Hauptnavigation
- 1: Gesundheitsthemen.
- 2: Fachleute.
- 3: Presse.
- 4: Das DGK.
- 5: Veranstaltungen.
- 6: Gesundheitstests.
- 7: Telefon-Hotlines.
- 8: DGK-Shop.
- 9: Links.
- 10: A - Z.
Auszeichnungen / Qualitätssiegel


Service-Content
Auf dieser Seite:
Weitere Informationen:
Aufgabe und Preise
Wer kann teilnehmen?
Anmeldung und weitere Informationen
Material für den Unterricht
Infos für die Presse
Gesundheitslinks
www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
Weitere Links finden Sie hier
Textanfang / Content
''Lieber Opa bös verwirrt - wie Wesensveränderungen den Alltag in der Familie erschweren.'
Liebe Kids,
in Deutschland leben heute schätzungsweise eine Million alte Menschen, die große Probleme haben, sich im Alltag zurecht zu finden. Sie haben eine Erkrankung des Gehirns, bei der die Hirnzellen langsam absterben. Dadurch vergessen diese Menschen viel: Sie finden zum Beispiel ihre Schlüssel nicht, weil sie diese vielleicht in den Kühlschrank gelegt haben oder sie suchen ganz lange ihre Brille, obwohl sie in ihrer Jackentasche steckt.

Manchmal vergessen sie sogar die Namen ihrer Kinder und Enkelkinder, wissen nicht, welcher Wochentag ist und wo sie eigentlich sind. Weil ihre Welt bildlich gesprochen immer enger wird, entstehen bei ihnen viele merkwürdigen Eigenschaften. Sie werden grantig, mitunter regelrecht aggressiv und schimpfen auch mit sehr nahe stehenden Menschen. Manche werden misstrauisch und beschuldigen jemanden aus der Familie, Geld aus dem Portemonnaie genommen zu haben, was gar nicht stimmt! Oder sie stehen nachts auf und ziehen sich an, weil sie glauben, es sei schon Tag. Und dabei werden dann alle anderen auch wach und niemand kommt mehr so richtig zur Ruhe.
Für die Familie ist das alles sehr schwierig, weil keiner so recht weiß, was man machen soll. Und weil auch eine Menge passieren kann, wenn Oma oder Opa geistig verwirrt sind, muss immer jemand da sein, um auf sie oder ihn aufzupassen. Das ist dann so, als hätte man plötzlich ein kleines Geschwisterchen, das man auch den ganzen Tag lang behüten muss. Nur - und das ist sehr traurig an dieser Krankheit - heilen kann man die kranken Menschen nicht und die Krankheit verschlimmert sich auch noch. Aber man kann eine Menge machen, um in der Familie mit der Krankheit der Oma oder des Opas besser umzugehen. Damit sich die Familie wohler fühlt und Opa oder Oma auch.
Altern in Würde online
Der Schulwettbewerb ist ein Teil der vielfältigen Maßnahmen der Initiative Altern in Würde. Mehr darüber finden Sie im Internet auf www.altern-in-wuerde.de.

