DGK e.V. -Forscher der Universitäts-Augenklinik Tübingen wollen herausfinden, welche Gene an der Entstehung der Augenkrankheit grüner Star beteiligt sind.
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Glaukom, Grüner Star, Augenkrankheit, Gene, Forscher, Studie, Tübingen, Patientendaten, Vererbung
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Sie sind hier: Home / Meldungen / Tübinger Augenklinik sucht Glaukom-Patienten
Wie wird der Grüne Star vererbt?

Augenklinik Tübingen sucht Glaukom-Patienten für große Studie zur Genetik der heimtückischen Augenkrankheit

(Tübingen, 4. Dezember 2007) Fast eine Million Bundesbürger sind vom Grünen Star (Glaukom) betroffen. Schleichend und schmerzlos raubt diese heimtückische Augenkrankheit das Sehvermögen. Die Ausfälle im Gesichtsfeld beginnen zunächst am Rand und breiten sich dann immer weiter aus. Früh erkannt, lässt sich der Verlauf eines Glaukoms durch entsprechende Medikamente verlangsamen oder stoppen.

Hauptursache für einen Grünen Star ist ein zu hoher Druck im Auge. Bekannt ist auch, dass ein Glaukom innerhalb einer Familie vererbt werden kann. Doch wie dies genau geschieht, muss erst noch erforscht werden. An vorderster Front mit dabei sind die Forscher der Universitäts-Augenklinik in Tübingen. In einer großen Studie will die Arbeitsgruppe um Professor Eberhart Zrenner herausfinden, welche Gene bei der Entstehung von Glaukomen beteiligt sind. Mittelfristig könnten sich aus den Ergebnissen neue und wirkungsvollere Behandlungsformen für das Glaukom ergeben. Zwar verfügt man in Tübingen schon über einige Patientendaten, doch benötigt man für diese umfassende Studie unbedingt noch mehr Informationen von möglichst vielen Glaukom-Patienten. Die Tübinger Wissenschaftler würden sich daher freuen, wenn sich weitere Menschen mit Grünem Star bei Ihnen melden würden.

Patienten, die unter einem angeborenen Glaukom, einem Normaldruckglaukom, einem Pigmentglaukom oder einem PEX-Glaukom leiden und mithelfen wollen, sollten sich mit Frau Dr. Nicole Weisschuh an der Augenklinik Tübingen in Verbindung setzen. Ihre Telefonnummer lautet 07071 / 29 87 618.

Man erhält dann einen Fragebogen zugeschickt, anhand dessen die Wissenschaftler erkennen können, ob man für die Studie infrage kommt. Fällt der Fragebogen positiv aus, wird ein Probenröhrchen zugesandt. Dieses nimmt man, zusammen mit einem Begleitschreiben der Augenklinik Tübingen, einfach zu seinem nächsten Besuch beim Hausarzt mit und lässt sich dort ein wenig Blut abnehmen. Das befüllte Röhrchen wird dann zur Auswertung an die Augenklinik Tübingen zurückgeschickt.

Der persönliche Aufwand hält sich also in Grenzen. Neben der Tatsache, dass man durch seine Beteiligung an dieser Studie vielleicht zukünftigen Generationen von Glaukom-Patienten helfen kann, bekommt man auch selbst noch eine ganz interessante Information: Schon länger ist bekannt, dass man die Abstammung aller Menschen auf der Erde letztlich auf sieben Urmütter in verschiedenen geographischen Regionen  zurückführen kann. Bei der genetischen Analyse der Blutproben kann man auf Wunsch feststellen lassen, von welcher Urmutter man selbst abstammt.

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