DGK e.V. -Pressedienst Deutsche Gesundheits-Korrespondenz (dgk), Jahrgang 45, Ausgabe 5 - 2004 - Themen: Zecken, FSME, Schulaktion, Kinder, Schule, Malaria, Moskitonetz, Laufen, Sport, Joggen, CGH, Centrum Gesunde Haut, Alzheimer-Demenz, Unfälle, Straßenverkehr, Rei
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Deutsches Grünes Kreuz, Pressedienst, Deutsche Gesundheits-Korrespondenz, Zecken, FSME, Schulaktion, Kinder, Schule, Malaria, Moskitonetz, Laufen, Sport, Joggen, CGH, Centrum Gesunde Haut, Alzheimer-Demenz, Unfälle, Straßenverkehr, Reise, Medikamente, Reiseapotheke, Pigmentstörungen, Pigmentflecken, Nachhaltiges Waschen, LASIK, Laseroperationen, Diabetes
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Deutsche Gesundheits-Korrespondenz
dgk, Jg. 45, 5 - 2004

Der Zecke keine Chance
Impfempfehlungen für Risikogebiete
(2.611 Zeichen)

(dgk) Haben Sie Ihre Zeckenzange schon aus dem Winterquartier geholt? Das sollten Sie schleunigst tun, denn der Gemeine Holzbock ist längst schon aktiv. Etwa ab zehn Grad Außentemperatur sind die Zecken auf der Pirsch und suchen sich ihre Opfer.

Wenn die stechende Zecke sich erst einmal festgesetzt hat und Blut saugt, besteht Infektionsgefahr. Die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) droht ebenso wie die Borreliose. Daher ist es wichtig, sich nach dem Aufenthalt im Freien nach Zecken abzusuchen und die Spinnentiere rechtzeitig zu entfernen. Auch kann man versuchen, sich die Zecken durch insektenabwehrende Mittel (Repellentien) und geeignete Kleidung (lange Hosenbeine und Ärmel) vom Leib zu halten, ein 100- prozentiger Schutz ist das aber nicht.

Während man gegen eine Borreliose - außer den oben genannten Maßnahmen - nur etwas ausrichten kann, "wenn das Kind in den Brunnen gefallen ist", man also schon infiziert ist und deshalb Antibiotika schlucken muss, kann der FSME gezielt durch Impfen vorgebeugt werden. Das ist gerade deshalb so wichtig, weil es gegen die FSME keinerlei wirksame Medikamente gibt.

Etwa ein Drittel der mit den FSME-Viren Infizierten zeigt Krankheitssymptome. Zunächst sind das grippeähnliche Beschwerden mit etwas Fieber, Kopfschmerzen, Erbrechen und Schwindelgefühl. Nach einer "Pause" von ein bis vier Wochen entwickelt jeder Zehnte das schwere Krankheitsbild der Meningoenzephalitis, einer Entzündung von Hirnhäuten und Gehirn. Die Erkrankung verläuft bei älteren Menschen meist schwerer als bei jüngeren, ein bis zwei Prozent der Patienten sterben. In Einzelfällen leiden aber auch Kinder unter einer schweren Form oder sterben daran. Tragisch sind nach einer durchgemachten FSME die möglicherweise bleibenden Schäden wie Lähmungen, Anfallsleiden oder lange anhaltende Kopfschmerzen.

Während die Borreliose in ganzen Bundesgebiet verbreitet ist, kommt FSME in erster Linie in südlichen Bundesländern (Bayern, Baden-Württemberg) vor. Inzwischen sind aber auch einige nördlicher gelegene Kreise zum Beispiel in Hessen, Rheinland- Pfalz oder Thüringen betroffen. Im vergangenen Jahr erkrankten laut vorläufigen Angaben des Robert Koch-Institutes 275 Menschen an FSME, soviel wie seit 1994 nicht mehr. Die Impfempfehlung gilt deshalb für alle Menschen, die in Risikogebieten leben, arbeiten oder Urlaub machen und sich viel im Freien aufhalten, in Wiesen und Wald unterwegs sind. Im Nachbarland Österreich, den baltischen Staaten und Russland ist die FSME ebenfalls stark verbreitet, weshalb rechtzeitig vor Reisen in solche Gebiete mit dem Impfen begonnen werden sollte. Kinder ab einem Jahr können mit einem speziell auf sie zugeschnittenen und gut verträglichen Impfstoff geschützt, Jugendliche und Erwachsene mit dem entsprechenden "Erwachsenenimpfstoff" versorgt werden. Drei Impfungen sind für einen über drei Jahre anhaltenden Schutz notwendig, aber bereits zwei Wochen nach der zweiten Dosis kann die körpereigene Abwehr die Viren erfolgreich abfangen.

