DGK e.V. -Was sind Warnzeichen für eine beginnende Demenz? Gibt es Möglichkeiten der Prävention?
Gesundheitsinformationen zu:
Demenz, therapeutische Maßnahmen, Prävention
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www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
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www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

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Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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'Verhaltensstörungen im Alter - ein immer drängenderes Problem'

Was sind Warnzeichen für eine beginnende Demenz? Gibt es Möglichkeiten der Prävention? Welche therapeutische Maßnahmen sind sinnvoll? Wie sollten Angehörige mit der Krankheit umgehen, und wo können sie Hilfe bei der Pflege erhalten? Diese und andere Fragen werden unsere Referenten bei dem Presse-Workshop in Seefeld beantworten. Gleichzeitig gibt die Veranstaltung den Startschuss für eine bundesweite Aufklärungskampagne, mit der das Deutsche Grüne Kreuz e. V. die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit auf die prekäre Situation Demenzkranker und ihrer pflegenden Familienmitglieder lenken will.
Termin: 2. März 2002, Beginn 10 Uhr Ort: Hotel Tümmlerhof in Seefeld, Tirol

Anmeldung und Information:
Deutsches Grünes Kreuz e. V.
Dr. Ingolf Dürr
Telefon: 0 64 21 / 293-174
E-mail: ingolf.duerr(à)kilian.de


 
Programm
 

  • 10.00 Uhr Begrüßung - Vorstellung der Initiative "Altern in Würde" (Dr. Ingolf Dürr, Marburg)
  • 10.15 Uhr Demenz und Verhaltensstörungen im Alter: Was heißt das eigentlich? (Dr. Dr. Günter Niklewski, Nürnberg)
  • 10.45 Uhr Die Rolle des Hausarztes in Diagnose und Therapie (Dr. Matthias Krüger, Isernhagen)
  • Diskussion
  • 11.30 Uhr Familienorientierung in der häuslichen Pflege von Demenzkranken (Andreas Büscher, Witten-Herdecke )
  • Diskussion
  • 12.30 Uhr Mittagessen
  • 14.30 Uhr Die Pflege: Auswirkungen auf Beruf und soziales Umfeld (Barbara Koch-Riotte, pflegende Tochter, Düsseldorf)
  • 15.00 Uhr Wenn Träume zerplatzen - Demenz und Lebensplanung (Hedwig Braun, pflegende Ehefrau, Hilden)
  • Diskussion

Moderation: Dr. Ingolf Dürr, Marburg

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