DGK e.V. -Schon mehr als 1.600 Masernerkrankungen wurden in den ersten vier Monaten des Jahres 2015 gemeldet - ein Ende ist nicht abzusehen. Nur eines hilft: ein ausreichender Impfschutz.
Gesundheitsinformationen zu:
Masern, Masernviren, Masernimpfung, Masern in Deutschland, SSPE, Masern-Enzephalitis
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www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


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Masern und kein Ende
Eine Masern-Impfung ist der einzig sichere Schutz // Quelle: Fotolia_Konstantin_Yuganov
Eine Masern-Impfung ist der einzig sichere Schutz. Fotop: Konstantin Yuganov-Fotolia

(Marburg, 29. Mai 2015) Schon mehr als 1.959 Masernerkrankungen wurden in den ersten fünf Monaten des Jahres 2015 gemeldet. Zwar sinkt die Zahl der Neuerkrankungen in Berlin wieder, aber ein Ende ist noch nicht abzusehen.

Der große Masernausbruch hat für viel Diskussionsstoff gesorgt. Klar ist, dass der Ausbruch nur aufgrund der hohen Zahl Ungeimpfter möglich war.

Interessant ist, dass nur ein Teil der bisherigen Erkrankungen in der Altersgruppe auftrat, die früher besonders von dieser "Kinderkrankheit" betroffen waren, nämlich Kinder unter 10 Jahren. Dagegen wurden viele Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen ab 10 Jahren beobachtet und nicht wenige auch bei jungen Erwachsenen ab 20 Jahren. Diese Verschiebung ins höhere Lebensalter zeigt, wie wichtig es ist, dass auch Jugendliche und Erwachsene gegen Masern geimpft sind, so wie es die Ständige Impfkommission empfiehlt.

Denn je älter die Patienten, desto häufiger sieht man schwere Krankheitsverläufe, z. B. die zwar seltene, aber gefürchtete Enzephalitis. Die Hirnentzündung führt bei jedem 5. zum Tode und hinterlässt ebenso häufig bleibende Schäden. Doch auch wenn Kinder sehr früh erkranken, nämlich im ersten Lebensjahr, wenn der mütterliche Nestschutz langsam abnimmt, besteht eine große Gefahr: den Kleinen droht besonders häufig eine SSPE, eine Spätfolge der Masern, die immer tödlich endet.

Mehr zum Krankheitsbild und den Impfempfehlungen finden Sie hier.



Ausführliche Informationen, z. B. Presseerklärungen und medizinische Hintergründe, sind auch beim RKI eingestellt, hier der Link.



Einen Beitrag des swr zum Thema "Impfschutz für Erwachsene" können Sie hier anschauen.
http://www.dgk.de/http://

 

 

 

 

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