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IPS, Jg. 10, 1 - 2004
Steckbrief: Humanes Metapneumovirus
(2.519 Zeichen)
(dvv) Das 2001 erstmals in den Niederlanden beschriebene humane Metapneumovirus (hMPV) gehört zur Familie der Paramyxoviren, Unterfamilie Pneumovirinae. Zu den Paramyxoviren zählen „berühmte“ Vertreter wie das Masern- und das Mumpsvirus. Zur Subfamilie der Pneumovirinae gehören zudem Pneumoviren wie das RSV (Respiratory-Syncytial-Virus) und einige tierpathogene Viren. Humane Metapneumoviren sind Einzelstrang-RNA-Viren mit Lipidhülle. Auf der Oberfläche sind Glykoproteinspikes (G-Protein), die der Anheftung der Viren an der Wirtszelle dienen. In Deutschland wurde hMPV 2003 erstmals in einer prospektiven Studie von Mitarbeitern des Forschungsnetzwerks „Atemwegsinfektionen bei Kindern“ mittels PCR nachgewiesen. Die PCR ist auch das Mittel der Wahl beim Erregernachweis.
Das Virus ist wegen seiner Lipidhülle umweltlabil und kann durch Lösungsmittel (Äther, Chloroform), Detergenzien und denaturierende Agenzien (Formaldehyd) inaktiviert werden. Zudem ist es thermolabil und lichtempfindlich.
Die Ansteckung erfolgt über eine Tröpfcheninfektion. Die Infektion kann asymptomatisch, als leichte Atemwegsaffektion oder auch schwer mit Bronchiolitis, Pneumonien oder Krupp verlaufen. Das Krankheitsspektrum entspricht im Wesentlichen dem der Erkrankung durch RSV, vorherrschend in der Symptomatik sind Husten, Schnupfen, Pharyngitis und Fieber. Als häufige Komplikation wird eine Otitis media gesehen. Die Durchseuchung liegt bereits im frühen Kindesalter über 80 Prozent. Die Erkrankung tritt vorwiegend in den Wintermonaten auf.
In einer US-amerikanischen Studie wurden retrospektiv (1976 bis 2001) in 20 Prozent der untersuchten Fälle, in denen zuvor kein Virusnachweis bei einem Infekt der unteren Atem-wege gelungen war, Metapneumoviren gefunden. In der Gesamtheit der untersuchten Kohorte (687 Kleinkinder und Kinder) waren demnach zwölf Prozent der Infektionen durch hMPV verursacht. Die Prävalenz der anderen Viren betrug für RSV 15 Prozent, 10 Prozent bei Parainfluenza-, 5 Prozent bei Influenza- und 4 Prozent bei Adenoviren. In 59 Prozent der Krankheitsfälle trat eine Bronchiolitis und eine Pneumonie in 8 Prozent auf, einen Krupp entwickelten 18 Prozent der Kinder. Die Kinder waren im Durchschnitt 11,6 Monate alt. Die Autoren äußern sich zurückhaltend in der Beurteilung der beobachteten Asthma-Exazerbation bei hMPV-Infektionen.
Bei Erwachsenen sind virusbedingte Atemwegserkrankungen meist von Rhinoviren verursacht, allerdings kommen auch hMPV, RSV Parainfluenzaviren, Corona- und Adenoviren und natürlich auch Influenzaviren A und B vor. Infektionen mit hMPV finden sich in erster Linie bei älteren Menschen und Erwachsenen mit Vorerkrankungen.
Eine einmal durchgemachte Infektion induziert nach bisherigem Wissensstand keine bleibende Immunität, so dass Reinfektionen bereits in der nächsten Wintersaison möglich sind.