FSME - Zecke auf einem Strauch Foto: Chiron Behring GmbH & Co., Marburg

Weitere Informationen finden Sie auf den Webseiten www.rki.de,www.dgk.de, unter www.zecke.de, www.borreliose.de und www.scjohnson.de/produkte/prd_garten01.html .


Kinder für Kinder gegen Malaria
Schulaktion des Deutschen Grünen Kreuzes e. V.
(2.442 Zeichen)

(dgk) Alle 30 Sekunden stirbt in Afrika ein Kind an Malaria - schon 2 bis 3 Euro genügen, um ein Kind Nacht für Nacht vor dem Alptraum zu bewahren - mit einem imprägnierten Moskitonetz.

Laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) sterben jährlich 1,5 bis 2,7 Millionen Menschen an Malaria. Hauptbetroffene sind wie so oft die Kinder. In Afrika ist es besonders dramatisch: Alle 30 Sekunden stirbt ein Kind an der tückischen Tropenkrankheit, jedes Fünfte noch vor seinem fünften Geburtstag.

Die Gründe für die zunehmenden Erkrankungsraten sind vielfältig: Insektizide wirken nicht mehr gegen die Malaria übertragenden Stechmücken, die Erreger werden resistent gegen Medikamente, neue Präparate sind für die Betroffenen unerschwinglich. So schließt sich ein Teufelskreis. Zudem mangelt es schon an der Basis: Es gibt viel zu wenig Moskitonetze, die dämmerungs- und nachtaktive Blutsauger abhalten könnten.

Alljährlich macht der Afrika-Malariatag am 25. April auf diese Probleme aufmerksam. "Roll back Malaria", die Malaria zurückdrängen, nennt sich die 2000 initiierte Aktion der WHO, des Kinderhilfswerks UNICEF, des Entwicklungsprogramms der Vereinten Nationen (United Nations Development Programme, UNDP) und der Weltbank (www.rbm.who.int). Das Thema für 2004 lautet "Kinder für Kinder gegen Malaria".

Auch das Deutsche Grüne Kreuz e.V. (DGK) schließt sich der Kampagne an und ruft daher zu einer bundesweiten Schulaktion auf, an der sich auch zahlreiche Gesundheitsämter und Institutionen beteiligen wollen. Vorträge über die Problematik der Malaria in Afrika sind ebenfalls geplant.

Ziel der Aktion: Eine Million afrikanische Kinder bekommen ein imprägniertes Moskitonetz. Etwa drei Euro kostet ein solcher "Schutzschirm für die Nacht". Mit kreativen Ideen sollen Kinder Alt und Jung davon überzeugen, Geld für das WHO- Projekt zu spenden. Die Schulaktion (Kinder sammeln für Kinder) soll zu Beginn des Schuljahres 2004/05 starten: Die Krankheit Malaria kann beispielweise im Biologie- Unterricht thematisiert werden. Aber auch Eltern, Verwandte und Bekannte, Medien und die Bevölkerung sollen für die Probleme der Kinder auf dem afrikanischen Kontinent sensibilisiert werden. Das kann etwa durch Theateraufführungen, Infostände in Fußgängerzonen oder auf dem Schulhof geschehen. Artikel in Schülerzeitungen, Broschüren, Poster mit Spendenaufrufen oder Aktionen auf dem Sportplatz sind weitere Möglichkeiten. Das DGK wird Informationsmaterial über Malaria vorbereiten und zur Verfügung stellen.


Malaria: Netz

Die mitwirkenden Schulen können eine Klassenreise zur WHO nach Genf gewinnen.

Weitere Informationen gibt es in Kürze auf www.dgk.de oder bei:

Deutsches Grünes Kreuz e.V.
Stichwort Malaria 2004
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93 - 1 20,
Fax: 0 64 21 / 2 93 - 7 20

Ansprechpartnerin:
Anke Rabenau,
E-mail: anke.rabenau(à)kilian.de


Laufen ohne Schnaufen
Viele Freizeitsportler überfordern sich
(1.626 Zeichen)

(dgk) Wer regelmäßig joggt oder sich mit Walking fit hält, kann seine Lebensqualität entscheidend verbessern. Herz-Kreislauf-System, Muskeln, Kondition und Leistungsfähigkeit werden trainiert, überflüssige Kilos, trübe Gedanken und Stress werden wir los. Eine Studie der AOK und der Sporthochschule Köln aus dem Jahre 2003 zeigt jedoch: Viele Freizeitsportler überfordern sich.

