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www.forum-schmerz.de
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www.agmk.de
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www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


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Sie sind hier: Home / Unsere Themen / Umwelt und Gesundheit / Infos und Tipps für den Alltag / Sonstiges / Weihnachten einmal anders: umweltfreundliche Ideen für die Bescherung
Weihnachten einmal anders:
umweltfreundliche Ideen für die Bescherung

(smog) Alle Jahre wieder das gleiche Problem: Was schenke ich meinen Liebsten? Wie wäre es mit kreativen Geschenken, die zudem noch umweltfreundlich sind? Es gibt jede Menge Produkte, die auch der Umwelt zugute kommen und sicherlich nicht nur das Christkind beeindrucken.

Geschenke sollten grundsätzlich sinnvoll, langlebig und funktional sein und aus möglichst naturbelassenen Materialien bestehen. Gut für die Umwelt sind haltbare und "reparaturfreundliche" Dinge, damit sie nicht nach einmaligem Gebrauch oder nach traurigem "Staubfänger-Dasein" im Mülleimer landen.

Selbst gebackene Plätzchen, ein selbst gestrickter Pulli, Schal und dazu passende Handschuhe, Pflanzen, ein Essensgutschein, selbstgekochte Marmelade, selbst gemachtes Kräuteröl, Kerzen aus Kerzenresten, ein Kino-Abo oder einen Gutschein für einen Großputz - Möglichkeiten gibt es genug.

Bei Geschenken für die Kleinsten gilt: Holzspielzeug mit ungefährlichen Naturfarben ist meist eine gute Alternative zu Präsenten aus Plastik oder PVC, weil dieses Kinderspielzeug oft giftige Weichmacher oder schwermetallhaltige Farbstoffe enthält und somit gesundheitsschädlich ist. Batterie- oder Akku-betriebenes Spielzeug sollte man besser gleich im Kaufhausregal stehen lassen, um die Umwelt nicht unnötig zu belasten.

Auch die Verpackung lässt sich umweltfreundlich verwandeln. Statt Berge von Folien, bunt bedrucktes Spezialpapier mit Glanz und Glimmer sowie Kunststoffbänder zu verwenden, die später nur im Müll landen und zudem noch Schwermetalle und schwer abbaubare Kunststoffe enthalten, kann man Geschenke auch mit Naturmaterialien ideenreich verpacken.

Einfaches Krepp- und Tonpapier, Seidenpapier oder Japanpapier sind relativ umweltfreundlich. Empfehlenswert sind auch bemalte oder bedruckte alte Schuhkartons, Packpapier, Wellpappe oder Versandrohre aus Vollpappe. Diese bestehen großteils aus Altpapier und lassen sich gut recyceln. Als nützliche Geschenkhüllen bieten sich außerdem an: Tapetenreste, Einmachgläser, Handtücher, Tischdecken, Taschentücher und Stoffservietten. Der Beschenkte freut sich doppelt, wenn man ihm Geschirr oder ein Kochbuch im Geschirrtuch, Parfüm in einem schönen Handtuch oder Schal und Wäsche in einem Seidenhalstuch überreicht.

Geschmückt mit Materialien aus der Natur - Schnur, Zweige vom Nadelbaum, Stöcke, Steine, Stroh, Federn, Blumen, Blätter oder Tannenzapfen - erhält das Präsent eine zusätzliche individuelle Note, nicht nur für Naturfreunde.

Für den Christbaum gilt: Rote Äpfel, selbst gebackene Kekse und Sterne aus Stroh oder buntem Recyclingpapier bringen ebenso Farbe in den Weihnachtsbaum wie Baumschmuck aus Holz, Ton oder Salzteig. Achten Sie darauf, dass lösemittelfreie Farben und Lacke verwendet wurden. Lametta, Schnee-, Glitzer- oder Goldsprays kommen hingegen auf keinen grünen Zweig.

(Umwelt und Gesundheit (smog), Jg. 29, 2 – 2001)

 

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