DGK e.V. -Epicatechin, ein Pflanzenstoff in Tee, Wein und Kakao, ist womglich ein neu entdecktes Vitamin
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Epicatechin, Vitamin, Pflanzenstoff, Kakao, Tee, Wein
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Epicatechin – ein neues Vitamin?
Kakaopflanze
Der Pflanzenstoff Epicatechin steckt unter anderem in Kakao.

Der wirkmächtige Pflanzenstoff steckt in Kakao, Tee und Wein

Neu entdeckt wurden nach Angaben der Zeitschrift "Chemistry & Industry" die präventiven und therapeutischen Möglichkeiten des Pflanzenstoffes Epicatechin, ein Flavonoid, das in Kakao, Tee und Wein enthalten ist. Aufgrund seiner Eigenschaften könne man Epicatechin sogar zu den Vitaminen  zählen, meint Professor Dr. Norman Hollenberg von der Harvard Medical School.

Bei dem Volksstamm Kuna in Panama ist es üblich, rund 40 Tassen puren Kakaos in der Woche zu trinken. Typische Zivilisations- und Alterskrankheiten wie Schlaganfall, Herzinsuffizienz, Krebs oder Diabetes sind bei den Kuna selten (unter 10 Prozent der Bevölkerung ist betroffen). Auch konnte kaum Demenz bei den zahlreichen besonders alten Angehörigen der Volksgruppe beobachtet werden.

"Sollten sich diese Beobachtungen zum Zusammenhang von Epicatechin und  Prävention langfristig bewahrheiten, zählen sie zu den wichtigsten in der Medizingeschichte", schätzt Hollenberg. "Wir sind uns alle einig, dass Penicillin und Anästhesie in der Medizin sehr wichtig sind, aber Epicatechin könnte möglicherweise gegen vier von fünf der häufigsten Krankheiten der westlichen Welt nachhaltig vorbeugen!"

Daniel Fabricant, wissenschaftlicher Vizepräsident der Natural Products Association, erläutert: "Die Korrelation zwischen hohem Epicatechinkonsum und einem erniedrigten Risiko für die häufigsten Altersleiden ist so deutlich, dass diese weiter erforscht werden muss. Es könnte sein, dass man die Erkrankungs-Ursachen letztlich auch als Epicatechin-Mangelerkrankungen charakterisieren kann."

Zurzeit könne man Epicatechin aber noch nicht zu den Vitaminen zählen, eher sei die Bezeichnung Phytonährstoff angebracht.

Quelle: Bayard V, Chamorro F, Motta J, Hollenberg NK (2007): "Does flavonol intake influence mortality from nitric oxide-dependent processes? Ischemic heart disease, stroke, diabetes mellitus, and cancer in panama" Int J Med Sci. 2007 Jan 27;4(1):53-8



 

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