Viele laufen zu schnell, zu intensiv, zu oft oder mit der falschen Technik und schaden so ihrer Gesundheit. Bei mehr als der Hälfte der insgesamt 320 Studienteilnehmer, Laufanfänger im Alter von 11 bis 85 Jahren, ermittelten die Sportwissenschaftler Laktatwerte (Laktat ist das Salz der Milchsäure) im kritischen Bereich - bei erhöhten Werten kommt es zu einer "Übersäuerung" des Muskels. Bei den Fortgeschrittenen hatte immer noch mehr als ein Drittel der Läufer Werte über dem grünen Bereich.

"Vor allem Anfänger sind oft zu schnell, und auch manch erfahrener Läufer verausgabt sich beim Training", erläutert Professor Henning Allmer, Leiter des Psychologischen Instituts der Deutschen Sporthochschule Köln. "Gesünder ist es, beim Laufen das Tempo zu wechseln und Pausen einzulegen." Wer zudem Warnsignale wie Seitenstechen, Pulsrasen oder beginnende Muskelkrämpfe nicht wahrnehme oder sogar ignoriere, passe sein Laufverhalten seltener an und gefährde letztlich seine Gesundheit.

Läufer, die sich verausgaben und überfordern, sind zudem häufiger müde und abgeschlagen. Wer dagegen im grünen Bereich joggt, fühlt sich am Ziel fit und ist guter Stimmung. "Laufen ohne Schnaufen", heißt die goldene Regel für Freizeitsportler. Wer das richtige Tempo wählt, kommt beim Laufen nicht aus der Puste und kann sich mit dem Trainingspartner noch in ganzen Sätzen unterhalten.

Mehr zu diesem Thema und alles Wissenswerte für Laufanfänger lesen Sie im Ratgeber aus Ihrer Apotheke, Ausgabe 5B/2004, die am 15. Mai 2004 erscheint.


Mit Medikamenten unterwegs
Eine Reiseapotheke ist Pflicht
(1.485 Zeichen)

(dgk) Wenn einer eine Reise tut, dann dürfen Arzneimittel im Koffer nicht fehlen. Dies gilt nicht nur für chronisch Kranke.

Ohne Schmerztabletten, Mittel gegen Reisekrankheit und Durchfall, Fieberthermometer, Verbandsmaterial sowie Insektenschutz im Reisegepäck kann es im Krankheitsfall zu erheblichen Komplikationen kommen. Viele Arzneimittel im Ausland weisen eine andere Zusammensetzung auf und werden deshalb vielleicht anders oder gar nicht vertragen. Beipackzettel in fremder Sprache helfen da auch nicht weiter. Und wer in Regionen mit schlechter medizinischer Versorgung unterwegs ist, wird vielleicht Probleme haben, überhaupt ein geeig-netes Medikament zu erhalten.

Die originalverpackte Arznei darf ihre Haltbarkeit natürlich noch nicht überschritten haben. Wichtige Medikamente, die aufgrund einer Erkrankung oder zur Schwangerschaftsverhütung regelmäßig eingenommen werden, gehören bei Flugreisen immer ins Handgepäck. Hitzeempfindliche Präparate können unterwegs in eine praktische Kühlbox mit mehrfach verwendbaren Kühlakkus aus der Apotheke gepackt werden. Darin bleiben die Medikamente viele Stunden kühl. Auch Alufolie von der Haushaltsrolle schützt Medikamente vor Sonne und Hitze.

Um bestimmte Arzneimittel mit in den Urlaub nehmen zu können, ist eine ärztliche Bescheinigung notwendig. Das gilt beispielsweise für Opioide, auf die schmerzkranke Patienten oft angewiesen sind. Auch Diabetiker, die für ihre Insulinversorgung Spritzen im Handgepäck haben, bewahrt ein Attest und ihr Diabetiker-Ausweis vor Missverständnissen.

Mehr zu diesem Thema lesen Sie im Ratgeber aus Ihrer Apotheke in der Ausgabe 6A/2004 (1. Juni 2004) oder im Internet unter www.dgk.de, Stichwort "Reiseapotheke".


WIE FUNKTIONIERT'S? - DEN KÖRPER VERSTEHEN

Der Fleck soll weg - soll er?
Pigmentflecken: Ursachen und Behandlung
(3.322 Zeichen)

(dgk) Ein Tag der mit einem vollkommenen Spiegelbild beginnt, wird wahrscheinlich ein guter Tag. Meist ist die menschliche Hülle aber nicht so makellos wie bei Schneewittchen. Man denke allein an die Vielzahl möglicher Unregelmäßigkeiten in der Pigmentierung der Haut! War der Fleck hier schon immer da, oder ist der neu, wo kommt er her? Ist er gefährlich?

