DGK e.V. -Stiftung für das behinderte Kind, Plakatkampagne gegen Rauchen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
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Stiftung für das behinderte Kind, Plakatkampagne gegen Rauchen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft
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Stiftung für das behinderte Kind startet Kampagne gegen Rauchen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft

(Marburg, 3. Dezember 2007). Mit zwei auffälligen Motiven startet die Stiftung für das behinderte Kind eine Kampagne gegen Rauchen und Alkoholkonsum in der Schwangerschaft. Die Motive werden in Form von Anzeigen in der Fachpresse erscheinen und als Plakate auf Messen zu sehen sein.

Damit richtet sich die Stiftung für das behinderte Kind in der ersten Phase der Kampagne vorwiegend an Ärzte und Mitglieder der Gesundheitsberufe. „Die Praxis zeigt, dass selbst Frauenärzte den Genuss von Alkohol in der Schwangerschaft tolerieren. Das ist völlig inakzeptabel, denn es gibt keine Toleranz eines Embryos gegenüber den Giftstoffen  Alkohol und Nikotin“, so Prof. Dr. Joachim W. Dudenhausen, Vorsitzender der Stiftung für das behinderte Kind und Direktor der Klinik für Geburtsmedizin an der Charité Berlin.

2008 soll die Kampagne weiter ausgebaut werden und dann auch die breite Öffentlichkeit sensibilisieren.

„Flaschenkind“ und „Genfehler“
Die beiden Motive der Aufmerksamkeitskampagne zeigen einen Embryo mit einer Flasche Bier bzw. mit einer brennenden Zigarette am Mund. Ergänzt werden die Bilder durch die Überschriften „Flaschenkinder meint etwas anderes“ bzw. „Nicht an allem sind die Gene schuld“. „Wir haben uns bewusst für zwei sehr direkt und anstößige Motive entschieden, um das Problem im Gedächtnis der Ärzte und Schwangeren zu verankern und eine abschreckende Wirkung zu erzeugen“, erklärt Dudenhausen.

Über die Stiftung für das behinderte Kind
Die Stiftung für das behinderte Kind bemüht sich um die Förderung von Vorsorge und Früherkennung von Behinderungen des Kindes. Sie wurde 1967 unter Mitinitiative aus dem Kreis der Förderer des Deutschen Grünen Kreuzes gegründet. Die Einführung der allgemeinen Vorsorgeuntersuchungen und der Ausbau genetischer Beratungsstellen in der Bundesrepublik Deutschland zählen mit zu den Erfolgen der Stiftung in der Vergangenheit. Die Mittel der gemeinnützigen Stiftung rekrutieren sich ausschließlich aus freiwilligen Zuwendungen. Weitere Informationen findet man unter www.stiftung-behindertes-kind.de

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