DGK e.V. -Pressedienst Deutsche Gesundheits-Korrespondenz (dgk), Jahrgang 42, Ausgabe 7/8 - 2001 Themen: Genitalwarzen, Brustkrebs, Expertenrat, Sonnenschutz für Haare, Gesundheitsvorsorge, Hundebrillen, Internet, Schmerztour, Impfen, Ärzteumfrage, Sonnenbrillen
Gesundheitsinformationen zu:
Deutsches Grünes Kreuz, Genitalwarzen, Brustkrebs, Expertenrat, Sonnenschutz für Haare, Gesundheitsvorsorge, Hundebrillen, Internet, Schmerztour, Impfen, Ärzteumfrage, Sonnenbrillen, Augen, Sehen, Rücken, Rückenschmerz
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Pressedienst Deutsche Gesundheits-Korrespondenz
dgk, Jg. 42, 7/8 - 2001

Genitalwarzen - neue Behandlungsmethoden für ein altes Menschheitsproblem (3142 Zeichen)
 

(dgk) "Der Herr wird dich schlagen mit ägyptischem Geschwür..." ( 5. Buch Moses Kapitel 28/Vers 27). Mit diesem Bibelzitat eröffnete Professor Gerd Gross, Präsident der Deutschen STD-Gesellschaft (Deutschsprachige Gesellschaft zur Prävention sexuell übertragener Krankheiten), seinen Vortrag beim Weltkongress zur Bekämpfung der Sexualkrankheiten im Juni 2001 in Berlin. Wie zu biblischer Zeit sind Genitalwarzen auch heutzutage eine der häufigsten sexuell übertragenen Krankheiten.


Genitalwarzen werden von "Humanen Papilloma-Viren" (übersetzt: menschlichen Warzen-Viren) verursacht, von denen es mehr als 100 verschiedene Typen gibt. Deren gefährlichere Vertreter ("high risk types") lösen auch Genitalkrebs, vor allem den Gebärmutterhalskrebs aus.

Genitalwarzen (Condylomata acuminata) werden aber in der Regel von so genannten "low risk type"-Viren verursacht, die nur in seltenen Fällen bösartige Tumoren verursachen. Genitalwarzen sind als gutartige Hautveränderungen des Intimbereiches meist klein und einzelständig oder in kleinen Gruppen angeordnet. Sie können linsenförmig-flach oder blumenkohlförmig wachsen und lösen in seltenen Fällen Schmerzen beim Geschlechtsverkehr, Juckreiz oder leichte Blutungen aus. Meist verursachen die Warzen jedoch gar keine Beschwerden und werden erst im Rahmen einer ärztlichen Vorsorgeuntersuchung zum Beispiel vom Gynäkologen, Dermatologen oder Urologen entdeckt. Das ist besonders wahrscheinlich, wenn sie an schwer einsichtigen Stellen wie dem Scheiden- oder Aftereingang wachsen. Unabhängig von ihrer Größe oder Form enthalten alle Genitalwarzen die Viren und sind sehr ansteckend.

Professor Hans C. Korting, Generalsekretär der Deutschen STD-Gesellschaft von der Hautklinik der Ludwig Maximilian Universität München, stellte im zweiten Teil des Vortrages aktuelle Therapiemethoden vor:

Ø Die Vereisung der Warzen ist eine zwar weit verbreitete, aber wenig effektive operative Therapie mit hoher Rückfallquote. Bessere Behandlungserfolge lassen sich durch Therapie mit dem CO2-Laser erzielen. Die anschließende Nachbehandlung der Warzen kann dann vom Patienten selbst mittels Interferon-beta-Gel erfolgen.

Ø Kleinere Warzen sind oft schon durch Selbstbehandlung nach ärztlicher Anleitung in den Griff zu bekommen. Dazu sind verschiedene Mittel auf dem Markt. Vorteile sind eine nahezu schmerzfreie Behandlung ohne häufige Arztbesuche und die Verhinderung von Narbenbildung. Auf dem Markt sind verschreibungspflichtige Cremes, deren Wirkung auf unterschiedlichen Prinzipien beruht.

Im ersten Fall wird das Wachstum der Warzen durch den Wirkstoff Podophyllotoxin gehemmt, der laut Korting am schnellsten wirksam ist.
Im zweiten Fall regt der Wirkstoff Imiquimod das körpereigene Immunsystem an, sich aktiv gegen die Warzen-Viren zur Wehr zu setzen.

Podophyllin-Rezepturlösungen sollten demgegenüber wegen der damit verbundenen Nebenwirkungen nach den aktuellen Leitlinien der Deutschen STD-Gesellschaft nicht mehr angewendet werden, so Gross und Korting. Podophyllin ist hierbei heutzutage als obsolet einzustufen.