Es gibt angeborene und erworbene Hautmale. Besonders häufig sind Sommersprossen, Muttermale, Leberflecken, Altersflecken und andere Pigmentstörungen im Gesicht; die meisten bergen kein Risiko.

Sommersprossen (lat. Ephelides) entstehen bei dafür veranlagten Menschen, meist bei Rotblonden, unter UV-Einstrahlung in früher Jugend. Sommersprossen sind eine saisonale Erscheinung. Sie verblassen in der sonnenärmeren Jahreszeit, und ihre Zahl nimmt im Alter ab. Sie treten dort auf, wo auch das Sonnenlicht auftrifft: meist im Gesicht und auf den Unterarmen. Die Punkte werden sichtbar, wenn die Melanin bildenden Zellen der Oberhaut unter UV-Strahlung schneller und mehr Pigment bilden. Der Farbstoff häuft sich in der tiefer liegenden Basalzellschicht an und wirkt von außen als gelblichbrauner Fleck. Sommersprossen sind völlig harmlos und bergen keine Hautkrebsgefahr. Das erhöhte Hautkrebsrisiko für den besonders hellhäutigen so genannten keltischen Pigmenttyp liegt vielmehr darin, dass dieser auf ungeschützter Haut besonders schnell und leicht Sonnenbrand bekommt. Häufige und schwere Sonnenbrände in der Jugend führen zu Genmutationen, die sich über die Jahre fortpflanzen und zu Hautkrebs führen können.

Leberflecke (lat. Lentigines simplex) entstehen meist im mittleren Lebensalter, unabhängig von Pigmenttyp und Sonnenlicht. Sie sind linsenförmig (lat. Lentigo = Linse), glatt, dunkler als Sommersprossen und von schärferer Kontur. Leberflecke können sich zu erhabenen Muttermalen (Nävuszellnävi) entwickeln. Nävi können aber auch bereits von Geburt an vorhanden sein. Diese Male entstehen durch eine Anhäufung von Pigmentzellen (Nävuszellen) in verschiedenen Schichten der Haut. Der Rat, Muttermale in Ruhe zu lassen, ist in der Regel falsch und gelegentlich verhängnisvoll. Sie sollten vielmehr gut beobachtet werden, denn ein Drittel aller Hautkrebserkrankungen geht von Muttermalen aus. Bläuliche oder spät aufgetretene, sich verändernde Nävi erfordern meist den Griff zum Messer. Übrigens: Weder hat die Mutter das Mal an der gleichen Stelle noch ist der Leberfleck ein Hinweis für eine gestörte Leberfunktion.

Sonnen- bzw. Altersflecken (Lentigo solaris) sind unregelmäßige Pigmentflecke auf über viele Jahre sonnenbelasteter Haut. Sie sind unschädlich, werden bestenfalls als kosmetisch störend empfunden.

Ganz anders entsteht die so genannte Schwangerschaftsmaske, auch als Melasma oder Chloasma bezeichnet. Diese großflächigen, dunkler pigmentierten Bereiche im Gesicht sind Ausdruck einer veränderten hormonellen Situation, wie sie während der Schwangerschaft oder durch die Einnahme der Pille auftritt. Diese Symptome verschwinden nach der Entbindung bzw. nach dem Absetzen der oft zu östrogenlastigen Pille von selbst. Ganz ähnlich sehen Pigmentflecken durch bestimmte Medikamente, wie gegen Allergien und Breitband-Antibiotika oder Duftöle in Parfums aus. Melasma sollte nicht mit dem Laser entfernt werden, da die Erfolgsraten nur sehr gering sind oder sogar eine Verschlechterung eintreten kann. Am einfachsten ist es, harmlose Hautmale positiv und als Zeichen der Individualität zu betrachten. Wenn das nicht gelingt, bleiben Zitronensaft, Skalpell und Laser. Und statt Sonne Schatten, denn lichtbedingte Male wirken auf blasser Haut weniger kontrastreich. Von scharfen Bleichmitteln ist unbedingt abzuraten. Ansonsten gibt es noch die Möglichkeit der kosmetischen Abdeckung (Camouflage). Fragen Sie auf jeden Fall Ihren Hautarzt nach einer möglichen Behandlung.


MELDUNGEN

Unfälle im Straßenverkehr
Nach WHO-Studie dritte Hauptursache für 'vermeidbare Todesfälle'
(1.918 Zeichen)

(dgk) Jedes Jahr sterben weltweit bei Unfällen im Straßenverkehr mehr als 1,2 Millionen Menschen. Zahlen der WHO (www.who.int/en) und der Weltbank (www.worldbank.org) gehen zusätzlich von jährlich 50 Millionen Verletzten aus. Die aktuelle Studie warnt, dass Unfälle im Straßenverkehr bis 2020 den Schlaganfall und HIV als vermeidbare Todesursachen überholt haben könnten. Der Begriff "vermeidbare Todesfälle" wurde von der WHO geprägt und bezieht sich auf Todesursachen (innerhalb definierter Altersgruppen), die bei optimaler Versorgung als vermeidbar gelten.

