DGK e.V. -Zink ist ein wertvolles Spurenelement das die Immunabwehr stärkt und besonders bei älteren Menschen zugeführt werden sollte.
Gesundheitsinformationen zu:
Zink, Immunabwehr, Spurenelement, Ältere, Abwehrkräfte, Austern
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Zink stärkt die Abwehrkräfte

Zink stärkt die Abwehrkräfte – nicht nur während der Erkältungszeit
Eine Unterversorgung mit Zink ist besonders bei alten Menschen weit verbreitet

Zinkmangel bei Senioren sehr häufig
Besonders ältere Menschen sollten Zinkmangel vermeiden, um ihre Abwehrkräfte zu stärken. Foto: PhotoAlto

Das Spurenelement Zink ist einer der wichtigsten Mikronährstoffe. Als Bestandteil von mehr als 300 Enzymen ist das Mineral am Auf- und Abbau von Kohlenhydraten, Lipiden, Proteinen und Nukleinsäuren beteiligt. Ein hoher Zinkspiegel gilt unter Anti-Aging-Medizinern als regelrechte Alternsprophylaxe.

Zinkmangel wirkt sich negativ auf die Immunabwehr aus und ist insbesondere bei älteren Menschen sehr weit verbreitet. Dabei sollten Senioren besonders auf eine ausreichende Zinkzufuhr achten, denn die Unterversorgung mit Zink verstärkt die altersbedingte Immunschwäche und kann die Entwicklung degenerativer Erkrankungen fördern.

Beispiel Erkältungskrankheiten:
Während Mama oder Papa sich trotz Schnupfen und Halsweh zur Arbeit schleppen und höchstens abends früher schlafen gehen, fühlt sich Oma so elend, dass sie mehrere Tage das Bett hüten muss. Diese „Auszeit“ wirkt sich wiederum negativ auf den Kreislauf und das Allgemeinbefinden aus. Daher sollten sich gerade ältere Menschen gegen Erkältungen wappnen. In mehreren Studien, die zumeist mit Bewohnern von Altersheimen durchgeführt wurden, wurde gezeigt, dass die tägliche Einnahmen von 10 bis 20 mg Zink über einen Zeitraum von zwei bis drei Monaten (je nach Studie) das Blutbild erheblich verbessert.

Beispiel Augengesundheit:
Das Auge weist im Vergleich mit anderen Geweben eine relativ hohe Zinkkonzentration auf. Über Enzymsysteme des Vitamin-A-Stoffwechsels ist Zink direkt am Sehvorgang beteiligt. Patienten mit Katarakt (grauer Star) haben im Vergleich zu Gesunden ihrer Altersgruppe deutlich erniedrigte Zinkspiegel im Blut. In einer Studie mit 55- bis 80-jährigen Patienten, die an altersabhängiger Makuladegeneration leiden, konnte die hochdosierte Zufuhr von Zink und Vitaminen das Fortschreiten der Krankheit verlangsamen.

Zink kann noch mehr: Zink fördert den Wundheilungsprozess, daher sollte nach Operationen auf eine ausreichende Zinkversorgung des Körpers geachtet werden. Zink spielt auch eine große Rolle beim Aufbau des Haarkeratins. Bei Zinkmangel ist das Haar oft dünn und brüchig.

Wie kann die Zinkzufuhr gesteigert werden?
Will man eine für die Alternsprophylaxe optimale Zufuhr von mindestens 20 mg erreichen, wird das ohne Nahrungsergänzung schwierig. Allerdings muss bei der Einnahme von Zinkpräparaten darauf geachtet werden, dass die gleichzeitige Zufuhr von Eisen, Kupfer, Kalzium oder Magnesium die Zinkaufnahme hemmt. Nehmen Sie Zink am besten nüchtern zu sich oder um mehrere Stunden zeitversetzt mit anderen Präparaten.

Die besten „natürlichen“ Zinklieferanten sind Austern. 100 Gramm dieser kostbaren Meeresfrüchte versorgen den Feinschmecker mit 85 mg Zink. Neben Austern stellen Bierhefe und Weizenkleie gute Zinkquellen dar, auch Krabben, Camembert, Rindfleisch und Walnüsse liefern dem Körper dieses wertvolle Spurenelement.

Mehr über Zink erfahren Sie im Bereich "Mikronährstoffe/Biosubstanzen".

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