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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Juli 2001
Eine sichere Zukunft mit Impfungen (2525 Zeichen)
(dgk) Unter diesem Titel fand die diesjährige europäische Impfkonferenz vom 21. bis 23. März 2001 in Luzern statt. The 5th European Conference on Vaccinology wurde von der EVM veranstaltet, den europäischen Impfstoffherstellern (European Vaccine Manufacturers).
Die Teilnehmer aus Impfstoffherstellung, Forschung, Öffentlichem Gesund- heitsdienst, Zulassungsbehörden, Weltgesundheitsorganisation (WHO) und Medien diskutierten vor allem über die Sicherheit von Impfstoffen: Wie können die Sicherheitsaspekte bereits bei der Forschung und Entwicklung möglichst frühzeitig berücksichtigt werden? Welche Anforderungen können und müssen bei der Zulassung an einen Impfstoff gestellt werden? Wie können seltene Nebenwirkungen besser erfasst werden? Wie nimmt die Öffentlichkeit die Sicherheit von Impfungen wahr und wie beeinflusst das die Akzeptanz von Impfungen?
Dr. Yasuhiro Suzuki von der WHO hob die wichtige Rolle der Impfungen im Kontext der Globalen Gesundheitsagenda hervor. Er wies auf Projekte hin, die die WHO für die Sicherheit der Impfungen im 21. Jahrhundert initiiert hat ("The Safe Injection Global Network" und "The Immunization Sa-fety Priority Project"). Darüber hinaus soll ein "Global Advisory Committee on Vaccine Safety" eingerichtet werden, um eine unabhängige wissenschaftliche Bewertung der Impfstoffsicherheit zu ermöglichen. Die engere Zusammenarbeit mit den Medien soll zu einem breiteren Verständnis von Impfthemen führen. Zudem soll ein schneller Austausch von Informationen über die Sicherheit von Impfstoffen möglich gemacht werden.
Dr. Stefan Schreck von der Europäischen Kommission informierte über deren Rolle in der Beobachtung der Impfpolitik der EU-Mitgliedsstaaten sowie in der Unterstützung und Koordination von Projekten zur Überwachung von durch Impfung vermeidbaren Krankheiten. So würde die Kommission z. B. an den Fragen arbeiten, die sich aus einer Bedrohung der Bevölkerung durch eine weltweite Influenza-Pandemie ergeben.
Die EVM, Veranstalter der Konferenz und Organ der europäischen Impf- stoffhersteller, will die Impfstoffforschung und -entwicklung durch engen Kontakt mit europäischen und internationalen Organisationen und Behörden sowie der Europäischen Kommission verbessern. Außerdem möchte sie das Umfeld für die Entwicklung neuer Techniken an den Universitäten und anderen akademischen Institutionen fördern. Dies soll sich positiv auf die Durchimpfungsraten und den Impfschutz auswirken und auch der europäischen Impfstoffindustrie die Möglichkeiten zur Innovation erhalten.
Impfstoffe sind die am besten geprüften Arzneimittel (3696 Zeichen)
(dgk) Was gut ist, kann noch besser werden! Durch Impfungen hat bereits eine ganze Reihe von Krankheiten hierzulande ihre Schrecken verloren. Hierzu gehören beispielsweise Wundstarrkrampf (Tetanus), Diphtherie und Kinderlähmung (Poliomyelitis). Impfungen können jedoch, wie alle anderen Arzneimittel auch, Nebenwirkungen haben. Um diese unerwünschten Wirkungen möglichst gering zu halten, wird bereits bei der Entwicklung auf die Sicherheit der Impfstoffe geachtet.
Weil Impfstoffe vorbeugend eingesetzt werden, sind die Anforderungen an die Sicherheit sogar höher als bei anderen Medikamenten: Einen gesunden Menschen durch eine Impfung krank zu machen oder eine Impfung, die nur ein Viertel der Geimpften schützt, sind nicht zu tolerieren. Dagegen würde man bei einem schwerkranken Menschen auch deutliche Nebenwirkungen in Kauf nehmen, wenn das Medikament die Krankheit wirksam bekämpft. Beispiel hierfür ist die Chemotherapie bei Krebs.
Es gibt von Seiten der Europäischen Union einheitliche Anforderungen zur klinischen Beurteilung neuer Impfstoffe. Diese beziehen sich unter anderem auf den Nachweis der Wirksamkeit und der Sicherheit eines neuen Impfstoffs.
Nach der Forschung im Labor wird in der ersten klinischen Studie an einer kleinen Zahl gesunder Freiwilliger der Impfstoff unter Intensivüberwachung getestet. Ergeben sich hier keine Hindernisse, wird die Probandenzahl erhöht. Schließlich, in Phase III, geht es sozusagen in den Feldversuch: Niedergelassene oder Klinik-Ärzte verimpfen den neuen Impfstoff an Personen der geplanten Zielgruppe; diese werden genau aufgeklärt und müssen natürlich ihr Einverständnis dafür geben.