Alles scharf in wenigen Minuten (6536 Zeichen)
 

(dgk) Ein Leben ohne Brille oder Kontaktlinsen: Lasersysteme und neue OP-Verfahren schärfen den Blick schmerzlos, schnell und genau. Wie funktionieren die neuen Laserverfahren, wem helfen sie und was kosten sie?


Ein Beispiel: Die 35-jährige Andrea P. trug seit ihrem fünften Lebensjahr eine Brille. Aus den anfänglichen 0,8 Dioptrien waren mittlerweile stattliche 3 Dioptrien geworden. Da sie ihrer Ansicht nach "kein Brillengesicht" hat und sich mit jedem noch so modernen Gestell hässlich fühlte, war sie vor zwei Jahren auf Kontaktlinsen umgestiegen. Doch die kleinen Linsen bereiteten ihr Probleme: Tränende Augen, ein Fremdkörpergefühl und ständige Entzündungen an der Bindehaut belasteten sie privat und beruflich. Heute sieht Andrea P. Konturen, Profile. Und selbst das Schild auf der Autobahn, das noch über 300 Meter entfernt ist, kann sie lesen - ohne Brille, ohne Linsen. Was ist geschehen? Die Antwort heißt: Laseroperation.

Prinzipiell sind fast alle Fehlsichtigkeiten mit herkömmlichen "Sehhilfen" wie Brille und Kontaktlinsen zu korrigieren. Aber: Brillen- und Linsenträger sind bei starker Fehlsichtigkeit praktisch blind, wenn sie ihre Sehhilfen absetzen. Bei sehr hohen Dioptrienzahlen kann es durch Dicke, Gewicht und die hohe Brechkraft der Brillengläser zu Problemen kommen, wie zum Beispiel Bildgrößenveränderungen und Verzerrungen. Bei Linsen können Unverträglichkeiten auftreten. In Deutschland entschlossen sich daher 1999 schätzungsweise 20.000 Fehlsichtige zu einem Lasereingriff, um ihre Brille oder die Kontaktlinsen loszuwerden. In den USA sind es noch mehr: In den vergangenen Jahren verdoppelten sich die Patientenzahl auf mehr als eine Million.

Fast jede dritte Laseroperation in Deutschland beruht heute auf der LASIK (Laser-in- situ-Keratomileusis)-Methode. LASIK bedeutet soviel wie "Schnitzen" der Hornhaut mittels Laser. Die Methode wird seit Mitte 1993 angewandt und kontinuierlich verfeinert. Sie ist bei einer Kurzsichtigkeit bis minus zehn Dioptrien, einer Weitsichtigkeit bis plus drei Dioptrien und bei Stabsichtigkeit bis minus drei Dioptrien möglich.

Was noch vor Jahren als unausgereift und gefährlich angesehen wurde, ist heute wissenschaftlich anerkannt. Trotzdem sollte man die Vor- und Nachteile abwägen, bevor man sich zu einer solchen Operation entschließt. Denn es handelt sich um einen chirurgischen Eingriff, der eine künstliche Verletzung am Auge verursacht und nicht mehr rückgängig gemacht werden kann. Schwere Nebenwirkungen können nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden und Langzeiterfahrungen liegen bislang noch nicht vor.

So funktioniert es: Bei der bislang üblichen Methode, der PRK (photorefraktive Keratektomie) beschießen die Ärzte die schmerzsensible Hornhautkuppe, also die Oberfläche der Hornhaut mit Laserlicht. Bei einer LASIK-Operation wird hingegen das darunter liegende Gewebe behandelt.

Zunächst wird ein dünnes Scheibchen (Lamelle) der obersten Hornhaut mittels eines computergesteuerten "Hobels" teilweise abgetrennt und wie ein Buchdeckel weg geklappt. Der Laser korrigiert die verschiedenen Unebenheiten im Inneren der Hornhaut (Hornhautstroma), die für die Fehlsichtigkeit verantwortlich sind, und modelliert die Hornhaut so neu. Das Stroma der Hornhaut wird mit dem so genannten Excimer-Laser, der mittels Verdampfung Gewebe abträgt, nach vorheriger Berechnung individuell geschliffen. In der Regel wird die Hornhaut dabei abgeflacht, das heißt die Brechkraft wird verringert. Dadurch kann eine Fehlsichtigkeit, meist eine Kurzsichtigkeit, ausgeglichen werden. Zum Schluss klappen die Operateure das "Hornhaut-Deckelchen" wieder zurück und drücken es an. Es saugt sich selbst fest und muss nicht angenäht werden.

