DGK e.V. -Patientengeschichte Vladislava, geb.1938, Litauen, Toscani-Ausstellung Osteoporose
Gesundheitsinformationen zu:
Patientengeschichte Vladislava, geb.1938, Litauen, Toscani-Ausstellung Osteoporose
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel

DGK Gesundheit Internet 2008


 

 





bookmark at mister wongbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.com


Service-Content

Anzeige

Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier

 

 


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Meldungen / Archivmeldungen 5 / Aufklärung mit Aktaufnahmen / Patientengeschichten  / Vladislava - 1938 - Litauen
Vladislava - 1938 - Litauen
Vladislava - 1938 - Litauen

Osteoporose ist unheilbar, aber ich habe mich daran gewöhnt, damit zu leben. Ich war Ingenieurin. Sechs Jahre lang quälten mich starke Rücken- und Beinschmerzen: Osteoarthritis, hieß es. Mit 57 Jahren wurde ich vorzeitig verrentet. Dann diagnostizierte man Osteoporose. Oft fühlt es sich an, als würde mir ein Messer in den Rücken gerammt.

Treppensteigen fällt mir schwer, und auch beim Gehen muss ich vorsichtig sein. Doch Bewegung verlängert mein Leben, und so mache ich jeden Tag Gymnastik. Für jede Stunde, die ich außerhalb des Bettes verbringen kann, bin ich dankbar. Die Krankheit bringt Alltagsprobleme mit sich: Regelmäßig muss ich meine Kleider ändern lassen, um sie dem Verlust an Körpergröße – ich bin fast sieben Zentimeter kleiner geworden! – und meinem Buckel anzupassen. Beim Kochen konnte ich vor einigen Jahren noch jedes Küchenregal erreichen, aber inzwischen muss ich auf den Stuhl steigen, um an die oberen Regale heranzukommen. Damit ich das Gleichgewicht behalte, bin ich gezwungen, jeden Handgriff im Detail zu planen. Auch meine Essgewohnheiten haben sich geändert. Früher habe ich alles gegessen – außer Milchprodukten. Jetzt trinke ich mindestens ein Glas Milch täglich. Was ich allerdings richtig vermisse, ist Gartenarbeit. Die kann ich nicht mehr machen.

Meine Familie hilft mir viel. Aber niemand bedenkt, selbst an Osteoporose erkranken zu können. Es ist so wichtig, die Möglichkeiten der Früherkennung und effektiven Behandlung zu kennen. Ich bekomme Bisphosphonate, Kalzium und Vitamin D 3 und hoffe, das stoppt die Erkrankung.

Mit meinen Fotos möchte ich zeigen, was die Krankheit dem Körper antut. Das Projekt ist eine gute Idee, weil es auf so ungewöhnliche Weise auf Osteoporose aufmerksam macht.

zum Download:
Startet den Datei-DownloadPatientengeschichte_Vladislava.pdf

Weitere Meldungen


 

Fusszeile / Impressum