DGK e.V. -Tipps für einen guten Schlaf im nasskalten Winter
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Tipps für einen guten Schlaf im nasskalten Winter
Kahle Baumkronen. Foto: DGK

Der Winter 2012 zeigt sich von seiner milden Seite. Gerade wetterempfindliche ältere Menschen können jetzt stärker unter Schlaflosigkeit leiden.

(Marburg, 25. Januar 2012) Eher schmuddeliges Regenwetter als knackige Kälte über Schneelandschaft – so sieht der Winter 2012 bisher aus. Ursache dafür sind Tiefdruckgebiete, die in dieser Saison auf einer weit nördlich gelegenen Bahn über Europa hinweg ziehen und so den Einstrom polarer Kaltluft, aber auch das Vordringen ausgedehnter Hochdruckgebiete blockieren. „Dieser Winter fühlt sich an wie ein viel zu langer November, gerade wetterempfindliche Menschen leiden darunter“, fasst Dr. Klaus Bucher, Medizinmeteorologe aus Freiburg die aktuelle Situation zusammen.

Dadurch kann auch die Schlafqualität leiden. „Der rasche Wetterumschwung belastet den Kreislauf. Bei den immer wieder schnell ansteigenden Temperaturen weiten sich die Blutgefäße. Dadurch fällt der Blutdruck, was zu verstärkter Müdigkeit am Tage und in der Nacht zu einem unruhigen Schlaf führen kann“, erklärt Prof. Dr. Jürgen Zulley aus Regensburg. Der Schlafexperte und Buchautor empfiehlt, auch bei nasskaltem Wetter spazieren zu gehen, denn selbst bei bedecktem Himmel wirkt die Sonne positiv auf die Psyche. Wer nur im Lampenlicht sitzt, nimmt seinem Körper den natürlichen Zeitgeber.
Wer nicht durch frische Luft und Bewegung richtig wach wird, kann nachts auch nicht richtig schlafen. Deshalb ist es wichtig, sich tagsüber durch bewusste Aktivität wach zu halten, um abends richtig müde zu sein.

Ebenso wichtig ist es, die Temperatur beim Zubettgehen spürbar abzusenken. Auch bei nasskaltem Wetter sind die Abendstunden der beste Zeitpunkt, frische sauerstoffreiche Luft in die Wohnung zu lassen. Prof. Zulley empfiehlt, die Heizung herunter zu drehen und alle Fenster für 10 Minuten weit zu öffnen. Das ist besonders wichtig für Menschen, die in kleineren Wohnungen leben.

Auch ältere Menschen tun sich oft schwer, im Winter gut zu schlafen, denn mehr noch als im Sommer sind sie an ihre Wohnung gebunden. Der Wechsel von körperlicher Aktivität am Tag und Ruhe am Abend ist nicht so ausgeprägt wie in den Sommermonaten. So ist es hilfreich, durch das Einplanen von körperlicher Anstrengung, beispielsweise bei einem ausgedehnten Spaziergang oder bei der Hausarbeit, die Voraussetzungen für einen guten Schlaf zu schaffen.

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