Durch lokal betäubende Augentropfen spürt der Patient höchstens einen leichten, kurzen Druck. Der Eingriff dauert nur wenige Minuten. Im Vergleich zu einer PRK bilden sich weniger Narben. Da die Hornhautoberfläche nicht zerstört wird, heilt beim LASIK-Verfahren die Hornhaut viel schneller und schmerzloser als bei der herkömmlichen Laserprozedur von außen. Außerdem hat der Patient auch nach der Operation keine Schmerzen. Üblicherweise kann der Eingriff ambulant durchgeführt werden. In der Regel werden beide Augen an zwei aufeinander folgenden Tagen, auf Wunsch auch beide Augen in einer Sitzung operiert. Wichtig ist nur, dass das behandelte Auge noch einige Tage danach nicht gerieben werden darf, sonst kann die Lamelle verrutschen.

Die ersten Sehtests ohne Brille finden direkt nach der Operation statt. Von den ehemals schwach Kurzsichtigen geben bis zu 95 Prozent an, mit dem Ergebnis der LASIK sehr zufrieden zu sein. Grundsätzlich gilt: Die Chance, keine Brille mehr tragen zu müssen, ist umso größer, je geringer die Fehlsichtigkeit ist. Wer allerdings zum Beispiel an einem Grünen Star, an Diabetes oder Rheuma leidet, darf nicht operiert werden. Das gilt auch, wenn eine Schwangerschaft vorliegt.

MERKE: Bei allen Verfahren kann es zu Narbenbildungen, Augeninfektionen, erhöhter Blendungsempfindlichkeit und Bildverzerrungen kommen. Ebenso sind Unter- und Überkorrekturen möglich, zum Beispiel wenn der Laser zu viel oder zu wenig Hornhautgewebe abgetragen hat. Fehlkorrekturen können eventuell einen zweiten Eingriff erforderlich machen. In seltensten Fällen kann es zu einer Verschlechterung der Sehschärfe kommen. Das Risiko, an einem solchen Eingriff zu erblinden, ist nahezu ausgeschlossen. Trotz aller Fortschritte ist eine hundertprozentige Präzision noch nicht möglich - die Physiker erforschen derzeit, wie man beim Lasern das Auge noch exakter vermessen und dadurch noch genauer operieren kann. Die neueste Methode ist die Aberrometrie, ein Verfahren zur exakten Analyse der Eigenschaften des Auges, die eine maßgeschneiderte Korrektur möglich machen soll.

Laseroperationen werden von den Kassen nicht generell übernommen, nur in Ausnahmefällen und nur zu einem Teil. Eine Operation kostet pro Auge etwa 4.000 Mark.

Hinweis für die Redaktion:

Kontaktadresse
: Verband der Spezialkliniken Deutschlands für Augenlaser und Refraktive Chirurgie (VSDAR) e.V., Am Brand 1, 82299 Türkenfeld, Telefon 0 81 93/ 9 38 78-2, Fax (0 81 93) 9 38 78-4, im Internet:

www.vsdar.de

Weitere Internet-Adressen
:
Der Berufsverband der Augenärzte Deutschlands e.V. informiert Sie hier über Wissenswertes und Interessantes rund um das Auge:

www.augeninfo.de

Das Lasik-Forum bietet aktuelle Informationen, eine Suchmaschine und Antworten auf alle mögliche Fragen über Refraktive Chirurgie. Der Betreiber des LASIK-Forums ist der VSDAR:

www.vsdar.de/forum/index.html


Impfmobil 'Schmerz' unterwegs in Thüringen (1650 Zeichen)
 

(dgk) Das Infomobil "Schmerz" des Deutsches Grünen Kreuzes in Zusammen-arbeit mit dem Verband der Angestellten-Krankenkassen (VdAK) Thüringen ist unter dem Motto "Aktiv für mehr Lebensfreude" im August 2001 auf Tour. Vom 13. bis 18. August werden sechs Städte in Thüringen besucht, und zwar:


® Montag: 13.08.01 Jena (Löbdergarten)
® Dienstag: 14.08.01 Weimar (Goetheplatz)
® Mittwoch: 15.08.01 Saalfeld (Marktplatz)
® Donnerstag: 16.08.01 Suhl (Steinweg/Dianabrunnen)
® Freitag: 17.08.01 Eisenach (Marktplatz)
® Samstag: 18.08.01 Erfurt (Domplatz)

Mit an Bord des Infomobils ist ein Schmerz-Experte. Er berät und informiert an den Aktionstagen in der Zeit von 10 bis 17 Uhr (Samstag von 9 bis 15 Uhr) kostenlos über Ursachen, Symptome und wirksame Behandlungsmöglichkeiten bei chronischen Schmerzen. Neben der "mobilen Sprechstunde" gibt es für Interessierte und Betroffene auch umfassende Informationsbroschüren zu Kopf-, Rücken- und Tumorschmerzen sowie Arthrose und Osteoporose. Außerdem berichten ortsansässige Selbsthilfe-Gruppen über ihre Arbeit und Erfahrungen. Eine Gelegenheit für alle vom Krankheitsbild "Schmerz" Betroffenen, Kontakte zu knüpfen und einen Weg aus der krankheitsbedingten Einsamkeit zu finden.