Die Ergebnisse der Studie wurden anlässlich des Weltgesundheitstages am 7. April 2004 veröffentlicht. Der Weltgesundheitstag setzt in diesem Jahr erstmals einen Schwerpunkt auf den Bereich Verkehrssicherheit. Das Motto: "Road safety is no accident" ("Straßenverkehrssicherheit ist kein Zufall").

Der Generaldirektor der WHO, LEE Jong-wook, erklärte, dass die Verkehrssicherheit zu oft als ein Transport- und nicht als Gesundheitsthema behandelt würde. Die Studie belegt, dass täglich mehr als 3.000 Menschen bei Unfällen umkommen. Die meisten Todesopfer sind zwischen 15 und 44 Jahre alt. Sollten nicht dringend erforderliche Maßnahmen gesetzt werden, könnte die Zahl der Todesopfer innerhalb der nächsten 16 Jahre um 60 Prozent ansteigen. Als am sichersten gelten die Straßen in Westeuropa mit durchschnittlich 11 Unfalltoten pro 100.000 Einwohner. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes starben im Jahr 2003 auf Deutschlands Straßen 6.606 Menschen. Bei Unfällen verletzten sich zusätzlich mehr als 460.000 Menschen. In Afrika und dem östlichen Mittelmeerraum sterben 28,3 bzw. 26,3 Menschen pro 100.000 Einwohner auf den Straßen.

Vorhersagen beziffern den weltweiten Anstieg von Unfalltoten von 5.1 Millionen im Jahre 1990 auf 8,4 Millionen im Jahre 2020, wobei sich der prozentuale Anteil verkehrsbedingter Unfallfolgen weiter erhöhen dürfte. Gegenwärtig sind 2,2 Prozent der weltweiten Todesfälle aller Altersgruppen verkehrsunfallbedingt. Verletzungen durch Unfälle im Straßenverkehr, die weltweit an neunter Stelle der führenden Krankheitsursachen stehen, sind verantwortlich für 2,8 Prozent aller Todesfälle und schweren Behinderungen.

Quellen:
http://www.who.int/world-health-day/2004/en
http://www.who.int/mediacentre/releases/2004/pr24/en/


Studien bestätigen Erfolg von Laseraugenoperationen
Scharf sehen ohne Brille: Uni Frankfurt zieht positive Bilanz
(1.628 Zeichen)

(dgk) Zwei von der Universität Frankfurt (www.uni-frankfurt.de) veröffentlichte Studien bestätigen den Erfolg von Laseroperationen am Auge. Thomas Kohnen, leitender Oberarzt der Klinik für Augenheilkunde, kann durchaus positive Erfolge aufweisen: Untersucht wurden insgesamt 36 operierte Augen in Abständen von einem und drei Jahren nach der Operation. Operiert wurde mit der am häufigsten verwendeten Methode Laser-in-situ-Keratomileusis (LASIK).
Die LASIK-Operation, die in örtlicher Betäubung durchgeführt wird, ist schmerzfrei und nimmt nur etwa sieben Minuten in Anspruch. Das Sehvermögen ist bereits nach wenigen Tagen wieder hergestellt.

Um eine Kurzsichtigkeit (von -1 bis maximal -10 Dioptrien) zu korrigieren, wird bei diesem Verfahren ein Hornhautscheibchen weggeklappt, darunter gelasert und das Hornhautscheib-chen wieder auf das Auge geklappt. Bei der Operation der Weitsichtigkeit (von +1 bis maxi-mal +4 Dioptrien) muss der Arzt zusätzlich eine Krümmung modellieren. Die Korrektur der Weitsichtigkeit bringt allerdings wesentlich mehr Risiken und schlechtere Langzeitergebnisse mit sich als die der Kurzsichtigkeit, so Kohnen.

In zwei von drei Fällen sahen kurzsichtige Patienten mit dem gelaserten Auge genauso scharf wie vor der Operation mit Brille oder Kontaktlinsen. Fast ein Drittel der insgesamt 36 Studienteilnehmer sah nach der OP besser, nur in zwei Fällen verschlechterte sich die Seh-kraft nach dem Eingriff.