Diese Phase-III-Studien dienen vor allem der Überprüfung der Wirksamkeit. Die Zahl der Versuchspersonen hängt von der Häufigkeit der Erkrankung ab, gegen die geimpft wird. Je häufiger eine Krankheit ist, desto kleiner kann die Versuchsgruppe sein. Die Schutzwirkung des Keuchhusten-Impfstoffs konnte an 2.500 bis 4.500 Personen nachgewiesen werden. Für den Wirkungsnachweis des neuen Pneumokokkenimpfstoffs gegen schwere Erkrankungen wie Meningitis oder Lungenentzündung waren dagegen 18.900 Testpersonen notwendig. Ist auch die Phase III erfolgreich verlaufen, folgt in der Regel die Zulassung des Impfstoffes durch die zuständige Behörde; in Deutschland ist dies das Paul-Ehrlich-Institut.
Ob bei relativ kleinen Versuchsgruppen eine Nebenwirkung entdeckt wird, hängt von deren Häufigkeit ab. Wenn z. B. bei 1.000 Testpersonen keine bestimmte Nebenwirkung beobachtet wurde, kann - statistisch gesehen - die Wahrscheinlichkeit einer Nebenwirkung noch bei 0,3 Prozent liegen.
Sehr seltene Nebenwirkungen werden manchmal erst beobachtet, wenn bereits Hunderttausende von Impfungen durchgeführt worden sind. Diese Anzahl sprengt den Umfang klinischer Studien. Aus diesem Grund werden Impfstoffe auch nach ihrer Zulassung weiterhin überwacht. Tritt dann ein unerwünschtes Ereignis ein, muss geklärt werden, ob es sich dabei um eine Nebenwirkung der Impfung handelt oder um ein zufällig zeitgleiches Auftreten.
Zeigt sich nach der Zulassung eines Impfstoffs eine nicht vorhergesehene Häufung bereits bekannter Nebenwirkungen, beispielsweise starke Fieberreaktionen, oder bisher nicht beobachtete Nebenwirkungen schwerer Art, kann die zuständige Behörde, in Deutschland das Paul-Ehrlich-Institut, die Zulassung zurückziehen, verändern oder weitere Studien fordern.
Um in Zukunft noch mehr Sicherheit bei den Impfstoffen zu erlangen, sollen die standardisierten Methoden weiter entwickelt werden: Nebenwirkungen sollen während der gesamten klinischen Studien nach einem Analyseplan erfasst und definiert werden, um diesem Aspekt mehr Gewicht zu verleihen.
Impfung älterer Menschen - hoher Stellenwert für Betroffene und die Gesellschaft (5125 Zeichen)
(dgk) Die Impfung älterer Menschen hat einen hohen Stellenwert. Denn gerade sie sind durch Erkrankungen wie Lungenentzündungen durch Pneumokokken, echte Virusgrippe (Influenza) oder Wundstarrkrampf gefährdet. Zudem werden die Senioren in unserer Gesellschaft immer zahlreicher und die Lebenserwartung steigt weiter an. Eine ausreichende Vorbeugung bezüglich der häufigsten Krankheiten kommt nicht nur den Senioren selbst, sondern der gesamten Gesellschaft zugute.
Durch die wachsende Lebenserwartung verschiebt sich die Altersstruktur ständig zugunsten der älteren Menschen. Bereits heute leben in Deutschland mehr Menschen, die 65 Jahre oder älter sind, als unter 16-Jährige. Der am schnellsten wachsende Anteil in vielen Bevölkerungsgruppen der Welt sind die über 85-Jährigen.
Gerade bei Älteren verlaufen eine Influenza-Infektion (Virusgrippe) oder durch Pneumokokken verursachte Lungenentzündungen oft sehr schwer, weil die Immunabwehr im Alter nachlässt. Zudem sind ältere Menschen häufig durch chronische Leiden wie Atemwegs- oder Herzkrankheiten besonders anfällig für diese Infektionen. Die Gefahr des Wundstarrkrampfes (Tetanus) bleibt im Alter nicht nur bestehen, sondern nimmt sogar zu, da der Impfschutz oft ungenügend ist: Bei der Gartenarbeit oder durch Stürze können die Bakterien, die in Staub und Erde zu finden sind, durch kleine Wunden in den Körper gelangen.
Daher sollten sich auch ältere Menschen regelmäßig impfen lassen: jährlich gegen Influenza, alle sechs Jahre gegen Pneumokokken und alle zehn Jahre gegen Tetanus und Diphtherie.