Quellen:
van den Hoogen et al., Nature Medicine 2001;7:719-724; Williams, John V. et al., 2004; 350; 5: 443-450; Hampl, W. Mertens T., Bundesgesundheitsblatt 2003, 46: 488-498; Forschungsnetzwerk „Atemwegsinfektionen bei Kindern“ www.pid-ari.net
2. Deutscher Influenza-Kongress in Erfurt
(1.138 Zeichen)
(dvv) „Mit bewährten und neuen Waffen gegen einen alten Feind“, so stellt sich Professor Peter Wutzler, Institut für Virologie und Antivirale Therapie an der Universität Jena und Prä-sident der Deutschen Vereinigung zur Bekämpfung der Viruskrankheiten (DVV), das Motto des 2. Deutschen Influenzakongresses vor. Die DVV ist Veranstalter des Kongresses, der vom 9. bis 11. September unter internationaler Beteiligung in Erfurt stattfindet. Das Thema Influenza hat nichts an Aktualität eingebüßt, auch wenn dieser Eindruck in den zwei Dekaden ohne Pandemie entstehen könnte, so Wutzler.
Die geplanten Themenschwerpunkte werden neben Epidemiologie, Klinik und Diagnostik auch die Influenza-Surveillance und die Impfungen sein. Neuigkeiten vom Impfstoffsektor, Indikationen und Impfempfehlungen stehen neben dem Einsatz von Virustatika auf dem Tagungsprogramm. Interessant zu werden verspricht auch ein Round-Table-Gespräch zur Pandemieplanung in Deutschland.
Weitere Informationen im Kongresssekretariat:
Universitätsklinikum Jena
Institut für Virologie und Antivirale Therapie
Christina Bornschein
Postfach
07740 Jena
Telefon: 0 36 41 / 65 73 00
Fax: 0 36 41 / 65 73 01
E-Mail: Christina.Bornschein(à)med.uni-jena.de
oder auf der Webseite der DVV: http://www.dvv-ev.de/
WHO setzt Polio-Impfaktion in Nigeria fort
(1.153 Zeichen)
(dvv) Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hat im Juli die Polio-Impfkampagnen in Nigeria wieder aufgenommen. Der Gouverneur des nordnigerianischen Bundesstaates Kano hat geäußert, dass auch seine Landesregierung die orale Poliovakzine zulassen werde. Im letzten Jahr liefen muslimische Geistliche in Kano Sturm gegen die Kampagnen: Sie behaupteten, mit dem Impfstoff wollten die USA die muslimische Bevölkerung unfruchtbar machen, die USA hätten den Impfstoff absichtlich verseucht. Nach dem Verbot der Impfungen stieg die Zahl der Polio-Erkrankungen dramatisch an. Von Nigeria aus verbreitete sich das Polio-Wildvirus dann wieder über Afrika, auch in zehn Länder, die schon als polio-frei galten. Bis Ende Juli 2004 wurden in Afrika bereits 383 Poliofälle registriert, davon allein in Nigeria 335. Auch im Sudan gibt es wieder Polio, nachdem in der vergangenen drei Jahren kein Fall mehr gemeldet wurde. Eindeutig ist der genetische Fingerprint des Virus – es stammt aus Nordni-geria. Das teilte die WHO mit.
Die Gerüchte über die vermeintliche Schädlichkeit des Impfstoffes könnten noch länger Wirkung zeigen. „Es wird eine Weile dauern, bis die Bevölkerung bereit ist, ihre Kinder impfen zu lassen“, sagte David Heymann, Leiter des Programms zur Ausrottung der Kinderlähmung bei der WHO in Genf.
Quellen:
Weekly epidemiological record, 2004, 79, Nr. 27; http://www.who.int/vaccines/casecount/case_count.cfm
Erste Waffen gegen SARS
(1.084 Zeichen)
(dvv) Deutsche Wissenschaftler vom virologischen Institut der Universität Marburg sind mit von der Partie: Einem internationalen Wissenschaftler-Konsortium mit Beteiligung US-amerikanischer, italienischer, schweizerischer und deutscher Forscher ist es gelungen, eine Methode zu entwickeln, mit der hochwirksame monoklonale Antikörper gegen SARS hergestellt werden können. Die Effektivität wurde bereits erfolgreich getestet. Das Forscherteam verwendete Memory-B-Lymphozyten von Patienten, die eine SARS-Infektion überlebt hatten.