Das LASIK-Verfahren wurde 1989 entwickelt und seit 1993 angewendet. Seit 1990 haben sich weltweit bereits mehr als sechs Millionen Menschen für einen LASIK- Eingriff entschieden, in Deutschland sind es jährlich bis zu 80.000. Die Kosten belaufen sich auf etwa 2.000 Euro pro Auge, manche Krankenkassen bieten Zuschüsse an. Nebenwirkungen können unter anderem erhöhte Blendempfindlichkeit, Fremdkörpergefühl oder schlechtes Dämmerungssehen sein.

Quellen:
Kohnen T. Intraoperative and postoperative bleeding during and after LASIK. Chapter 8. Complications of LASIK. Section one. Expanded contents. In: Buratto L, Brint S, editors. LASIK: Surgical techni-ques and complications. Thorofare, SLACK 1999: 250
Kohnen T. LASIK for hyperopia. Chapter 24. Hyperopic LASIK. Section Two. Expanded contents. In: Buratto L, Brint S, editors. LASIK: Surgical techniques and complications. Thorofare, SLACK 1999: 469-470


TERMINE

Nachhaltig Waschen - Umwelt und private Haushaltskasse schonen
Bundesweiter Aktionstag - Nachhaltiges Waschen am 10. Mai 2004
(1.845 Zeichen)

(dgk) Erstmalig findet 2004 in Deutschland am 10. Mai der "Bundesweite Aktionstag - Nachhaltiges Waschen" statt. Initiiert wird dieser Tag vom Deutschen Hausfrauen-Bund e. V. (DHB), dem Deutschen LandFrauenverband e. V. (dlv), dem Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel e. V. (IKW) und dem Deutschen Grünen Kreuz e. V. (DGK).
Die Schirmherrschaft hat der Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, Jürgen Trittin, übernommen. Im Zentrum dieses Aktionstages stehen Beratung und Aufklärung zu Möglichkeiten des verantwortungsbewussten Waschens und Wert erhaltender Wäschepflege.

Wäschewaschen gehört nach wie vor zu den regelmäßigen Erledigungen im Haushalt. Häufig werden dabei allerdings Grundregeln zur Schonung der Umwelt, die gleichzeitig auch zu Einsparungen bei den privaten Haushaltskassen dienen, nicht beachtet.

Durch technische Weiterentwicklungen, wissenschaftliche Forschung und innovative Produkte der vergangenen Jahre ist es mittlerweile möglich, die notwendige Wäschereinigung sehr zielgerichtet auf Verschmutzungsgrad, Wäscheart und Wasserhärte abzustimmen. Heute ist der aufgeklärte Verbraucher mehr denn je gefordert, denn durch den sorgfältigen und vernünftigen Umgang mit Strom, Wasser und Rohstoffen können Verbraucher einen nachhaltigen Beitrag zur Schonung der Umwelt leisten und dabei sogar noch Geld sparen.

Neben zahlreichen lokalen Akteuren des Deutschen Hausfrauen-Bundes und des Deutschen LandFrauenverbandes werden viele Institutionen sowohl die bundesweiten als auch die lokalen Aktivitäten zum Aktionstag mit Rat und Tat gestalten und unterstützen, so zum Beispiel das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, das Bundesministerium für Verbraucherschutz, Ernährung und Landwirtschaft, das Umweltbundesamt, die Verbraucherzentrale Bundesverband (vzbv), die Stiftung Warentest und zahlreiche weitere Institutionen, wie der Fachbereich Haushaltstechnik der Universität Bonn und der Zentralverband der Elektrotechnik und Elektronikindustrie.

Weitere Informationen im Internet
unter www.aktionstag-nachhaltiges-waschen.de.


Früherkennung der Alzheimer-Demenz
(2.443 Zeichen)

Altern in Würde - Alzheimer-Demenz(dgk) Vom 18. Mai bis 17. Juni fährt ein Informationsbus quer durch Deutschland. In 21 Städten wird er eine Anlaufstelle für Angehörige von Demenzpatienten sein, an dem sie ihre Sorgen äußern und Beratung finden können. Spezielle "Erfahrungsstationen" sollen gesunden Menschen einen Eindruck davon vermitteln, wie "anders" ein Demenzkranker oft seine Umwelt wahrnimmt, und so Verständnis für die Probleme der Betroffen wecken.

Belastender noch als die zunehmenden Gedächtnislücken sind für viele Angehörige von Alzheimer-Patienten die unberechenbaren Verhaltensänderungen. Oft lange bevor die Erkrankung erkannt wird, sind Unruhe, Wutausbrüche und Feindseligkeit erste Hinweise, die aber meist nicht als solche verstanden werden. Missverständnisse, Ablehnung und Streit sind vorprogrammiert. Viele der aggressiven Verhaltensweisen, die Demenzkranke unbeabsichtigt an den Tag legen, beruhen auf der oft schon Jahre andauernden Zerstörungsarbeit, die die Krankheit unentdeckt im Gehirn leistet.