Für alle, die an den Aktionstagen das Infomobil nicht besuchen können, bietet das Deutsche Grüne Kreuz auch auf seinen Internet-Seiten unter www.dgk.de ausführliche Informationen zum Thema Schmerz an.
Der direkte telefonische Kontakt zu einem Schmerz-Experten ist jeden ersten Mittwoch im Monat von 16 bis 18 Uhr möglich. Die Telefonnummer der kostenfreien DGK-Schmerz-Hotline lautet: 08 00 / 0 112 115.


Deutsches Grünes Kreuz befragt Ärzte zu Impfungen (1211 Zeichen)
 

(dgk) Pneumokokken-Infektionen im Kleinkindesalter sowie die Möglichkeiten ihrer Behandlung und Vorbeugung war im Februar diesen Jahres Thema eines Experten-Workshops des Deutschen Grünen Kreuzes (DGK).


Das DGK stellte bei einer repräsentativen Umfrage unter anderem fest, dass die Akzeptanz der Empfehlungen der Ständigen Impfkommission am Robert Koch- Institut (STIKO) sehr hoch ist. 95,9 Prozent der Pädiater und 95,6 Prozent der Allgemeinmediziner geben an, dass für sie die STIKO-Empfehlungen bindend sind. Befragt wurden 896 Kinderärzte, 110 Allgemeinmediziner und 3 Ärzte anderer Fachrichtungen. Ziel der Untersuchung war es, Informationen über den Wissenstand und die Einstellung der Ärzte zu Pneumokokken-Erkrankungen und -Impfungen zu erhalten. Die vollständigen Ergebnisse und andere interessante Beiträge zum Thema Pneumokokken-Erkrankungen finden Sie in dem Berichtsband "Pneumokokken- Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern" sowie im Internet unter www.dgk.de, Rubrik "Für Fachleute".


Buchtipp: "Pneumokokken-Erkrankungen bei Säuglingen und Kleinkindern", Burghard Stück, 96 Seiten, VERLAG im KILIAN, DM 32,00/€ 16,50; ISBN 3-932091-71-X


Fett mit Fett bekämpfen (3753 Zeichen)
 

Neue Studie zeigt: Herzinfarktrisiko hängt entscheidend von der Zusammenset-zung der Blutfette ab. Diabetiker sind besonders betroffen.


(dgk) Jahrelang wurde vor den schlimmen Folgen gewarnt, die Cholesterin für die Gesundheit, insbesondere für das Herz und den Blutkreislauf, hat. Das bleibt auch nach wie vor richtig. Jetzt offenbart allerdings eine neue Studie aus Dänemark, dass Cholesterin, Bluthochdruck, Rauchen und Bewegungsmangel eine geringere Rolle als Risikofaktoren für Arterienverkalkung und Herzinfarkt spielen als bisher angenommen. Dafür rückt eine andere Gruppe von Substanzen immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses der Mediziner: die ebenfalls zu den Blutfetten gehörenden Triglyzeride oder Neutralfette.

Die dänischen Forscher untersuchten über 2.900 Männer im Alter zwischen 53 und 74 Jahren, die zuvor keine Probleme mit dem Herzen gehabt hatten. Während der Studiendauer von acht Jahren erlitten dann aber doch 229 Testpersonen einen Infarkt. Überraschend war das Ergebnis für die Wissenschaftler insofern, dass sich der Blutdruck oder das LDL-Cholesterin bei den Betroffenen nicht wesentlich von den Werten der gesund Gebliebenen unterschied. Ebenso wenig von Bedeutung war, ob es sich um schwache oder starke Raucher oder um ausgesprochene "Bewegungsmuffel" handelte. Viel entscheidender wirkten sich hingegen die Triglyzeride auf das Infarktrisiko der Probanden aus. Je mehr von diesen bislang wenig beachteten Neutralfetten im Blut ist, um so wahrscheinlicher kommt es zu einer Arterienverkalkung oder einem Herzinfarkt.