Elisabetta Traggiai und Antonio Lanzavecchia vom Institute for Research in Biomedicine (IRB) im schweizerischen Bellinzona transformierten die B-Zellen mittels Epstein-Barr-Viren. Bei etwa fünf Prozent der getesteten Zellen konnten die generierten Immunglobuline die Infektion mit SARS-Coronaviren in vitro verhindern. Dieser Teil der Arbeit wurde im Hochsicherheitslabor von den Virologen an der Universität Marburg Stefan Becker und Larissa Kolesnikova durchgeführt. Die neutralisierende Wirkung wird mit 10-8 bis 10-11M angegeben. Lanzavecchia hofft, dass diese Technik auch gegen andere infektiöse Krankheiten eingesetzt werden kann, vielleicht sogar im Kampf gegen HIV.
Quellen:
Nature Medicine, Online-Publikation vom 11.07.2004, Printausgabe August 2004, IDW-Mitteilung vom 28.07.2004.
Malaria-Prävention für Kinder in Afrika
(2.393 Zeichen)
(dvv) Etwa eine Million Kinder sterben nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation WHO jedes Jahr in Afrika an Malaria. Weil es keine Impfstoffe gibt, sind alternative Präventionsstrategien gefragt. In Afrika soll nun die intermittierende präventive Therapie von Säuglingen (Intermittent Preventive Treatment in Infants, IPTi) angewendet werden. In eine Pilot-Studie in Tansania waren 701 Säuglinge einbezogen, und laut IPTi-Konsortium konnten 60 Prozent der Episoden von Malaria verhindert werden. Die Kinder hatten dabei im Alter von zwei, drei und neun Monaten je eine Dosis von Sulfadoxin und Pyrimethamin erhalten. Die Medikation der Prophylaxe soll jetzt in Studien in Gabun, Mosambik, Kenia und Tansania optimiert und angepasst werden. Die Kinder bekommen während der drei Termine für Routine-Impfungen im ersten Lebensjahr zusätzlich eine Chemoprophylaxe gegen Malaria. Da die angebotenen Impfungen in vielen Ländern Afrikas relativ gut angenommen werden, rechnet man damit, dass die an die Impftermine gekoppelte Malaria-Prophylaxe ebenfalls Akzeptanz findet.
Vertreter der WHO und UNICEF gehören dem IPTi-Konsortium an, ebenfalls Vertreter der Forschungszentren wie des Albert-Schweitzer-Hospitals in Lambarene (Gabun), der Centers of Disease Control and Prevention (CDC), des Tropeninstitutes Basel und der Universität Tübingen. 16 Millionen US-Dollar der Bill and Melinda Gates Foundation stehen für die IPTi-Studie zur Verfügung.
Die seit vier Jahren etablierte Initiative „Roll back Malaria“ der WHO, des Kinderhilfswerks UNICEF, des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) und der Weltbank bekommt in Deutschland Unterstützung durch das Deutsche Grüne Kreuz e. V. „Kinder für Kinder gegen Malaria“ nennt sich die Aktion, die die Kinder hierzulande für die Nöte ihrer Altersgenossen in Afrika interessieren und sie motivieren soll, sich für afrikanischen Kinder einzusetzen. Die Schirmherrschaft hat Dr. Günter Rexrodt übernommen, der selbst vor einigen Jahren schwer an einer Malaria tropica erkrankt war. Nach den Sommerferien startet an vielen Schulen, unterstützt durch den Öffentlichen Gesundheitsdienst und weitere Institutionen, die Aktion „Kinder für Kinder gegen Malaria“. Im Mittelpunkt der Aktion steht die Information der Mitschüler und Mitschülerinnen, aber auch der Eltern, Verwandten und Bekannten, der Medien und der Bevölkerung. Mit nur drei Euro kann einem Kind in Afrika geholfen werden – soviel kostet ein imprägniertes Moskitonetz.
