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Europäischen Kolposkopie-Kongress
Projektgruppe ZERVITA stellt ihre Arbeit beim 5. Europäischen Kongress für Kolposkopie und Zervixpathologie in Berlin vor
Die Kolposkopie als weltweit bewährtes gynäkologisches Untersuchungsverfahren nimmt seit langem eine wichtige Stellung in der Krebsfrüherkennung, zum Beispiel beim Zervixkarzinom (Gebärmutterhalskrebs), ein. Im Mai werden sich in Berlin Experten aus ganz Europa zu einem Kongress treffen, um sich über die Methode und Verbesserungsmöglichkeiten auszutauschen: Der 5. Europäische Kongress für Kolposkopie und Zervixpathologie (5th European Congress of the European Federation for Colposcopy and Cervical Pathology) mit Teilnehmern aus 30 Mitgliedsländern wird von Donnerstag, 27., bis Samstag, 29. Mai 2010, im Hotel InterContinental stattfinden.
Wichtige Themen des Kongresses werden die Auswirkungen der HPV-Impfung, Veränderungen in Screening-Strategien und -Techniken, neue diagnostische Methoden, Krankheiten der Vulva sowie EFC-Schulungs-und Zertifizierungsprogramme sein. So werden führenden Experten der Kolposkopie-Forschung in Ausbildungskursen in das Thema einführen, Methoden und Techniken zeigen und mit den Teilnehmern diskutieren. Außerdem stehen verschiedene Vorträge hochkarätiger Wissenschaftler auf dem Kongress-Programm. Unter anderem wird der Medizin-Nobelpreisträger Prof. Harald zur Hausen referieren.
Nähere Informationen zum 5th European Congress of the European Federation for Colposcopy and Cervical Pathology in Berlin gibt es auf der Website
http://www.efc2010.de/
Die Projektgruppe ZERVITA (
www.zervita.de) lädt alle interessierten Teilnehmer des 5. Europäischen Kongresses für Kolposkopie und Zervixpathologie in Berlin ein, sie am Stand (Standnummer 9) zu besuchen und sich über die Aufklärungsarbeit der Projektgruppe zu informieren.
Die Projektgruppe ZERVITA mit 23 Mitgliedsgesellschaften leistet mit wissenschaftlich abgesicherten, verständlichen Informationen zum Thema Gebärmutterhalskrebs (Prävention, Früherkennung und Diagnostik) Aufklärungsarbeit in der Bevölkerung und in medizinischen Fachkreisen. Ziel ist es, das Bewusstsein für Gebärmutterhalskrebs, dessen Ursachen sowie die Möglichkeiten der Vorbeugung und Früherkennung zu fördern, damit mehr Frauen als bisher zur regelmäßigen Teilnahme an den Früherkennungsuntersuchungen motiviert werden. Im Juli 2008 übernahm Dr. Annette Schavan, Bundesministerin für Bildung und Forschung, die Schirmherrschaft für ZERVITA.
Ausführliche Informationen zum Thema Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) für die Öffentlichkeit wie auch für Fachkreise gibt es auf der Website
www.zervita.de und speziell für Mädchen auf
www.zervita-girl.de. Individuelle Anfragen zum Thema beantwortet der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums (KID) als ZERVITA-Projektpartner mit seiner kostenfreien Telefon-Hotline (0800-420 30 40) und seinem E-Mail-Service (krebsinformationsdienst@dkfz.de).

