DGK e.V. -Pressedienst Deutsche Gesundheits-Korrespondenz (dgk), Jahrgang 41, Ausgabe 3 - 2000 Themen: Ibera, Impfen, Reise, rauchen, Nichtraucher-Automaten, Harre, Haarausfall, Glatze, Glaukom, Inhaliergeräte, Gürtelrose, Hörprobleme, Depressionen, Augentropfen
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Deutsches Grünes Kreuz, Ibera, Impfen, Reise, rauchen, Nichtraucher-Automaten, Harre, Haarausfall, Glatze, Glaukom, Inhaliergeräte, Gürtelrose, Hörprobleme, Depressionen, Augentropfen
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www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Pressedienst Deutsche Gesundheits-Korrespondenz
dgk, Jg. 41, 3 - 2000

IBERA - Computer-Informationen zum Reisen (1610 Zeichen)
 

(dgk) Eine Rundreise durch das südliche Afrika? Ein Kultururlaub in Thailand? Einen Strandurlaub in Tunesien? Egal, was Sie dieses Jahr in ihren Ferien vorhaben - damit Ihre Reise nicht unangenehm endet, sollten Sie sich und Ihre Lieben vor möglichen Krankheiten schützen.


Welche Impfungen in einem Urlaubsland vorgeschrieben und welche ratsam sind, wie man sich vor Infektionen durch Nahrungsmittel und Getränke schützt, wie man verhindert, Opfer von Mücken zu werden - all das wird, individuell auf die Reise abgestimmt, in dem Computerausdruck IBERA behandelt, den Sie beim Deutschen Grünen Kreuz anfordern können. Enthalten sind auch Ratschläge zur Erstellung einer Reiseapotheke und zu Reisen bei verschiedenen Vorerkrankungen, beispielsweise Diabetes oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.

Den IBERA-Ausdruck für Ihre Reise erhalten Sie gegen Voreinsendung eines Schecks über DM 10,00 (DM 3,00 Porto und DM 7,00 DM Bearbeitungsgebühr). Bitte geben Sie das Abreisedatum sowie Informationen über die Art des geplanten Urlaubs (Pauschalreise oder Trekkingreise) an, damit ein individueller Impfplan errechnet werden kann. Bei einer Rucksackreise stehen in der Regel mehr Impfungen an.

IBERA ist zur ersten Information gedacht und kann und will keinesfalls den Besuch beim Arzt ersetzen. Mindestens vier bis sechs Wochen vor der Abreise sollte der Hausarzt, das Gesundheitsamt oder aber ein Tropeninstitut aufgesucht werden, damit die Reisevorbereitung optimal geplant werden kann. Wenn die Reise länger als vier Wochen dauert, sollte unbedingt eine Beratung in einem Tropeninstitut in Anspruch genommen werden.


Gibt es bald Nichtraucher-Automaten? (3096 Zeichen)
 

(dgk) Rauchen ist ungesund, das weiß mittlerweile wohl jeder. Dass dennoch nur wenige mit dem Rauchen wieder aufhören, ist auch kein Geheimnis. Auf traurige Weise belegen das insbesondere die Todesstatistiken. Demnach sterben in Deutschland jedes Jahr 36.000 Menschen an Lungenkrebs. Und der überwiegende Teil sei eindeutig auf das Zigarettenrauchen zurückzuführen, teilte Professor Ulrich Keil von der Universität Münster bei einer Presseveranstaltung in Berlin mit. Weniger bekannt sei hingegen, dass Rauchen auch das Herz-Kreislaufsystem erheblich belaste und somit eine wichtige Ursache für die hohen Erkrankungsraten in den Industrieländern darstelle.


Trotz vielfältiger Aufklärungskampagnen können die meisten Betroffenen mit dem Rauchen einfach nicht aufhören, selbst wenn sie es wollen: Das Rauchen ist bei ihnen zur Sucht geworden. Eindeutige Zeichen hierfür sind zum Beispiel, wenn man morgens nach dem Aufwachen schon nach wenigen Minuten den unwiderstehlichen Drang nach einer Zigarette verspürt oder sogar nachts aufwacht, um mal eine zu rauchen. Der Körper fordert dann sofortigen Nachschub an Nikotin. Nikotin ist zwar der Suchtfaktor, für die gesundheitlichen Schäden des Rauchens ist es aber nicht verantwortlich. Dafür sorgen vielmehr die rund 4.000 weiteren Bestandteile des Zigarettenrauches, wie Kohlenmonoxid, Benzol, Benzpyrene, Formaldehyd oder Blausäure, stellte Professor Keil klar.