Die Forscher weisen ausdrücklich darauf hin, dass mehr als ein Drittel der Herz- Kreislauferkrankungen durch eine rechtzeitige Senkung dieser Blutfette hätte vermieden werden können. Um das zu erreichen, bedarf es keiner aufwändigen Medikamente, sagt Professor Ulrich Mittmann aus Kirchzarten und verweist auf gute Erfahrungen, die die Naturstoffforschung bei der Senkung der Blutfette in den letzten Jahren mit besonders langkettigen Omega-3-Fettsäuren, so genannten Eicosanen, gemacht hat. Dass sich erhöhte Blutfette ausgerechnet mit anderen Fettsäuren bekämpfen lassen, mag zunächst etwas verwunderlich erscheinen, aber von den Eicosanen wisse man schon lange, dass sie bei regelmäßiger Einnahme die Blutfettwerte deutlich verringern können. Speziell Diabetiker - in Deutschland fast acht Millionen - würden von diesen Wirkstoffen in besonderem Maße profitieren. "Bei mehr als der Hälfte der Diabetiker finden wir zu hohe Fettwerte im Blut, vor allem handelt es sich um zu viele Triglyzeride. Der Fett senkende Effekt der Eicosane wirkt sich in erster Linie auf diese Neutralfette aus." Da Eicosane zudem die Fließeigenschaften des Blutes positiv beeinflussen, ließe sich mit ihrer Hilfe nicht nur das stark erhöhte Risiko für Herz-Kreislauferkrankungen erheblich senken. "Auch die bei Diabetikern häufig gestörte Durchblutung der feinsten Gefäße, zum Beispiel in den Füßen, wird deutlich verbessert, was wiederum einer anderen gefürchteten Folgeerscheinung der Zuckerkrankheit, dem diabetischen Fuß, vorbeugt."

Mittmann hält eine regelmäßige, langfristige und ausreichend hoch dosierte Ein- nahme von Eicosanen für medizinisch sinnvoll. Gleichzeitig warnt er vor dem Genuss von Lebertran. Der enthalte zwar reichlich Omega-3-Fettsäuren, die großen Mengen an Vitamin A und D könnten aber zu bedenklichen Überdosierungen führen. Da vermutlich auch nicht jedermann täglich Fisch essen will, empfiehlt er, auf zugelassene eicosanhaltige Omega-3-Arzneimittel aus der Apotheke zurückzugreifen. Bei diesen sei die Zusammensetzung und der Wirkstoffgehalt besser kontrolliert und standardisiert. Für die ärztliche Verordnung kämen ohnehin nur solche Präparate in Frage.


DGK-Hotline: Expertenrat bei Brustkrebs (731 Zeichen)
 

(dgk) "Sie haben Brustkrebs" - Mit dieser Diagnose werden jedes Jahr fast 50.000 Frauen in Deutschland konfrontiert. Ist der erste Schock überwunden, wirft die Erkrankung viele Fragen auf: Wie wird operiert, wenn Brustkrebs festgestellt wurde? Bekomme ich eine Strahlen- oder Chemotherapie?


Informationen über die Krankheit und ihre Behandlungsmöglichkeiten sowie Krebsvorsorgeuntersuchungen bietet ein Beratungstelefon des Deutschen Grünen Kreuzes. Vorläufig bis einschließlich September beantworten Experten jeden zweiten und vierten Mittwoch im Monat, in der Zeit von 17 bis 19 Uhr, alle Fragen rund um das Thema Brustkrebs, und zwar unter der kostenlosen Rufnummer 08 00 / 0 112 117.


Das Kreuz mit dem Kreuz - Ein gesunder Rücken kann entzücken (2261 Zeichen)
 

Chronischen Schmerzen mit ambulanter Therapie zu Leibe rücken


(dgk) Volkskrankheit: Rückenschmerzen. Mehr als 30 Millionen Deutsche erwischt es ab und zu oder sogar regelmäßig - das Kreuz mit dem Kreuz mit quälenden Schmerzen beim Sitzen, Gehen oder Liegen, verspannten Muskeln oder einem plötzlichen "Messer im Rücken", dem Hexenschuss.


Der Grund: Unsere Wirbelsäule muss jede Minute mit fast allen Gesetzen der Physik auf einmal fertig werden. Anscheinend harmlose Bewegungen, die wir völlig unbedacht machen, können für unseren Rücken zur Tortur werden. Hunderte von Kilos lasten plötzlich auf den Wirbeln, nur weil wir uns (falsch) bücken.

Dauert der Rückenschmerz mehr als drei Monate an, ist er meist chronisch. Den Betroffenen soll nun eine Last genommen werden. Ein neues, in den USA entwickeltes Verfahren, die so genannte Katheter-Therapie oder Racz-Methode, kann die Beschwerden lindern und hilft schnell und schmerzfrei, dass der Mensch wieder aufrecht laufen kann.

Dabei wird mit nur örtlicher Betäubung ein Spezialkatheter durch den natürlichen Eingang des Wirbelkanals am Steißbeinende zielgenau an den Ort geführt, wo der Schmerz seine Wurzel hat. Das kann der Bandscheibenvorfall, die angeschwollene Nervenwurzel oder das Narbengewebe nach einer Bandscheibenoperation sein. Durch den flexiblen Katheter werden Spülungen und mechanische Lösungen vorgenommen, ohne dass der Patient auf den Operationstisch muss. Nach der Aufhebung von Verwachsungen, bewirken verschiedene anschließend injizierte Lösungen das weitere Abschwellen des beengten Gewebes und die Entlastung der Nervenwurzeln.