Weitere Informationen zur Aktion, Texte, Vorträge und Spiele gibt es unter www.dgk.de.
Das Spendenkonto:
Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Stichwort Malaria
Commerzbank Kassel
BLZ: 520 400 21
Konto-Nr.: 28 80 2 35 00
Quellen:
www.ipti-malaria.org; www.rbm.who.int
Malaria und Westnilfieber in den USA
(1.525 Zeichen)
(dvv) Die klimatischen Voraussetzungen stimmen, die Vektoren sind ebenfalls vorhanden: In Florida gibt es Malaria. Acht Menschen sind im Zeitraum von Juli bis September 2003 im Palm Beach County an Malaria tertiana, hervorgerufen durch Plasmodium vivax, erkrankt. Der erste authochthone Fall in 2004 wurde Anfang Juni gemeldet. Übertragen wird Malaria von Anophelesmücken. Mittlerweile ist es gelungen, die Erreger in mehreren Mückenpools nachzuweisen. (Anmerkung: P. ovale wurde dort nicht nachgewiesen.)
Ebenfalls aus den USA wurden die ersten West-Nil-Fieber Fälle in diesem Jahr berichtet. Bis Anfang Juli wurden insgesamt 78 Erkrankungen und ein Todesfall gemeldet. Betroffene Bundesstaaten sind Arizona, Kalifornien, Florida, Michigan, Nebraska, Neu Mexiko, Süd Dakota und Wyoming. Die meisten Krankheitsfälle stammen aus Arizona (57 Erkrankungsfälle, 1 Todesfall). Ursache der Erkrankung sind Flaviviren, die durch den Stich von Culex-Mücken übertragen werden. Die Symptome ähneln denen von Denguefieber, einer fieberhaften, mit makulopapulösem Exanthem und generalisierter Lymphadenitis verlaufenden Krankheit, begleitet von Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen, Übelkeit, Erbrechen und gelegentlich Diarrhö. Selten sind Komplikationen wie Enzephalitis, Pankreatitis, Hepatitis oder Myokarditis zu beobachten. Besonders gefährdet sind Kinder unter fünf Jahren, ältere Menschen und immungeschwächte Personen. Der einzige Schutz besteht in sorgfältigem Mückenschutz. Impfstoffe oder medikamentöse Prophylaxe sind nicht verfügbar. Die Culex-Mücken sind tag- und nachtaktiv, so dass vorbeugende Maßnahmen wie hautbedeckende Kleidung, Antimückencremes, -lotionen etc. kontinuierlich durchzuführen sind.
Neue STIKO-Empfehlungen
(3.287 Zeichen)
(dvv) Nur bei hohen Durchimpfungsraten können einzelne Krankheitserreger weltweit ausgerottet werden. „Um dieses Ziel in Deutschland auch bei den Masern zu erreichen, muss insbesondere die für den 15. bis 23. Lebensmonat empfohlene zweite MMR-Impfung wesentlich häufiger genutzt werden“, appelliert Reinhard Kurth, Präsident des Robert Koch-Instituts, an Eltern und Ärzte.
Die Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut hat im Juli die Impfempfehlungen aktualisiert. Die wesentlichen Veränderungen sind die generelle Windpockenimpfung, die erweiterte Indikationsliste für die Keuchhustenimpfung sowie Präzisierungen für die Impfungen bei Vorliegen chronischer Krankheiten.