Kann man den Betroffenen die Entzugserscheinungen wirksam nehmen, fällt es den meisten viel leichter, mit dem Rauchen auch tatsächlich aufzuhören, erläuterte Professor Knut Olaf Haustein vom Institut für Nikotinforschung und Raucherentwöh- nung in Erfurt. Darauf beruhe auch der Erfolg einer Behandlung mit nikotinhaltigen Kaugummis oder Pflastern, wie z. B. Nicorette. Bis zu 30 Prozent derjenigen, die ihr Verlangen nach einer Zigarette mit solch einem Kaugummi stillen, kommen auch dauerhaft vom Rauchen los. Rund 23 Millionen Menschen wurden weltweit bisher mit Nicorette-Kaugummis behandelt. Einer noch breiteren Anwendung der Nikotinersatz- Therapie stand bislang im Wege, dass hochdosierte Präparate, wie starke Raucher sie benötigen, in Deutschland verschreibungspflichtig waren. In Zukunft werden diese Nikotin-Kaugummis aber auch bei uns frei in Apotheken erhältlich sein.

Deutschland hat mit rund 800.000 Zigaretten-Automaten weltweit das dichteste Netz. Durchaus denkbar, dass irgendwann neben den Zigaretten-Automaten auch ein Apparat hängen wird, an dem man sich mit Nikotin-Kaugummis oder -pflastern versorgen kann.

Kleine Anekdote am Rande:
Dass es überhaupt zur Entwicklung von Nikotin-Kaugummis kam, ist der schwedischen Marine zu verdanken. Diese hatte sich zu Anfang der 70er Jahre an das schwedische Pharmaunternehmen Pharmacia gewandt mit der Bitte, nach einem Mittel zu forschen, das den U-Boot-Besatzungen dabei helfen sollte, die lange Zeit auf Tauchfahrten ohne Zigaretten besser zu überstehen. Rauchen war und ist in U- Booten wegen der begrenzten Luft- und Raummenge strengstens untersagt. Mit dem nikotinhaltigen Kaugummi konnte dieses Problem gelöst werden.


Angst vor der Glatze (2262 Zeichen)
 

Haarausfall geht nicht "spurlos" an Männern vorüber


(dgk) "Da kann man nichts machen, irgendwann werden Sie eine Glatze bekommen", solche Aussagen hören viele Männer, die sich mit Haarausfall an ihren Friseur oder Hausarzt wenden, immer wieder. Die Ratsuchenden müssen häufig erfahren, dass vor allen Dingen der anlagebedingte Haarausfall (medizinisch: androgenetische Alopezie) als Problem nicht ernst genommen wird, dabei spielt die Haarpracht im Leben vieler Menschen eine große Rolle.


Jeder dritte Mann reagiert "äußerst beunruhigt" oder "sehr beunruhigt", wenn er sein Kopfhaar verliert, das ergab eine Emnid-Umfrage. Im Vordergrund steht die Angst, nicht mehr attraktiv genug zu sein und bedeutend älter auszusehen als man tatsächlich ist - mit all den Konsequenzen für den Beruf und die Familie. Gerade für junge Männer kann Haarausfall ein echtes seelisches Problem darstellen und zu depressiven Verstimmungen sowie sinkendem Selbstwertgefühl führen. Gleichzeitig gibt es jedoch Befürchtungen, dass ein Einschreiten gegen den Haarverlust als Eitelkeit ausgelegt wird und "Mann" sich z. B. vor der Partnerin lächerlich macht. Die größten Bedenken liegen aber darin, dass das Haar schließlich unnatürlich wirken könnte.

Daher spielt der Facharzt als Ansprechpartner auch eine entscheidende Rolle. Etwa 60 Prozent der Männer, die wegen Haarausfall einen Arzt aufsuchen, wenden sich direkt an einen Dermatologen. Er kennt die ganze Bandbreite äußerlich oder innerlich anzuwendender Präparate, vom Haarwasser bis hin zur "Pille" gegen die Glatze. Die Tabletten mit dem Wirkstoff Finasterid verhindern die Entstehung eines bestimmten Abbauproduktes des männlichen Geschlechtshormons, des Dihydrotestosterons (DHT). Bei der androgenetischen Alopezie spielt nämlich neben der genetischen Veranlagung auch die Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen DHT eine entscheidende Rolle. Bei rund 80 Prozent der Männer kann mit diesem Mittel der Haarausfall gestoppt werden, und bei zwei Drittel der Männer wird der Haarschopf wieder dichter.