Der Hausarzt kennt einfache Testverfahren, mit denen frühzeitig ein Demenzverdacht entweder erhärtet oder widerlegt werden kann. Dies sollte dazu ermutigen, sich frühzeitig Klarheit zu verschaffen, solange die sozialen Kontakte des Betreffenden noch nicht abgerissen sind.

Mit Hilfe moderner Medikamente kann sowohl das Fortschreiten der Alzheimer- Demenz verzögert als auch die durch die Krankheit hervorgerufenen auffälligen Verhaltensweisen zurückgedrängt werden. Für die geistige Leistungsfähigkeit konnte nachgewiesen werden, dass sie über einen Zeitraum von bis zu vier Jahren stabil gehalten werden kann. Dies ermöglicht beispielsweise der naturidentische Wirkstoff Galantamin, der ursprünglich im Schneeglöckchen (Galanthus nivalis) entdeckt wurde. In der Therapie von unerwünschten und aggressiven Verhaltensweisen hat sich der Wirkstoff Risperidon bewährt. Eine frühzeitig eingeleitete Behandlung kann also auch bei Alzheimer-Demenz noch zu einigen guten Jahren in Würde beitragen.

Trotzdem bleibt die Belastung insbesondere für die pflegenden Angehörigen groß. Am Infobus sollen sie deshalb ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte finden sowie praktische Tipps erhalten. Wie Demenzkranke ihre sich scheinbar unaufhaltsam verändernde Welt wahrnehmen und welche Gefühle dies auslöst, das sollen gesunde Menschen nachempfinden können, wenn sie die Erfahrungsstationen am Infobus besuchen. Aus diesem Erlebnis heraus sollen Wege zu einem Miteinander von Erkrankten und Angehörigen gefunden werden.

Weitere Informationen zu diesem Thema und die genauen Tourdaten gibt es im Internet unter www.altern-in-wuerde.de oder www.dgk.de .

Hinweis:
Für Rückfragen steht Ihnen Dr. Ingolf Dürr vom Deutschen Grünen Kreuz e.V. unter der Telefonnummer 0 64 21 / 2 93 - 1 74, E-mail: ingolf.duerr(à)kilian.de zur Verfügung.


Das Centrum Gesunde Haut geht wieder auf Tour
(1.241 Zeichen)

(dgk) Für die Themen Haut und Hautgesundheit engagiert sich das Deutsche Grüne Kreuz e.V. (DGK) seit Jahren erfolgreich. Das DGK informiert über Erkrankungsrisiken bei zu intensivem Sonnengenuss, Grenzen der Selbstschutzmechanismen der Haut und effektiven Sonnenschutz.

Zur Hautgesundheit gehört - neben einer gesunden Lebensweise - natürlich auch die individuelle Pflege der Haut. Erfolgt diese hauttypgerecht, ist ein wichtiger Mosaikstein für die allgemeine Gesundheitsprävention gelegt. Nur wer seinen Hauttyp kennt, kann seine Haut optimal pflegen. Aufklärung über Funktion und Aufbau der Haut sowie die Kenntnis über die einzelnen Hauttypen und ihre Pflegebedürfnisse sind somit von großer Bedeutung.

Im Centrum Gesunde Haut (CGH) haben Besucher die Möglichkeit, kostenlos ihren Hauttyp analysieren und sich individuell von Hautärzten und Apothekern beraten zu lassen. Überprüfen Sie Ihren Hauttyp und Sie wissen, was Ihre Haut wirklich braucht. Der Auftakt der mittlerweile zweiten Veranstaltungsreihe in mehreren Großstädten erfolgte bereits im März in Köln.

Die Tourdaten im Sommer 2004: 8. bis 10. Juni (Hamburg), 15. bis 17. Juni (Berlin), 22. bis 24. Juni (Leipzig), 29. Juni bis 1. Juli (München). Die genauen Standorte erfahren Sie in Kürze unter www.dgk.de.

Centrum Gesunde Haut Foto: DGK

Weitere Informationen bei:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Cemila Tas
Schuhmarkt 4
35037 Marburg
Telefon: 0 64 21 / 2 93 - 1 56,
Fax: 0 64 21 / 2 93 - 7 56,
E-mail: cemile.tas(à)kilian.de


NACHRICHTEN AUS DEM
DEUTSCHEN DIABETES-FORSCHUNGSINSTITUT (DDFI)

Pschyrembel Wörterbuch 'Diabetologie'
(3.406 Zeichen)

(dgk / DDFI) Es gibt gewisse Standardwerke in den verschiedenen Wissenschaften, die jeder kennt. Hierzu gehört zweifellos "Der Pschyrembel", das Wörterbuch der Medizin, das seit vielen Generationen den Ärzten zur Verfügung steht und ihnen immer wieder geholfen hat. Deswegen ist es eine vorzügliche Idee des Verlags und des Herausgebers gewesen, in einer Zeit, in der die Spezialisierung zur Notwendigkeit geworden ist, einen speziellen "Pschyrembel" als Wörterbuch für die Diabetologie vorzulegen.