Der Mediziner Dr. Peter Bleckmann aus Lüneburg, der in seiner Praxis das Verfahren anwendet, ist von der einfachen und für den Patienten wenig belastenden Behandlungsmethode überzeugt: "Die Patienten sind in vielen Fällen dauerhaft von ihrem Schmerz befreit". Zudem: Mit Hilfe dieser nur drei Tage dauernden ambulant möglichen Racz-Therapie können komplizierte Bandscheiben- oder andere Rückenoperationen um 70 bis 80 Prozent reduziert werden.

In Deutschland wird die Methode bislang allerdings nur von sehr wenigen Ärzten durchgeführt, die Kosten übernehmen lediglich private Krankenkassen.


Sonnenschutz für die Haare (2871 Zeichen)
 

Kieselsäure stärkt spröde Haare von innen heraus


(dgk) Sonnenschein bräunt die Haut und stärkt die Seele - doch für die Haare ist er nicht gut. Besonders kritisch ist die Kombination aus UV-Strahlen, frischer Luft und Salz- oder Chlorwasser. Die Haare werden spröde und brechen. Neben einem Pflegeschaum mit Lichtschutzfaktor sollte man die Haare rechtzeitig von innen her durch Kieselsäure kräftigen und widerstandsfähiger gegen Umwelt-einflüsse machen, da kosmetische Produkte nur von außen helfen können.


Das Haar ist ein Teil unserer optischen Visitenkarte und sollte deshalb vital und gesund aussehen. Doch die täglichen Belastungen wie Sonne, Wind und Luftverschmutzung, mechanische Beanspruchungen oder häufige Pflege wie Fönen und Färben beeinträchtigen die Strukturen erheblich. Durch diese Einflüsse können die im Haar liegenden Fasern, die für den Glanz sorgen, zerstört werden. Das Haar wird spröde, splittet sich auf und bricht.

Besonders kritisch für die Haare ist der Sommermix aus UV-Strahlen, Sauerstoff der Luft und Salz- oder Chlorwasser. Treffen UV-Strahlen auf die Haare, läuft ein chemischer Prozess ab, es entsteht Wasserstoffperoxid. Dieser aggressive Stoff bleicht die Haare aus und macht sie spröde. Helle Strähnen im Sommer sind daher ein sichtbares Zeichen für geschädigtes Haar. Schützen Sie deshalb Ihre Haare von innen heraus. Eine der besten Methoden hierfür ist die Zufuhr von Kieselsäure, die das wichtige Spurenelement Silicium enthält. Es dient den Haaren als Nährstoff und unterstützt den Aufbau von kräftigem Haar. Zwar befinden sich in unserem Körper insgesamt nur 1,4 Gramm, aber Silicium ist trotz-dem in fast jeder Zelle vorhanden, insbesondere in den schnell wachsenden Zellen wie Haut, Haaren und Nägeln. Deshalb weisen auch brüchige oder weiche Nägel auf einen schlechten Allgemeinzustand, eine vorübergehende Abwehrschwäche oder einen Mangel an Silicium hin.

Kieselsäure kommt in der Natur nicht hundertprozentig rein vor, sondern als Gemisch in Pflanzen, Mineralien und Kieselerde. Darin ist die Kieselsäure in verhältnismäßig großen Teilchen enthalten, die vom Körper schwer verwertet werden. Deshalb ist es günstig, die Kieselsäure aufzubrechen und in eine kolloidale Form zu bringen. Kolloidal ist ein Verteilungszustand, bei dem die in der Lösung vorhandenen Teilchen nur ultramikroskopisch erkennbar sind. Der Vorteil der kolloidalen Kieselsäure- Zubereitung gegenüber Kieselerde ist also die geringere Molekülgröße von 0,5 µm bei der Kieselsäure zu 50 µm bei normaler Kieselerde. Dadurch wird die Kieselsäure vom Körper besser aufgenommen und resorbiert, was insbesondere bei der inneren Anwendung von großem Wert ist. Für den Erfolg ist eine kontinuierliche Zufuhr von Kieselsäure über mehrere Monate zu empfehlen. Dies gilt für alle schnell wachsenden Zellen wie Haare, Nägel und Haut.


Unverheiratete Männer sterben früher (565 Zeichen)
 

(dgk) Männer, die nie verheiratet waren, haben ein höheres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und sterben früher als verheiratete Männer.


Das fanden nun finnische Wissenschaftler heraus. Ergebnis ihrer Studie: Das höhere Krankheitsrisiko ist zunächst auf ein geringes Geburtsgewicht zurückzuführen. Gleichzeitig waren die "leichten Jungs" später weniger oft verheiratet. Ob neben dem Geburtsgewicht auch die Fürsorge der Ehefrauen zur höheren Lebenserwartung der verheirateten Männer beiträgt, bleibt jedoch noch zu klären.


