DGK e.V. -Jeden Herbst häufen sich die Berichte über Erkrankungen und auch Todesfälle, die durch das Meningokokken- Bakterium hervorgerufen werden.
Gesundheitsinformationen zu:
Hirnhautentzündung, Meningitis, Sepsis, Impfung
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www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

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Neu: Telefon-Hotline Meningokokken

Jeden Herbst häufen sich die Berichte über Erkrankungen und auch Todesfälle, die durch das Meningokokken- Bakterium hervorgerufen werden. Die eitrige Hirnhautentzündung, Meningokokken-Meningitis und die Meningokokken-Sepsis sind gefährliche Erkrankungen, die vor allem Jugendliche und Kinder unter fünf Jahren betreffen.
Treten die ersten Krankheitszeichen auf, ist der Verlauf meist so schnell, dass in manchen Fällen jede Hilfe zu spät kommt. Insgesamt erkranken etwa 700 Menschen jedes Jahr an Meningokokken, von denen zehn Prozent trotz intensivster Behandlungsversuche sterben.
Die Infektion kann bei einigen Erregertypen durch eine Schutzimpfung verhindert werden.

  • Wie erkenne ich die ersten Anzeichen?
  • Was kann ich tun, wenn jemand im direkten Umfeld (im Kindergarten/ in der Schule) an Meningokokken erkrankt ist?
  • Wie groß ist die Gefahr wirklich? Wer kann und wer sollte sich impfen lassen? Gegen welchen Meningokokken-Typ gibt es Impfungen?


Die Experten unserer Service-Hotline "Meningokokken" beantworten gern Ihre Fragen. Vom 13. bis zum 31. Oktober erreichen Sie uns (montags bis freitags) von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr unter der
Telefonnummer 0 64 21 / 2 93- 2 86.

Zusätzlich kann unter der Faxabruf-Nummer 0 64 21 / 9 23 70 ein dreiseitiger Infotext zum Thema Meningokokken-Erkrankungen abgerufen werden.

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