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Aktuelles

Gesundheitsamt Regensburg zeigt die Zecken-Ausstellung

(Marburg, 01.07.2009)
Bis zum 24. Juli 2009 wird die Ausstellung zum Thema Zecken und zeckenübertragenen Erkrankungen im Landratsamt Regensburg gezeigt.
Im vergangenen Jahr gab es acht Fälle von Hirnhautentzündung (Frühsommer-Meningoenzephalitis) in Stadt- und Landkreis. Dr. Gunther Hausmann aus dem Referat Infektionsschutz und Hygiene beim Gesundheitsamt Regensburg warnt daher: "Landkreis und Stadt Regensburg gehören, wie fast der gesamte Süden von Deutschland, zu den Risikogebieten wo die Hirnhautentzündung (FSME) verstärkt auftritt".
Welche Schutzmöglichkeiten gibt es gegen Zecken, wo kommen Zecken vor, vor welchen Krankheiten schützt eine Impfung und wie entfernt man Zecken richtig.
Die Ausstellung kann von Montag bis Freitag zu den Öffnungszeiten des Landratsamts (Mo, Di: 8:00-12:00; 13:00-15:30 Uhr , Mi: 8:00-12 Uhr , Do: 8:00-12:00; 13:00-17:30 Uhr , Fr: 8:00-12 Uhr ) besucht werden.

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Gewinnspiel „Kein Stich für Zecken“
Die Gewinner sind ermittelt

(Marburg, 16.06.2009)
Über einen Gutschein beim Internet-Versandhaus Amazon können sich 10 Personen freuen, die am Zecken-Info-Mobil nicht nur das umfassende Beratungsangebot nutzten, sondern auch die drei Gewinnspielfragen richtig beantwortet haben. Dass ein Zeckenstich zu schweren Erkrankungen führen kann, wussten die meisten Besucher. Dass allerdings Zecken nicht erst ab 25 ° C richtig aktiv werden, ist nicht allen geläufig. Hier war die richtige Antwort: nein. Zecken beginnen ab Temperaturen von etwa 7 ° C ihr „aktives Leben“. Dritte und letzte Frage war, ob gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) eine Impfung schützt: ja, natürlich – nur eine FSME-Impfung schützt!

Über einen Amazon-Gutschein im Wert von 100 Euro dürfen sich freuen:

Edith Aigner, Stuttgart
Narisara Babu, Frankfurt
Herr oder Frau Brembeck, München
Michael Latkovic, Stuttgart
Siegfried Leuze, Gomadingen
Thomas Nitschkowski, Neustadt
Gabi Rezagholinia, Frankfurt
Nikolaos Savvidis, Frankfurt
H. M. Sewcz, Berlin
Ronald Trisch, Berlin

Alle Gewinnerinnen und Gewinner werden schriftlich benachrichtigt.

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Beratungs-Hotline zum Thema FSME erfolgreich
Expertenrat nun jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr


(Marburg, 05.06.2009) Acht Wochen lang konnten interessierte Laien ihre Fragen zum Thema Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) und zeckenübertragene Krankheiten von Expertinnen des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK) beantworten lassen. Die jeden Tag für zwei Stunden geschaltete Hotline wurde häufig angerufen. Für alle diejenigen, die möglicherweise auf besetzte Leitungen stießen: „Häufige Fragen und Antworten zum Thema FSME“  finden Sie hier.

Zudem gibt es jeden Dienstag von 10 bis 12 Uhr eine telefonische Impfsprechstunde des DGK. Tel.: 06421 293 – 188.

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Mehr FSME-Erkrankungen in der Schweiz

(Marburg, 29.05.2009) Das  Schweizer Bundesamt für Gesundheit (BAG) meldet, dass die Zahl der FSME-Erkrankungen in der Schweiz in den letzten Jahren gestiegen ist. Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) wird durch Zecken übertragen und kann zu schweren Hirnhautentzündungen führen. Besonders in den Hochrisikogebieten in den Kantonen Zürich, Schaffhauen, Thurgau und die Region um den Bieler- und Neuenburgersee sind die kleinen Spinnentiere sehr aktiv. Letztes Jahr wurden 123 Fälle von FSME für die Schweiz gemeldet, 42 davon allein im Kanton Zürich. Mitte der 1990er Jahre lag die Zahl der FSME-Fälle pro Jahr noch unter 100.