Die Welt ist rosarot (2156 Zeichen)
 

Vorsicht bei Sonnenbrillen mit farbigen Gläsern


(dgk) Ob Blau, Orange, Grün oder Lila - Farbige Gläser sind der optische Gag des Sommers und sorgen für unterschiedliche Wahrnehmungen unter der Sonne. So hebt gelbes Glas die Stimmung, Orange und Pink bewirken eine gute Kontraststeigerung, blaues Glas gibt dem Betrachter ein kaltes Wahrnehmungsempfinden.


Ohne die Bunten geht bei "coolen Typen" fast gar nichts mehr. Ob im angesagten Szene-Club, im Auto oder beim Shoppen, die Sonnenbrille gehört dazu. Doch bei allem Spaß, die Welt mit rosaroter Brille zu betrachten, darf die Gesundheit nicht aus den Augen verloren werden. Extrem eingefärbte Gläser, wie zum Beispiel gelbe, führen auch zu extremen Farbverfälschungen und sind nicht nur fürs Autofahren ungeeignet. Die altbewährte dunkle Brille hat hingegen durchaus nicht nur einen modischen Effekt. Graue und braune Gläser geben die Farben fast neutral wieder, eignen sich für lichtempfindliche Menschen und rufen wenig Irritationen hervor.

Ähnlich wie bei der Haut kann die ultraviolette Strahlung (UV-Strahlen) auch in den Augen eine Art "Sonnenbrand" verursachen. Wenn ohne UV-Schutz nur das helle Licht abgedunkelt wird, setzt der natürliche Schutzmechanismus der Augen aus. UV- Strahlen können die Gläser ungehindert passieren und Binde- und Hornhaut des Auges schädigen. Besonders Kinder und Jugendliche, deren Augen sehr empfindlich auf starkes und grelles Licht reagieren, brauchen UV-Schutz.

Das Deutsche Grüne Kreuz rät, beim Kauf von Sonnenbrillen unbedingt auf Qualität zu achten und gerade im Sommerschlussverkauf nicht auf Billigprodukte zurück zu greifen. Dabei sollte zunächst auf das europaweit geltende CE-Zeichen geachtet werden. Es garantiert eine Mindestqualität. Sonnenbrillen mit dem Zeichen "UV-400" haben einen eingebauten UV-Strahlenschutz. Das bedeutet, dass alle gefährlichen Wellen im ultravioletten Bereich bis zum Anfang des sichtbaren Lichts weggefiltert werden. Die neuen Sonnengläser sollten grundsätzlich beim Fachmann gekauft werden. Zudem haben Fachgeschäfte für Brillen häufig Messgeräte, mit denen die UV-Filterwirkung gemessen werden kann.


Aktuell: Neue Wege der Gesundheitsvorsorge für Kinder (2356 Zeichen)
 

(dgk) Die therapeutische Anwendung von Stammzellen könnte neue, revolutionäre Behandlungsansätze für bislang nicht heilbare Leiden bieten.


Aus der Reihe KILIAN Gesundheit Aktuell liegt erstmals in Buchform eine Übersicht über den Stand der Erkenntnisse und die Perspektiven dieses im Moment wohl spannendsten Themas der medizinischen Forschung vor. Systematisch werden die verschiedenen Quellen von Stammzellen dargestellt und in Bezug auf ihre therapeutische Verwendbarkeit verglichen. Dabei könnten sich Stammzellen aus der Nabelschnur aufgrund ihrer biologischen Eigenschaften und der problemlosen Entnahme nach der Geburt eines Kindes als echte Alternative zur umstrittenen Gewinnung embryonaler Stammzellen durch das therapeutische Klonen erweisen.
Adulte Stammzellen aus dem Knochenmark und der Nabelschnur werden schon seit langem in der Behandlung verschiedener Krebsarten genutzt. Doch auch bei Erkrankungen, die heute noch nicht heilbar sind, bieten zukünftige Therapien insbesondere mit eigenen Stammzellen aussichtsreiche Heilungschancen. Der Autor vermittelt fachlich kompetent und leicht verständlich das komplexe Thema der Stammzellforschung. Die Unterschiede zwischen der heute üblichen Transplantation eigener (autologer) und fremder (allogener) Stammzellen werden dabei ebenso besprochen wie mögliche, zukünftige therapeutische Anwendungen. Vor allem für werdende Eltern, aber auch für Hebammen und Ärzte ist dieses Buch ein wertvoller Leitfaden und Wegweiser. Aber auch für alle, die sich an der aktuellen Diskussion beteiligen wollen, ist dieses Buch empfehlenswert.

Der Autor
Dr. Mathias Schmidt ist Experte auf dem Gebiet der Stammzell-Forschung. Nach seiner Promotion am Pharmazeutischen Institut der Universität Tübingen betreute er internationale klinische Studien und verfasste zahlreiche medizinisch- pharmazeutische Fachpublikationen. Zurzeit ist er Leiter der medizinisch- wissenschaftlichen Abteilung eines renommierten deutschen Naturstoff- und Biotechnologieunternehmens und beschäftigt sich unter anderem mit dem Projekt "Gewinnung und therapeutische Anwendung adulter Stammzellen".


