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Köln, 07.05.09

Nordrhein-Westfalen ist kein Risikogebiet, allerdings nur in Bezug auf die FSME und nicht auf Zecken allgemein. 10 bis zu 30 Prozent der Zecken in ganz Deutschland können mit dem Borreliose-Bakterium infiziert sein. In Köln interessierten sich die Besucherinnen und Besucher daher besonders für die Frage, wie mit der Borreliose-Gefahr umzugehen ist.  In welchen Fällen die FSME-Impfung sinnvoll ist und ob die Krankenkassen die Impfung bezahlen, wollten ebenfalls zahlreiche Besucher wissen.
Dr. Klaus-Peter Brenner vom Kölner Gesundheitsamt und Tierärztin Katharina Röpke unterstützen an diesem sonnigen Maitag das DGK-Beratungsteam.

Zeckenschutz fängt bei der Kleidung an. Was unangemessen und was richtig ist, kann man leicht sehen.
Man muss wissen, wonach man sucht: Michael Krause und Dr. Ute Arndt vom DGK mit lebenden Zecken in unterschiedlichen Stadien.
Wie kann man sich vor Borreliose schützen? Immer wieder fragten die Kölner danach.
Dr. Klaus-Peter Brenner vom Kölner Gesundheitsamt erläuterte Therapie- möglichkeiten bei FSME und Borreliose.
Tierärztin Katharina Röpke von der Tierärztlichen Praxis Stommeln beriet zum Thema zeckenübertragene Krankheiten beim Haustier.
Hündin Cara hatte keine Zecken. Sie wartete geduldig während ihr Frauchen (die Tierärztin) Auskunft gab.
 

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