DGK e.V. -Mehr als drei Stunden täglich verbringen die Bundesdeutschen vor dem Fernsehgerät. Da bleibt kaum Zeit zum Essen – außer, es geschieht vor der Flimmerkiste.
Gesundheitsinformationen zu:
fernsehen, essen, spezifische sensorische Sättigung
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Fatales Duo: Fernsehen und Essen
Sitzen, Essen, Gucken: Die Deutschen verbringen viel Zeit vor dem Fernseher. Foto: chestra-Fotolia.com

(dgk) Die durchschnittliche Fernsehdauer der Deutschen lag im Jahr 2013 laut Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) bei etwas mehr als 220 Minuten pro Tag. Mehr als drei Stunden saßen oder lagen die Bundesbürger also passiv vor der Flimmerkiste. Der dadurch bedingte Bewegungsmangel ist schon schlimm genug. Doch so manch einer isst auch nebenbei. Nun haben Forscher herausgefunden: Wer beim Fernsehen schnabuliert, isst leicht über den Bedarf hinaus. Grund dafür ist der Einfluss des Fernsehens auf das Gefühl der Sättigung.

Hintergrund: Je mehr man von einer bestimmten Sache (z. B. Salzstangen) zu sich nimmt, desto weniger Verlangen spürt man nach einiger Zeit, noch mehr davon zu essen. Fachleute bezeichnen diesen Effekt als „spezifische sensorische Sättigung“. Dieses Prinzip kennen wir alle. Selbst unser Lieblingsgericht „hängt uns irgendwann zum Halse heraus“. Dieser Mechanismus bewahrt uns davor, immer weiter zu futtern und uns zu einseitig zu ernähren – außer wir essen vor dem Fernseher. Forscher haben herausgefunden, dass diese Art von Sättigung vor der Flimmerkiste schlichtweg ausfällt. Die Folge: Wer eine Mahlzeit vor dem Fernsehen zu sich nimmt, isst mehr, als jemand der z. B. einfach am Tisch sitzt. Das gilt in besonderem Ausmaß für diejenigen, die gewohnheitsmäßig viel fernsehen. Fazit: Wer seine Kalorienaufnahme regulieren möchte, sollte nicht vor der Mattscheibe essen!

Quellen:
(1) Lifstyle-Telegramm vom 28.02.14: Essen und Fernsehen – die Kombination macht dick
(2) Lucy Braude & Richard J. Stevenson: Watching television while eating increases energy intake. Examining the mechanisms in female participants; Appetite, online publiziert am 22.1.2014.
http://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0195666314000130
(3) statista – Das Statistik-Portal: de.statista.com/statistik/daten/studie/118/umfrage/fernsehkonsum-entwicklung-der-sehdauer-seit-1997/

 

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