Quelle: www.zo-online.ch von 19.05.2009

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Erste Impferfolge: Weniger FSME-Fälle in Hessen

(Marbug, 18.05.2009) Die Techniker Krankenkasse (TK) weist darauf hin, dass in 2008 die Anzahl der Personen, die sich mit der von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) angesteckt haben, zurückgegangen ist. In 2008 wurden insgesamt elf Fälle von FSME registriert, dies ist hessenweit der niedrigste Stand seit Jahren. Der Rückgang der Infektionen wird vor allem darauf zurück geführt, dass sich die Bevölkerung vermehrt gegen FSME hat impfen lassen.

Die FSME-Impfung umfasst drei Impfdosen: Zwischen der ersten und der zweiten Dosis sollte ein Abstand von mindestens einem Monat liegen, die dritte Dosis wird etwa neun bis zwölf Monate nach der zweiten Dosis verabreicht. Die Impfung wird für Kinder ab dem ersten Lebensjahr empfohlen, eine Auffrischung sollte alle drei bis fünf Jahre erfolgen.

Quelle: www.wiesbadener-kurier.de vom 18.05.2009

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Schweizer Soldaten im Einsatz gegen Zecken

(Marburg, 12.05.2009) Es ist kein Vernichtungsfeldzug, das sei voran gestellt. Aber ein "militärischer Einsatz" gegen Zecken ist es schon! Spezialisten des Schweizer Militärs haben in der vergangenen Woche auf dem Horgenberg (Kanton Glarus, Schweiz) eine besondere Mission gestartet: Soldaten sammeln Zecken. Ziel ist es, die eingesammelten Zecken auf Erreger zu testen. Der Bund will mit den Funden eine Gefahrenkarte erstellen. Die Soldaten sind gegen FSME geimpft und angemessen gekleidet: Ihre Hosenbeine haben sie zusätzlich mit Klebeband verschlossen.
Mit Stangen, an denen weiße Frotteetücher befestigt sind, streifen sie über das hohe Gras und über Büsche. Die Spinnetiere werden dadurch abgestreift. In Glasröhrchen verpackt, werden diese Zecken später im Labor untersucht, ob sie mit dem FSME-Virus infiziert sind.
Bislang hatte man in der Schweiz von Zecken gestochene und erkrankte Personen statistisch erfasst und auf dieser Basis die Karten erstellt. Mit dem Projekt werden erstmals die Zecken untersucht.
Die Soldaten werden an rund 200 Orten in der Schweiz jeweils etwa 400 Zecken einsammeln, so dass insgesamt rund 80 000 Tiere für die Stichprobe zur Verfügung stehen. Zu Beginn des Herbstes soll die Arbeit abgeschlossen sein. Bringt sie Resultate, soll die „Zeckenjagd“ in den folgenden Jahren wiederholt werden.

Quelle: Basler Zeitung, 8. Mai 2009

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Rechtzeitig vor den Ferien an die FSME-Impfung denken!

(Marburg, 06.05.2009) Zecken machen keine Ferien! Daher sollten sich Reisende rechtzeitig vor dem Urlaub gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen lassen. Zecken können neben der FSME auch eine Borreliose übertragen. Ein weiterer Infektionsweg kann der Konsum von verseuchten Nahrungsmitteln, wie beispielsweise Ziegenmilch, sein. In den letzten Jahren sind in Österreich, dem Baltikum und der Slowakei mehrere Fälle von FSME aufgetreten, die durch tierische Lebensmittel übertragen wurden.

Die Bayerische Gesellschaft für Immun-, Tropenmedizin und Impfwesen in München weist darauf hin, dass sich die Krankheit auch in den Gebieten östlich von Deutschland häuft. Als Risikogebiete werden Teile von Österreich, Ungarn, Tschechien und der Slowakai eingestuft. Ebenso zählt die Ostküste Schwedens und das Baltikum zu den Gebieten in denen vermehrt Zecken auftreten. Urlauber, die in Deutschland bleiben, sollten besonders Regionen in Franken, im Schwarzwald und an der Donau (ab Regensburg abwärts) und ihrer Nebenflüsse geeignet Schutzmaßnahmen ergreifen und die Impfung gegen FSME nicht vergessen.

