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Masernausbruch in der Schweiz

(Marburg, 3. März 2008) In der Schweiz geht es in Sachen Masern wieder einmal zur Sache. Seit nunmehr einem Jahr wurde der größte Masernausbruch seit 1999 registriert. Von Anfang November 2006 bis 15. Januar 2008 wurden dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) 1.156 Fälle gemeldet.

In den Vorjahren waren es durchschnittlich jeweils 50, mit Ausnahme des Jahres 2003, in dem ebenfalls ein Ausbruch mit 613 Fällen zu verzeichnen war. Seit Beginn dieses Jahres wurden bereits 358 Erkrankungen registriert.

Kinder im Alter von 5 bis 9 Jahren waren am häufigsten betroffen, gefolgt von 10- bis 14-Jährigen und den Patienten, die 20 Jahre und älter waren. Von den Patienten mit bekanntem Impfstatus waren 93 Prozent nicht und 5 Prozent unvollständig (mit nur einer Dosis) geimpft.

86 Patienten wurden aufgrund des schweren Verlaufs in eine Klinik eingewiesen, 52 Lungenentzündungen und sechs Hirnentzündungen (Enzephalitis) – die gefürchtetste Masernkomplikation – gemeldet.

Reisende in die Schweiz sollten ihren Immunschutz bzw. Impfschutz überprüfen lassen und diesen gegebenenfalls ergänzen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die zweimalige Masern-Mumps-Röteln-Impfung für Kinder im zweiten Lebensjahr, bei älteren Kindern und Jugendlichen bis 17 Jahre sollen fehlende Impfungen nachgeholt werden. Auch bei Erwachsene ist bei fehlender Immunität in jedem Alter eine Impfung möglich, dabei genügt eine Dosis.

Informationen zum Thema "Masern" finden Sie hier: www.dgk.de/Masern/

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