Ergänzung für Infokasten:
Influenza
Die Influenza bereitet häufig den Boden für nachfolgende bakterielle Infektionen, die schwer oder sogar tödlich verlaufen können: Lungenentzündungen, Bronchitis, Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen sowie Hirnentzündungen (Enzephalitis) können die Folge sein. Influenza ist daher ein häufiger Grund für die Einweisung ins Krankenhaus und stellt bei älteren Menschen die vierthäufigste Todesursache dar. Vier von fünf Todesfällen bei den jährlichen Influenzaepidemien betreffen Menschen über 65 Jahre. Die wichtigste vorbeugende Maßnahme ist die jährliche Grippe- Impfung - sie kann bis zu 90 Prozent der schwerwiegenden Komplikationen dieser Infektion vorbeugen. Jeder Mensch ab 60 Jahre sollte sich daher nach der Empfehlung der Ständigen Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut jährlich impfen lassen.
Die Impfung von Personen, die im engen Kontakt mit gebrechlichen alten Menschen stehen, also beispielsweise Pflegepersonal oder Familienangehörige, kann die Verbreitung der Influenzaviren unterbrechen und damit die alten Menschen indirekt ebenfalls schützen.
Pneumokokken
Pneumokokken, genau gesagt Bakterien der Art Streptococcus pneumoniae, verursachen bei alten Menschen vor allem Lungenentzündungen, können sich aber auch über die Blutbahn verbreiten und die Hirnhäute infizieren (Meningitis). Die Diagnose der Pneumokokken-Lungenentzündung ist zu Beginn der Erkrankung gerade bei älteren Menschen problematisch, da bei ihnen häufig die typischen Symptome fehlen. Dies verzögert oft die Therapie. Aber auch eine rechtzeitig eingeleitete Antibiotikabehandlung kann zu spät kommen, da die Lungenentzündung manchmal fulminant verläuft. Schätzungsweise 12.000 Menschen sterben jährlich in Deutschland an einer Pneumokokken-Erkrankung. Dies ließe sich zum größten Teil durch eine rechtzeitige Impfung verhindern. Die STIKO empfiehlt allen Personen über 60 Jahren die Pneumokokken-Impfung. Sie muss alle sechs Jahre wiederholt werden.
Tetanus und Diphtherie
Ganz anders als die beiden vorher beschriebenen Krankheiten wird der Erreger des Wundstarrkrampfes (Tetanus) nicht von Mensch zu Mensch übertragen. Stattdessen findet sich das Tetanus-Bakterium in Staub und Erde und kann durch kleinste Wunden eindringen. Es setzt ein Nervengift frei, das zu Lähmungen führt. Unbehandelt stirbt die Hälfte der Erkrankten, aber auch mit modernen Behandlungsmöglichkeiten überleben 30 Prozent den Wundstarrkrampf nicht.
Die Impfung wurde in den 50er und 60er Jahren eingeführt. Daher sind manche alte Menschen überhaupt nicht und viele nur vor langer Zeit geimpft worden: Sie besitzen keinen Impfschutz mehr. Da sie sich durch Verletzungen bei der Gartenarbeit oder bei Stürzen jedoch leicht infizieren können, sollte auch bei Älteren auf einen ausreichenden Impfschutz gegen Tetanus geachtet werden. Liegt eine Grundimmunisierung vor, muss die Impfung lediglich alle zehn Jahre wiederholt werden.
Auch das Diphtherie-Bakterium setzt ein Gift frei, das zu schweren Gewebeschäden, häufig im Hals- und Rachenraum, führen kann und schlimmstenfalls zur Erstickung führt. Die Infektion wird wie Influenza durch Tröpfchen übertragen. Sie ist heute in Deutschland sehr selten, hat aber hierzulande noch vor 50 Jahren Tausenden das Leben gekostet. In den 90er Jahren begann in Osteuropa eine Epidemie, die inzwischen durch Impfungen weitgehend zurückgedrängt werden konnte. Wichtig ist weiterhin ein ausreichender Impfschutz, der wie die Tetanusimpfung alle zehn Jahre aufgefrischt werden muss. Beide Impfungen gibt es auch als Kombination in einer Spritze.
Gesteigerte Akzeptanz für Impfungen durch bessere Information (1626 Zeichen)
(dgk) Pflichtimpfungen gibt es in Deutschland seit der Ausrottung der Pocken nicht mehr. Auch die Zeiten, in denen fast alle Menschen Impfungen vorbehaltlos als lebensrettende Maßnahmen ansahen, wie beispielsweise bei der Einführung der Schluckimpfung gegen Kinderlähmung, scheinen fast vorbei zu sein. Impfungen werden nicht einfach vertrauensvoll aus ärztlicher Hand angenommen, die Patienten heute sind kritischer und wollen besser informiert werden.
