn Minuten lang jeweils in Sud aus einem halben Liter Wasser garen, erhalten sie unterschiedliche Farbtöne: 30 Gramm Birkenblätter, 10 Gramm gepulverte Curcumawurzel oder sechs Esslöffel Johanniskraut tönen hellgelb - eventuell einen halben Teelöffel Alaun oder Pottasche zugeben; 20 Gramm Gelbwurz färben sonnengelb; 30 Gramm grüner Matetee tönen lindgrün, ebenso Spinat; 20 Gramm getrocknete Heidelbeeren oder auch Blaubeersaft ergeben einen violetten Farbton; Holundersaft taucht sie in Blau; 20 Gramm pulverisierte Walnussschalen machen die Eierschalen braun, Zwiebelschalen schattieren sie gelbbraun.

Gemusterte Eierschalen erhält man, wenn das Ei zum Beispiel beklebt, mit Plastiknetzen, Bändern, Blätter oder einem Damenstrumpf umwickelt wird.
Für das Färben sollte ein möglichst alter Emaille-Topf genommen werden, da die Farbreste nicht immer hundertprozentig zu entfernen sind. In Metalltöpfen ändern sich die Farben manchmal. Auch alte gläserne Kaffeekannen sind geeignet.

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 30, 1 – 2002)

 

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