Der Facharzt kann außerdem über das Für und Wider der Haar-Transplantation aufklären und aufzeigen, welche Möglichkeiten es bei Haar-Ersatz (Toupets, Perücken oder Haaranwebteile) gibt. - Die Entscheidung "Glatze - ja oder nein" trifft die Natur heute also nicht mehr ganz allein.


Glaukom: Früherkennung rettet Sehvermögen (1129 Zeichen)
 

(dgk) Schätzungen zufolge ist jeder Zehnte ab 40 gefährdet, an einem Glaukom - auch Grüner Star genannt - zu erkranken. Ursache für ein Glaukom ist ein erhöhter Augeninnendruck, der den Sehnerven schädigt und das Sehvermögen immer mehr einschränkt. Betroffene müssen mit Erblindung rechnen, wenn das Glaukom nicht rechtzeitig diagnostiziert und behandelt wird.


Ein erhöhter Augeninnendruck verursacht keine Schmerzen, und das Gesichtsfeld verengt sich in der Regel schleichend, so dass ein beginnendes Glaukom nur durch eine Untersuchung beim Augenarzt festgestellt werden kann. Die Erkrankung sollte so früh wie möglich erkannt werden, denn bereits entstandene Schäden lassen sich nicht mehr rückgängig machen. Ein Fortschreiten des Glaukoms lässt sich jedoch mit Hilfe einer medikamentösen Therapie (meistens Augentropfen) aufhalten. Mindestens einmal jährlich sollte man daher den Augeninnendruck überprüfen lassen. Das gilt für Menschen, die über 40 Jahre alt sind oder zu anderen Risikogruppen gehören wie z. B. hochgradig Kurzsichtige, Diabetiker und Personen, in deren Familien bereits jemand am Grünen Star erkrankt ist.

Eine Broschüre mit ausführlicheren Informationen zum Thema Glaukom können Sie gegen Einsendung eines adressierten und mit DM 3,-- frankierten DIN A5- Rückumschlags beim Deutschen Grünen Kreuz, Postfach 12 07, Stichwort "Glaukom", in 35002 Marburg anfordern.


Inhaliergeräte nach jedem Gebrauch reinigen (618 Zeichen)
 

Sonst wird der Helfer zur Bakterienschleuder


(dgk) Wer wegen einer Atemwegserkrankung regelmäßig ein Inhaliergerät benutzt, soll es nach jedem Gebrauch sofort reinigen. Das empfiehlt die Apothekenzeitschrift "Senioren Ratgeber". Nach der Anwendung bleibt im Gerät Feuchtigkeit zurück, die für Bakterien ein idealer Lebensraum ist. Deshalb soll das Gerät nach dem Gebrauch in seine Einzelteile zerlegt und unter fließendem Wasser gereinigt werden. Danach ist es wichtig, alle Teile gründlich zu trocknen. Wer es besonders eilig hat, kann mit einem Haarfön nachhelfen. Das Inhaliergerät soll erst wieder zusammengesetzt werden, wenn alle Teile völlig trocken sind.


Mit Gürtelrose ist nicht zu spaßen (1566 Zeichen)
 

(dgk) Gürtelrose macht einen sofortigen Arztbesuch notwendig, darauf weist das Deutsche Grüne Kreuz (DGK) in Marburg hin. Erste Anzeichen für die Krankheit sind Fieber, Juckreiz und rote Flecken auf der Haut, später kleine mit Flüssigkeit gefüllte Bläschen am Rumpf, die auf eine Körperhälfte beschränkt sind. Häufig bleiben nach Abheilen der Bläschen extreme Schmerzen zurück, die mit starken Medikamenten behandelt werden müssen. Mediziner sprechen dann von einer Post-Zoster-Neuralgie.


Auslöser für Gürtelrose ist ein Virus, das fast alle mit sich tragen. Bei der Erstinfektion im Kindesalter verursacht es die harmlosen Windpocken. Nach überstandener Infektion bleibt das Virus im Körper und kann Jahre später wieder aktiv werden. Auslöser ist häufig ein geschwächtes Immunsystem.

Wird die Gürtelrose nicht richtig behandelt, kann das Virus die Nervenfasern schädigen. Die meist älteren Betroffenen leiden dann unter Dauerschmerzen. Eine effektive Schmerztherapie ist deshalb bei Post-Zoster-Neuralgie unerlässlich und verbessert außerdem die Lebensqualität der Patienten. Auch starke Schmerzmittel wie das Fentanyl-Schmerzpflaster sollten nach Ansicht des DGK eingesetzt werden, weil damit der Schmerz drei Tage lang unterdrückt werden kann. Das ist notwendig, denn nicht ausreichend behandelter Schmerz hinterlässt Spuren im Gedächtnis. Als Folge davon werden die Nervenzellen besonders empfindlich und können auch ohne direkten Auslöser chronische Qualen verursachen. Es besteht die Gefahr, dass sich die Schmerzen als eigenständiges Krankheitsbild etablieren.