Dies spiegelt sich auch in der Art und Weise wider, wie Impfungen in den Medien dargestellt werden. Clive Cookson von der Financial Times analysierte die britische Presse: Die Anzahl der Impfartikel stieg zwischen 1991 und 2000 von 342 auf 1.450 Artikel. Gleichzeitig nahm der Anteil der Texte, die sich mit der Sicherheit von Impfungen beschäftigten, von 17 auf 40 Prozent zu.
Das Vertrauen in das medizinische Establishment sinkt in Europa. Es wird heute eher über das mögliche Risiko als über den Nutzen von Impfungen berichtet. Cookson machte aber ebenso wie Robert Aston, Mitglied der europäischen Expertengruppe der Europäischen Impfstoffhersteller, nicht nur die Sensationsgier der Medien, sondern vor allem auch die Forscher und Hersteller von Impfstoffen für diese Entwicklung verantwortlich: Sie müssten sich darauf einstellen, dass Journalisten nicht das Sprachrohr der Wissenschaft und Industrie sein wollen, sondern dass die "Story" im Vordergrund steht. Dieser Situation müssen alle Beteiligten Rechnung tragen. Cookson forderte die Impfstoffhersteller außerdem auf, mehr Informationen zur Verfügung zu stellen, auch beispielsweise zu Impfstoffnebenwirkungen.
Alternative Medizin contra Impfungen? (3039 Zeichen)
Alternative Medizin contra Impfungen?
(dgk) Die zunehmende Verbreitung der Alternativen Medizin beeinflusst das Impfverhalten der Bevölkerung. Alternative Medizin wird immer populärer. Es gibt jedoch deutliche Unterschiede in den verschiedenen Ländern: In Deutschland nutzen 56 Prozent der Bevölkerung alternative Medizin, in Großbritannien sind es 20 Prozent und in Israel nur sechs Prozent, erklärte Edzard Ernst von der Universität Exeter (Großbritannien) auf der 5. Europäischen Impfkonferenz. Ursachen hierfür sind laut Ernst z. B. das Gefühl, die Kontrolle bei der Behandlung zu behalten, und die Einschät-zung, dass "natürlich" automatisch auch "sicher" sei. Aber auch die Unzu- friedenheit mit der konventionellen Wissenschaft und Medizin sowie Verzweiflung, beispielsweise bei einem Krebsleiden, seien ein Grund für die Hinwendung zur Alternativen Medizin.
Die durch unterschiedliche Gründe ausgelösten Zweifel an der Schulmedizin führen bei vielen Menschen zu dem Glauben, dass konventionelle Behandlungen inklusive Impfungen mehr Schaden als Nutzen bringen können. Insbesondere Chiropraktiker und nicht-medizinisch ausgebildete Homöopathen neigen dazu, ihren Patienten von Impfungen abzuraten. Die Gründe hierfür sind komplex und liegen zumindest teilweise in der Philosophie, die hinter diesen Berufen steht. So weisen Homöopathen immer wieder darauf hin, dass Krankheiten etwas Natürliches seien und zur menschlichen Entwicklung dazugehören. Viele behaupten zudem, dass alle Krankheiten, gegen die geimpft wird, gut behandelt werden können. Dies ist jedoch bei den Viruserkrankungen wie Masern oder Mumps überhaupt nicht der Fall und stimmt auch für viele durch Bakterien verursachte Erkrankungen nicht. So sterben unbehandelt etwa 50 Prozent an einem durch Tetanus-Bakterien hervorgerufenen Wundstarrkrampf, auch mit modernsten Behandlungsmethoden überleben ca. 30 Prozent diese Krankheit nicht. Zudem sind bei vielen Bakterien zunehmend Antibiotika-Resistenzen zu beobachten, so dass eine Impfung ohne Zweifel die sicherere Alternative bietet.
Die typischen Patienten der Alternativen Medizin sind laut Ernst wohlhabende, gebildete Frauen der Mittelschicht (FAME: female, affluent, middleclass, educated). So werden vor allem Mütter und Großmütter durch impfkritische Gedanken beeinflusst. In der Folge kann es dazu kommen, dass Kinder oder Enkel nicht geimpft werden. Alternative Behandlungsmethoden können so - laut Ernst - zu einem indirekten Risiko führen. Häuft sich nämlich die Anzahl ungeimpfter Personen in einer Region, kann es zu Ausbrüchen beispielsweise an Masern kommen. Ärzte und Kliniken sehen dann die Folgen: Mittelohrentzündungen und Hirnentzündungen (Enzephalitis) sind regelmäßige Komplikationen bei Masernerkrankungen und können bleibende Schäden hinterlassen. Solche Ausbrüche können auch Menschen treffen, die aus bestimmten Gründen, z. B. schwerer Krankheit, Immunsuppression, Schwangerschaft, nicht geimpft werden können. Diese wären in einer ausreichend durchgeimpften Bevölkerung durch die sogenannte Herdimmunität geschützt.