In der aktuellen Empfehlung hat die Varizellenimpfung Platz im Standardimpfkalender gefunden. Bislang war sie lediglich als Indikationsimpfung für Risikogruppen und deren Kontaktpersonen (z. B. Patienten vor immunsuppressiver Therapie oder Organtransplantation, Neurodermitiker etc.) sowie für seronegative Frauen mit Kinderwunsch und Jugendliche, die noch keine Windpocken hatten, empfohlen worden. Alle Kinder sollten vorzugsweise zwischen dem 11. und 14. Lebensmonat zusammen mit der ersten MMR-Impfung gegen Varizellen geimpft werden. Zudem sollte jeder Arzttermin bei älteren Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre dazu genutzt werden, bei negativer Varizellenanamnese die Impfung nachzuholen.
Die Standardimpfung für alle Kinder und Jugendlichen ist in den USA bereits seit 1995 etabliert. Die generelle Varizellenimpfung soll auch in Deutschland die hohen Erkrankungszahlen – geschätzt werden 750.000 pro Jahr – zurückdrängen und die Komplikationsrate drastisch senken. Häufige Komplikationen sind bakterielle Superinfektionen und ihre Folgen (Abszesse, Phlegmone), seltener, aber gefährlicher, Zerebellitis und Enzephalitis. Nicht zu unterschätzen sind die Kosten für die Behandlungen – stationäre Behandlung bei Säuglingen und Kleinkindern sind nicht selten – sowie die Belastung durch Eltern, die ihre kranken Kinder betreuen müssen (Arbeitsausfall etc.). Von den zu erwartenden sinkenden Erkrankungsraten und damit geringerem Risiko für einen Erregerkontakt profitieren auch Säuglinge, Schwangere und Patienten aus Risikogruppen. Interessierte können die Begründungen der STIKO auf der Webseite des Robert Koch-Institutes nachlesen, dort finden sich ebenfalls Literaturhinweise.
Auch in die Pertussis-Impfempfehlung ist Bewegung gekommen, obgleich es noch keine generelle Empfehlung zur regelmäßigen Auffrischimpfung bei Erwachsenen gibt. Geimpft werden sollen jetzt zum Beispiel alle Frauen mit Kinderwunsch. Falls die Impfung nicht vor der Schwangerschaft erfolgte, sollte sie möglichst wenige Tage nach der Geburt nachgeholt werden. Enge Kontaktpersonen eines Säuglings sollten ebenfalls über einen adäquaten Immunschutz verfügen. Das heißt Vater, Geschwister, Tagesmütter, Babysitter und gegebenenfalls die Großeltern sollten möglichst spätestens vier Wochen vor der Geburt des Kindes geimpft werden.
Mit dem zumeist nicht optimalen Impfstatus von Personen mit chronischen Krankheiten hat sich eine Arbeitsgruppe der STIKO befasst. Chronische Krankheiten werden auch von Ärzten nicht selten als Kontraindikationen angesehen, obwohl sie nach den STIKO-Empfehlungen eindeutig als „falsche Kontraindikation“ (STIKO-Empfehlungen S. 246). definiert sind. Die Kommission weist ausdrücklich darauf hin, dass auch Personen mit chronischen Krankheiten alle empfohlenen Standardimpfungen erhalten sollen, sofern keine spezifischen Kontraindikationen vorliegen.
Zudem appelliert die STIKO erneut an die Ärzteschaft, jede Konsultation zu nutzen, um die Impfdokumentation zu überprüfen und eventuell fehlende Impfungen nachzuholen.
Quelle:
Epidemiologisches Bulletin Nr. 30/2004;
www.rki.de/GESUND/IMPFEN/IMPFEN.HTM: STIKO-Empfehlungen und STIKO-Begründung zur Varizellenimpfung
Foto: Schwerer Ausschlag mit Blutungen bei Masern
Quelle: Prof. Dr. Dr. F.C. Sitzmann, Homburg/Saar
Copyright: DGK
Foto: Bläschenbildung bei Windpocken mit starken Entzümdungserscheinungen (Windpocken-Dermatitis)
Quelle: Prof. Cremer
Copyright: DGK
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Telefax: 0 64 21 / 2 93 - 716