Weitere Informationen zu einer effektiven Schmerzbehandlung sind in der Broschüre "Keine Angst vor Schmerzen" zu finden. Sie ist gegen einen mit DM 3,00 frankierten Rückumschlag (DIN A5) kostenlos erhältlich bei Deutsches Grünes Kreuz e.V., Stichwort Schmerzen, Postfach 1207, 35002 Marburg.


Hilfe bei Hörproblemen (891 Zeichen)
 

Kostenlose Beratung am Telefon


(dgk) Immer mehr Menschen haben Hörprobleme. Doch nicht jeder geht deshalb gleich zum Arzt oder Hörakustiker. Oft vergehen Jahre, bevor etwas für das Hören getan wird. Das Motto "Abwarten und Tee trinken" führt hier jedoch über kurz oder lang ins gesellschaftliche Abseits - beruflich und privat. Wer noch unsicher ist, sollte sich zunächst über die medizinischen und technischen Lösungsmöglichkeiten für sein Hörproblem informieren. Eine kostenlose und anonyme Experten-Beratung bietet das Deutsche Grüne Kreuz mit der Telefon-Hotline Gutes Hören an. Jeden Mittwoch von 14 bis 16 Uhr kann man mit einem Hals-Nasen-Ohrenarzt (Telefon-Nr.: 0800 - 0112 113) und einem Hörakustiker (Telefon-Nr.: 0800 - 0112 112) über sein individuelles Hörproblem reden. Das Beratungstelefon Gutes Hören läuft in Zusammenarbeit mit dem Berufsverband der HNO-Ärzte und der Fördergemeinschaft Gutes Hören (FGH).


Depression durch Augentropfen (2119 Zeichen)
 

(dgk) Eine medikamentöse Behandlung gegen die weit verbreitete Augenkrankheit Grüner Star (Glaukom) kann in Einzelfällen zu Depressionen führen. Darauf macht das Deutsche Grüne Kreuz in Marburg aufmerksam und beruft sich auf einen entsprechenden Bericht in einer kanadischen augenärztlichen Fachzeitschrift und dem deutschen Fachblatt "Praxis-Depesche". Auslöser der depressiven Verstimmung könne der Wirkstoff Dorzolamid sein, der in einer der gebräuchlichsten Glaukomarzneien enthalten ist. Bei einigen Patienten sei es unter der Behandlung mit Dorzolamid zu einer depressiven Stimmungslage mit zunehmender Appetitlosigkeit, Gewichtsabnahme und allgemeinem Antriebsverlust gekommen. Mögliche Ursache der Krankheitssymptome könne eine durch Dorzolamid hervorgerufene verringerte Durchblutung bestimmter Hirnregionen sein.


Das Grüne Kreuz weist allerdings darauf hin, dass diese Information kein Grund sein dürfe, eine Therapie gegen den Grünen Star abzubrechen. Eine wirksame medikamentöse Behandlung sei notwendig, um ein Fortschreiten des Glaukoms und damit einen weitergehenden Verlust des Sehvermögens aufzuhalten. Wer Dorzolamid nicht vertrage, könne auf andere moderne Glaukom-Wirkstoffe, wie zum Beispiel Latanoprost, ausweichen. Diese senken ebenfalls den Augeninnendruck und beseitigen so eine der wichtigsten Ursachen des Grünen Stars.

Am Glaukom sind allein in Deutschland rund 500.000 Menschen erkrankt. Etwa ab dem 40. Lebensjahr steigt bei den Betroffenen der Druck im Auge so stark an, dass der Sehnerv geschädigt wird und sich in der Folge das Gesichtsfeld immer weiter verengt. Da sich dieser Vorgang meist völlig schmerzlos vollzieht, merken die Betroffen selbst lange Zeit nichts von der schleichenden Abnahme ihres Sehvermögens, die im schlimmsten Fall bis zur völligen Erblindung reichen kann. Einmal aufgetretene Schäden lassen sich nachträglich nicht wieder reparieren. Je früher also ein Glaukom erkannt und behandelt wird, umso besser für den Betroffenen. Sicheren Aufschluss darüber, ob ein erhöhter Augeninnendruck vorliegt, kann nur die regelmäßige Vorsorgeuntersuchung beim Augenarzt geben.

Quellen:
Praxis-Depesche, Heft 3/2000
Canadian Journal of Ophthalmology 34 (1999); S.93-94

 

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