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Sie sind hier: Home / Meldungen / Mehr Grünflächen, weniger Diabetes
Mehr Grünflächen, weniger Diabetes
Flussidyll mitten in der Stadt: die Lahn in Marburg, an deren Ufer zahlreiche Einwohner joggen. Foto: DGK

(dgk) Wer eine neue Wohnung sucht, sollte zunächst auf dem Stadtplan nach Grünflächen suchen – und dann in der Nähe des Grüns eine neue Bleibe.

Das jedenfalls legen die Ergebnisse einer großen Querschnittstudie nahe, die einen Zusammenhang zwischen dem Vorhandensein von Grünflächen in der Nachbarschaft und dem Auftreten eines Typ-2-Diabetes aufzeigen. Gibt es Parks in der Nähe, trat in der untersuchten Bevölkerung ein Diabetes weniger häufig auf, als in einer Gegend ohne jedes Stadtgrün.

Warum das genau so ist, konnten die Forscher nicht klären. Bekannt ist aber, dass ausreichende Bewegung, wie sie im Grünen möglich ist, vorbeugend gegen Typ-2-Diabetes wirkt.

Unterstützt wird diese Vermutung durch frühere Forschungsergebnisse. So kam eine kanadische Studie zu dem Schluss, dass in fußgängerfreundlichen Vierteln Torontos weniger Bewohner die gefürchtete Zuckerkrankheit entwickeln.

Mehr öffentliche Grünanlagen in den Städten wären wohl wünschenswert – auch um damit den Kampf gegen steigende Diabetes-Zahlen zu unterstützen. Doch auch wenn es einen Park um die Ecke gibt: Die Laufschuhe schnüren muss letztlich jeder selbst.

Quellen:

  1. Bodicoat D. H., O'Donovan G., Dalton A. M. et al.: The association between neighbourhood greenspace and type 2 diabetes in a large cross-sectional study; BMJ Open 2014;4:e006076  doi:10.1136/bmjopen-2014-006076
  2. Gillian L. Booth et al.: Unwalkable Neighborhoods, Poverty, and the Risk of Diabetes Among Recent Immigrants to Canada Compared With Long-Term Residents; Diabetes Care, Februar 2013, Vol. 36/2 302-308,  doi: 10.2337/dc12-0777

    
    

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