Quelle: www.sueddeutsche.de, 23.04.2009

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Zecken-Info-Tour startet am 5. Mai mit einer Auftaktpressekonferenz in Stuttgart

(Marburg, 04.05.2009)
Kein Stich für Zecken – Schutz durch FSME-Impfung, so lautet das Motto einer Infomobil-Tour des Deutschen Grünen Kreuzes e. V., die in Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern und den jeweiligen Gesundheitsämtern* in den Tour-Städten stattfindet.

Anlässlich der neuen Karte „FSME-Risikogebiete in Deutschland“ des Robert Koch-Instituts (vier Landkreise sind hinzugekommen) und zum Auftakt der bundesweiten Tournee, die in den kommenden zwei Wochen durch insgesamt acht Städte führen wird, findet am Dienstag, 5. Mai 2009 in Stuttgart von 11.00 bis 12.30 Uhr eine Pressekonferenz mit Vortragsprogramm und anschließendem Besuch des Info-Mobils statt.

Hotel am Schlossgarten
Salon Hohenzollern
Schillerstraße 23, 70173 Stuttgart


Anmeldungen oder Pressemappen-Vorbestellung hier.
Das vollständige Programm der Auftaktpressekonferenz finden Sie hier.

Bescheid wissen zum Saison-Auftakt! Auf Schutz vor Zecken achten
Am Zecken-Info-Mobil, das von 10 bis 17 Uhr in der Stuttgarter Innenstadt (Standplatz: Kronprinzstraße/Ecke Büchsenstraße) stehen wird, erfahren die Besucher alles rund ums Thema Zecke. Dabei geht es um Mensch und Tier gleichermaßen. Wo lauern Zecken? Wie schützt man sich vor ihren Stichen? Wer soll sich gegen FSME impfen lassen? Wie gefährlich sind die Zecken für Haustiere? Wie entfernt man eine Zecke fachgerecht? Und man kann einen Blick durchs Mikroskop wagen und lebende Zecken in allen Entwicklungsstadien beobachten.

Ärzte der Gesundheitsämter, Veterinärmediziner des Berufsverbandes der Praktizierenden Tierärzte und Mitarbeiter des Deutschen Grünen Kreuzes e. V. stehen für alle Fragen zu zeckenübertragenen Erkrankungen und Prävention zur Verfügung.

* (mit Ausnahme Berlins)

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Zecken ziehen in den Norden

(Marburg, 28.04.2009)
In diesem Jahr gibt es Zecken ohne Ende. Jochen Suess,  Leiter des Nationalen Referenzlabors für durch Zecken übertragene Krankheiten am Friedrich-Löffler-Institut in Jena stellt fest, dass der harte Winter den Tieren nicht geschadet hat, sondern, dass sie sich weiter ausbreiten. Nach und nach ziehen sie sogar in Gebiete im Norden Deutschlands, wie in Teile  Mecklenburg-Vorpommerns und Brandenburgs. Bislang galten vor allem südliche Regionen wie zum Beispiel  Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen und Teile Südthüringens als Risikogebiete.

Quelle: Deutscher Depeschendienst (ddp), 16.04.2009

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Zwei Ausstellungen in Rosenheim zu „FSME und Borreliose“ und bakterieller Meningitis

(Marburg, 24.04.2009) Bis zum 6. Mai zeigt das Gesundheitsamt Rosenheim in den Räumen des Staatlichen Gesundheitsamtes in der Prinzregentenstraße zwei Ausstellungen: „FSME und Borreliose“ und Meningokokken-Erkrankungen sind die Themen.
Landrat Josef Neiderhell und Dr. Irmgard Wölfl, Leiterin des Gesundheitsamtes Rosenheim, eröffneten die Ausstellungen. Dr. Wölfl appellierte in Bezug auf die von Zecken übertragene Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME): „Ein weitgehender Schutz vor einer solchen Viren-Infektion ist nur durch Impfung möglich.“

Dauer: bis 6. Mai 2009
Ort: Prinzregentenstraße 19, in 83022 Rosenheim
Öffnungszeiten: Die Ausstellungen sind an Wochentagen nachmittags für die Öffentlichkeit zugänglich. Die Vormittage sind überwiegend für Schulklassen reserviert.

