Jeder kann mal sein Portmonee oder seinen Hausschlüssel verlegen. Alzheimerkranke hingegen legen Dinge an verkehrte Orte: das Bügeleisen in den Kühlschrank, die Socken in die Blumenvase oder die Armbanduhr in die Zuckerdose.

Was Sie tun können:

  • Erwarten Sie nicht, dass der Betroffene fähig ist, seine Handlungen zu erklären.
  • Versuchen Sie einen Überblick zu behalten, wo der Betroffene Gegenstände normalerweise ablegt.
  • Untersuchen Sie die Ihnen bekannten Verstecke von Zeit zu Zeit nach verschwundenen Dingen.
  • Beruhigen Sie den Betroffenen, wenn er einen Gegenstand verzweifelt sucht und helfen ihm, ihn zu finden.