DGK e.V. -Ein weltweit sehr weit verbreitetes Problem ist der Mangel an Vitamin D. Vitamin D in ausreichender Menge zuzuführen, ist über die Nahrung oder die Sonnenexposition fast auf der ganzen Welt unmöglich.
Gesundheitsinformationen zu:
Vitamin D Mangel
skip_nav

Suche

 

Hauptnavigation


Auszeichnungen / Qualitätssiegel

DGK Gesundheit Internet 2008


 

 





bookmark at mister wongbookmark at del.icio.usbookmark at digg.combookmark at furl.netbookmark at linksilo.debookmark at reddit.combookmark at spurl.netbookmark at technorati.com


Service-Content

Anzeige

Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier

 

 


Textanfang / Content

Sie sind hier: Home / Meldungen / Prävention und Anti-Aging / Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet
Vitamin-D-Mangel ist weit verbreitet
Sonne tankt den Vitamin-D-Speicher auf
Ein Sonnenbad kann den Vitamin-D-Speicher etwas füllen, dennoch ist Vitamin-D-Mangel in Mitteleuropa weit verbreitet. Foto: MEV

Vitamin-D-Bedarf ist kaum durch Lebensmittel zu decken und essenziell zur Vorsorge

Vitamin-D-Mangel ist ein mittlerweile allgemein anerkannten, weltweites Phänomen, berichtet das "American Journal of Clinical Nutrition" in seiner April-Ausgabe. Auch für Deutschland ist dieser Mangel belegt: Laut Nationaler Verzehrsstudie haben 82 Prozent der Männer und 91 Prozent der Frauen einen zu niedrigen Vitamin-D-Spiegel. Grund: Deutschland liegt zu weit nördlich, um über eine ausreichende Sonneneinstrahlung die Hautproduktion von Vitamin D zu stimulieren, zumal im Winterhalbjahr.
Nur wenige Lebensmittel enthalten natürliches Vitamin D in Konzentrationen, die zur Erzielung optimaler Blutspiegel überhaupt beitragen können.

Ein Mangel an Vitamin D kann bei Kindern zu Rachitis führen, bei Erwachsenen zu Osteopenie (verminderte Knochendichte), Osteoporose und Frakturen. Darüber hinaus bestehen etablierte Zusammenhänge zwischen Vitamin-D-Mangel und einem erhöhtem Erkrankungsrisiko für häufige Krebsformen (Darm-, Prostata- und Brustkrebs), Depressionen, Autoimmunerkrankungen, Bluthochdruck und Infektionen.

Quellen:
Holick MF, Chen TC (2008): "Vitamin D deficiency: a worldwide
problem with health consequences", American Journal of Clinical Nutrition 2008 Apr; 87(4):1080S-6S
Frankfurter Allgemeine Zeitung vom 04.06.08

  • zum Lexikon-Artikel "Vitamin D"

DGK-Praxistipp für Fachleute:
Um die positiven Effekte von Vitamin D auf die Gesundheit zu maximieren, ist ein Blutserumspiegel 25-Hydroxyvitamin D von mindestens 75 nmol/L bzw. 30 ng/mL notwendig. Bei nicht ausreichender Sonneneinstrahlung werden täglich mindestens 800-1000 I.E. Vitamin D3 benötigt, um diesen Blutspiegel zu erreichen und zu halten. Vitamin D2 kann hier ebenso effektiv sein, um diese Konzentration aufrechtzuerhalten.

Lesen Sie mehr über Vitamin D:

Vitamin D und Knochengesundheit
Vitamin D ist unerlässlich für die Kalziumversorgung der Knochen
Vitamin-D-Mangel erhöht Diabetes-Risiko
Zahlreiche Studien belegen: ein hoher Vitamin-D-Spiegel schützt vor Diabetes mellitus
Vitamin D und Depressionen
Vitamin-D-Mangel könnte eine Ursache für die saisonabhängige Depression sein

Weitere Meldungen zu Prävention und Anti-Aging

 

Fusszeile / Impressum