Buchtipp:
Ø "Stammzellen aus der Nabelschnur" Neue Wege der Gesundheitsvorsorge für Ihr Kind, Mathias Schmidt, 126 Seiten, VERLAG im KILIAN, DM 29,90/€ 15,50; ISBN 3- 932091-67-1


Durchblick für Waldi (1375 Zeichen)
 

Brillen schützen Hunde beim Cabriofahren oder bei Einsätzen als Lawinen- und Rettungshunde


(dgk) Kaum zu glauben, aber wahr. Sogar unsere vierbeinigen Freunde können nun ihrer Zukunft gelassen ins Auge schauen. Nicht selten erkranken beispielsweise Lawinenhunde an Schneeblindheit, leiden Boxer an chronisch triefenden Augen oder Bernhardiner an häufigen Bindhautentzündungen. Mit den neuen Hundebrillen sind nicht nur die Augen empfindlicher Hunde, sondern auch die der begeisterten Cabrio- und Beiwagenfahrer vor Zugwind, Staub und Regen geschützt.


Die Brillen aus bruchfesten Glas und mit komplettem UV-Schutz sind in drei verschiedenen Größen erhältlich und somit von jeder Hunderasse, ob Dogge, Dobermann oder Dackel, zu tragen. Ein verstellbarer Doppelriemen gewährleistet die Anpassung an die jeweiligen anatomischen Besonderheiten der einzelnen Rasse. Schutz vor dem Anlaufen der Brille wird durch seitlich angebrachte Lüftungskammern gewährleistet.

Der durch die Brillen erzielte Schutz der empfindlichen Bindehaut ist bereits bei der Bad Hofgasteiner Bergwacht in der Lawinenhundestaffel unter Beweis gestellt worden. Auch von anderen zahlreichen Rettungsorganisationen, Tierärzten und im privaten Bereich werden die patentierten Hundebrillen bereits erfolgreich eingesetzt. Die Hundebrillen können bislang nur übers Internet bezogen werden.


Gesundheit aus dem Internet? (2194 Zeichen)
 

(dgk) Innerhalb eines Jahres hat sich die Zahl der deutschen Surfer die im Internet nach Gesundheitsinformationen suchen von 4,3 auf 8,7 Prozent verdoppelt. Das ist das Ergebnis einer Studie der Gesellschaft Jupiter MMXI (
www.jupitermmxi.com ) vom Mai 2001. Mit dem Relaunch seiner Internetseiten trägt auch das Deutsche Grüne Kreuz ( www.dgk.de ) diesem Trend Rechnung.

Gerade im Bereich Gesundheit ist die Qualität einer Internetseite entscheidend. Ein wichtiges Kriterium ist dabei auch die Navigationsstruktur. Folgende Fragen helfen bei der Einschätzung:

  • Sind die Bereiche verständlich gegliedert und gut auffindbar?
  • Sind Informationen für Laien und für Fachleute erkennbar voneinander abgegrenzt?
  • Wenn die Internetseite einen Shop hat, ist dieser dann deutlich als solcher gekennzeichnet?


Bei jeder Internetseite sollte erkennbar sein, wer sich dahinter verbirgt und woher die Informationen bezogen werden. Ein ausführliches Webimpressum, aus dem auch der Sitz des Betreibers hervorgeht, ist deshalb wichtig. Die Möglichkeit zur Kontaktaufnahme muss ebenfalls gegeben sein.

Medizinische Inhalte sind für den Laien oft schwer zu beurteilen. Aber auch für das Internet gibt es gewisse Regeln. Wunderheilungen und übertriebenen Versprechen sollte man grundsätzlich mit Misstrauen begegnen. Das Gleiche gilt für Informationen, die auf den Verkauf eines bestimmten Produktes hinauslaufen. Werden Dienstleistungen, wie beispielsweise Beratung per Telefon oder E-Mail angeboten, muss der Preis dafür ersichtlich sein. Es ist in Deutschland jedem Arzt verboten, eine Diagnose per Telefon oder Internet zu stellen. Die Erwartungen an diese Dienstleistungen dürfen also nicht zu hoch sein. Gute Links und den Austausch mit Menschen, die an dergleichen Krankheit leiden, findet man oft auf so genannten privaten Homepages von Betroffenen oder auf Seiten von Selbsthilfegruppen.

Ein wichtiges Kriterium für die Qualität einer Internetseite ist die leserfreundliche Aufbereitung der Inhalte. Texte sollten verständlich strukturiert und geschrieben sein. Sinnvolle Querverweise auf verwandte Themen erleichtern es dem Surfer, die für ihn wichtigen Bereiche zu finden.

 

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