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Sie sind hier: Home / Meldungen / Tag des Vergiftungsschutzes - 20. März
3-Stufen-Prinzip minimiert Vergiftungsrisiko
Putzmittel
Mit dem 3-Stufen-Sicherheitsprinzip können Vergiftungsrisiken im Haushalt minimiert werden. Foto: fotolia.com

(Marburg, 17.03.09) Vergiftungsgefahren im Haushalt bestehen primär durch Medikamente und chemische Substanzen, wie Spülmittel, Allzweckreiniger, Entkalker, Verdünnungsmittel und Tabakwaren. Dies wird durch die regelmäßigen Berichte der Giftinformationszentralen immer wieder belegt.

Der häufigste Unfallort für Vergiftungen ist das eigene Zuhause. Die Ursache ist in dem eher sorglosen Umgang mit „chemischen Alltagsprodukten“ im Haushalt zu sehen. So werden Reinigungsmittel teilweise immer noch achtlos unter der Spüle verwahrt oder einfach irgendwo abgestellt.

Vor dem Hintergrund dieser Risiken hat das Forum Unfallprävention im Deutschen Grünen Kreuz den „Tag des Vergiftungsschutzes für Kinder im Haushalt“ (20. März) initiiert.

Ein erhöhtes Vergiftungsrisiko besteht für Kleinkinder besonders in Situationen, in denen Erwachsene abgelenkt sind. So zum Beispiel wenn während des Putzens das Telefon klingelt, ein Kochtopf auf dem Herd überkocht oder jemand an der Wohnungstür läutet.

In diesen Momenten können unverschlossene Reinigungsmittel Kinder zur Kostprobe verleiten und damit zum Vergiftungsrisiko werden. Für diese bestehende Sicherheitslücke bei Reinigungsmitteln gibt es eine innovative Lösung. Putzmittel und Haushaltschemikalien können von den Herstellern mit einem Bitterstoff (zum Beispiel Bitrex) versetzt werden. Dieser sorgt aufgrund seines extrem bitteren Geschmacks dafür, dass Kinder die potenziell gesundheitsschädliche Substanz schon bei der ersten Aufnahme in der Regel sofort wieder ausspucken. Damit kann das Vergiftungsrisiko auf ein Minimum reduziert werden.

„Beim Umgang mit Reinigungsmitteln und chemischen Haushaltsprodukten ist es empfehlenswert, ein 3-Stufen-Sicherheitsprinzip zu berücksichtigen: Sichere Aufbewahrung - sicherer Verschluss - sicherer durch Bitterstoff. Wer diese einfache Vorgehensweise beherzigt, leistet einen effektiven Beitrag zum Vergiftungsschutz“, so Klaus Afflerbach, Unfallexperte beim Deutschen Grünen Kreuz.

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