Quelle: Oberbayerisches Volksblatt, 23.04.2009


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Ausstellung in München: Referat für Gesundheit und Umwelt informiert über FSME und Borreliose

(Marburg, 23.04.2009) In der Landeshauptstadt München läuft bis zum 30. April im Gesundheitshaus in der Dachauer Straße 90 die Posterausstellung zum Thema FSME und Borreliose.

Dauer: bis 30. April 2009
Ort: Dachauer Straße 90, 80335 München
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag von 9 bis 12 Uhr und von 13 bis 16 Uhr (außer Freitagnachmittag)
Anfahrt: Tram 20 und 21, Haltestelle Sandstraße; U1, Haltestelle Stiglmaierplatz, von dort fünf Minuten Fußweg.

Die FSME-Impfung wird all denen empfohlen, die in einem FSME-Risikogebiet wohnen oder in einem solchen Urlaub machen und sich in der Natur aufhalten. Bei Reisen in Risikogebiete übernehmen die Krankenkassen in der Regel die Kosten für die FSME-Impfung. Auch Kinder können gegen FSME geimpft werden: Zwei Impfstoffe stehen ab dem vollendeten ersten Lebensjahr zur Verfügung.
Quelle: Münchener Wochenanzeiger, 14.04.2009

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Zecken haben den Winter gut überstanden

(Marburg, 22.04.2009) Der Landesjagdverband Baden-Württemberg meldet, dass die meisten Zecken die kalten Wintermonate unbeschadet überstanden haben. Sobald das Thermometer mehr als 6 bis 7 Grad Celsius anzeigt, werden die kleinen Spinnentiere wieder aktiv. Besonders Landwirte, Jäger, Jogger und Hundehalter sollten daher auch schon zu Beginn des Frühjahrs auf Zecken achten. Laub, hohe Gräser, Hecken und Sträucher sind Orte, an denen sich der Holzbock gerne aufhält. Die Tiere fallen nicht von Bäumen oder seilen sich ab, sondern werden von Mensch oder Tier abgestreift. Bevor sich die Zecken festsaugen, suchen sie sich eine warme Körperstelle, z. B. in der Ellenbeuge oder der Kniekehle. Durch ihren Speichel können sie Erreger der Borrelliose und der Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) übertragen. Der Beste Schutz gegen einen Zeckenstich ist das Tragen von langärmeligen Oberteilen, langen Hosen und geschlossenen Schuhen. Schutz vor der FSME bietet die FSME-Impfung.

Quelle: Stuttgarter Wochenblatt, 09.04.2009

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Thüringen: Sozialministerin Lieberknecht rät zur FSME-Impfung

(Marburg, 14.04.2009)
Die Sozialministerin Thüringens, Christine Lieberknecht, hat die Einwohner in FSME-Risikogebieten aufgefordert, sich gegen Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) impfen zu lassen. Die Ministerin betonte, dass die Zahl der FSME-Erkrankungsfälle seit rund 20 Jahren in ganz Mitteleuropa zunimmt. Vorsorge durch eine FSME-Impfung sei deshalb unerlässlich.
Zu den FSME-Risikogebieten im Freistaat Thüringen gehören die Landkreise Hildburghausen, Saale-Holzland, Saale-Orla, Saalfeld-Rudolstadt, Sonneberg sowie die beiden kreisfreien Städte Jena und Gera. Durchschnittlich erkranken in Thüringen jährlich zwischen zwei bis fünf Menschen an der FSME.
In den Risikogebieten ist die Impfung kostenlos. Bei Schutzimpfungen muss zudem keine Praxisgebühr entrichtet werden.

Quelle: Ostthüringer Zeitung, 10.04.09

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