Die Frage, ob sich das überhaupt lohnt, wird alleine dadurch beantwortet, dass die von Prof. Dr. Werner A. Scherbaum exzellent herausgegebene und redigierte erste Auflage 287 Seiten enthält und von 58 Autoren - der Elite der deutschen Diabetologie - bearbeitet wurde. So hat man für diese eine, so wichtig gewordene Krankheit, nämlich den Diabetes, nicht nur eine kleine Broschüre, sondern ein richtiges Buch in der Hand, das in der Tat die hohen Erwartungen, die man daran knüpft, voll erfüllt.

Bei dieser Buchbesprechung kann man natürlich nicht in Einzelheiten gehen, obwohl es den Rezensenten verlockt, auf die exzellenten Darstellungen der verschiedenen Fachbegriffe zu verweisen. Kennzeichnend ist eigentlich schon die erste Seite des Textes, bei der unter "A" das Wort "Abmagerung" als klassisches Typ 1 Diabetessymptom vorgestellt wird. Als Beispiel für die Abmagerung wird dann das historische Bild eines der ersten Patienten, der mit Insulin behandelt wurde, gezeigt: Der Junge war natürlich vor der Behandlung extrem abgemagert. Dieses Bild ist deswegen so bezeichnend, weil die immer wichtiger werdende Insulintherapie sogleich mit ihren Qualitäten auf dieser ersten Seite vorgestellt wird, indem neben der Abbildung des abgemagerten, dystrophischen Kindes ein frisches Bubenbild erscheint: Der Behandlungserfolg beim gleichen Patienten durch das Insulin.

Es verwundert nicht, dass Insulin mit seinen vielen Herausforderungen und Anleitungen na-türlich in dem Buch eine große Rolle spielt. Im Übrigen findet man den Glukose-Clamp und die HOPE-Studie, die Intensivmedizin neben einer Kostenanalyse, die Magenmotilität neben dem Podologen, die Retinopathie und den Schwangerschaftsdiabetes und als letzten Begriff das Zytosol als "Grundplasma der Zelle mit löslichen Bestandteilen ohne Zytoskelett und Zellorganellen".
Wie sehr sich die Autoren der praktischen Medizin verbunden fühlen, bringt der Anhang mit wichtigen Adressen von Diabetesvereinigungen und Selbsthilfegruppen, mit den Zeitver-schiebungen bei Auslandsreisen (die für die insulinspritzenden Patienten so bedeutsam sind), mit den Umrechnungstabellen von "mg/dl" in "mmol/l" und mit dem letzen Stand der Insulinpräparationen. Damit schließt sich der Kreis zur Bedeutung des Insulins, wobei die Abbildung eines Insulinanalogons auf dem Umschlag des auch in der Form so gelungenen Buches das Ganze abrundet.

Zu diesem Buch gibt es nicht ein einziges Wort negativer Kritik zu sagen. Im Gegenteil, Diabetologen, Internisten, Allgemeinärzte, Ärzte anderer Fachgebiete und Studenten sollten dem Herausgeber und den Autoren dankbar sein, dass ein so vorzügliches, dringend notwendiges Buch vorgelegt worden ist. Endlich - muss man sagen - und sich fragen, warum nicht schon vorher jemand auf diese gescheite Idee gekommen ist, den Pschyrembel für Diabetologie herauszugeben!

(Prof. Dr. med. Hellmut Mehnert)

Quelle: Pschyrembel Wörterbuch Diabetologie, herausgegeben von Werner A. Scherbaum unter der Mitarbeit von Mark Lankisch und Anja Neufang-Sahr, Walter de Gruyter, Berlin, New York 2003. ISBN: 3-11-016629-1. Ladenpreis € 24,95.

Informationen finden Sie im Internet unter


www.diabetes-deutschland.de


Für Rückfragen zu dieser Presseinformation wenden Sie sich bitte an:


Prof. Dr. med. Werner A. Scherbaum

Deutsches Diabetes-Forschungsinstitut an der

Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf

Auf'm Hennekamp 65, 40225 Düsseldorf
Telefon: 02 11 / 33 82 - 2 00, Fax: 02 11 / 33 69 103


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