DGK e.V. -Erkältungen können sehr lästig sein, aber es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die der Erkrankung entgegenwirken bzw. die Symptome wirksam lindern können.
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Das hilft gegen Erkältungen, Bronchitis und Co.

Laut Arbeitsgemeinschaft Influenza (AGI) steigt aktuell die Aktivität der akuten Atemwegserkrankungen wie Rachen-/Hals-Entzündung oder Bronchitis bundesweit leicht an. Dieser Trend wird aller Voraussicht nach anhalten, denn regelmäßig nimmt die Zahl der Erkältungen im Lauf des Winters zu.

Dafür gibt es verschiedene Gründe. Im Winter bewegen sich die Menschen viel weniger im Freien, stattdessen sitzen sie in schlecht gelüfteten Räumen eng zusammen. Dadurch können sich Krankheitserreger besser ausbreiten. Außerdem sind die Schleimhäute in der kalten Jahreszeit durch die trockene Heizungsluft anfälliger für Infektionen. Möglicherweise führt auch der im Winter natürlicherweise auftretende Vitamin-D-Mangel zu einer Schwächung des Immunsystems.

Erkältungen können sehr lästig sein, aber es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die der Erkrankung entgegenwirken bzw. die Symptome wirksam lindern können.

Wer spürt, dass sich eine Erkältung anbahnt, kann versuchen, sie mit einem ansteigenden Fußbad aus der Kneipp'schen Wassertherapie zu stoppen. Dazu einen Eimer mit 37 Grad warmem Wasser füllen und Füße eintauchen. Nun nach und nach so lange heißes Wasser nachgießen, bis eine Temperatur von etwa 41 Grad erreicht ist. Die gesamte Dauer des Fußbads sollte dabei nicht länger als 15 bis 20 Minuten sein. Anschließend die Füße nur leicht trocken tupfen, warme Socken anziehen und 20 Minuten Bettruhe genießen. Durch diese Maßnahme wird nicht nur die Durchblutung erhöht, sondern auch ein Reiz gesetzt, der das Immunsystem stimuliert.

Ist eine Erkältung schon richtig ausgebrochen, empfehlen sich pflanzliche Arzneien, die nachweislich wirken. Bei akuter Entzündung der Nasen- und Nebenhöhlen-Schleimhaut sind dies beispielsweise Präparate, die Myrtol bzw. Cineol aus Eukalyptus oder Primelextrakte enthalten. Bei akuter Nebenhöhlen-Entzündung und Bronchitis haben sich Arzneien mit Senföle aus Kapuzinerkresse und Meerrettich bewährt.

Gegen Husten helfen Thymian-Efeu- und Thymian-Primelwurzel-Präparate oder eine Pelargonium-Zubereitung. Verschiedene schleimlösende Medika­men­te und eine ausreichende Flüssigkeitsmenge erleichtern das Abhusten und damit die Regeneration.

Wer unter Kopf- und Gliederschmerzen leidet, kann abends auch mal zu Paracetamol oder Ibuprofen greifen, um den Schmerz zu lindern und dadurch besser schlafen zu können. Dies gilt auch für eine verstopfte Nase: Hier können abschwellende Nasensprays die Atmung erleichtern und somit den Nachtschlaf fördern, allerdings sollten sie nicht länger als sieben Tage angewendet werden.

Für Raucher gilt: Die Glimmstängel sollten weggelegt werden, denn der Tabakrauch schädigt und reizt die angegriffenen Schleimhäute zusätzlich.

 

Hände weg von Antibiotika bei Erkältungen
Eine Erkältung ist in der Regel keine Erkrankung, die eine Antibiotika-Therapie notwendig machen würde. Doch die allgemeine Über- und Fehlversorgung mit Antibiotika wird während der Erkältungszeit besonders deutlich. Die Folgen können Fatal sein, Ärzte und Patienten müssen daher gegensteuern. Mehr…

 

Quellen:

  1. Ärzte Zeitung vom 13.10.2015: Erkältung - Das hilft bei Husten, Schnupfen und Co. wirklich
  2. Carstens Stiftung, Pressemitteilung vom 8.9.2015: Was tun bei Infektanfälligkeit? Tipps aus der Komplementärmedizin zur Immunstärkung www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-was-tun-bei-infektanfaelligkeit.html
  3. Carstens Stiftung, Pressemitteilung vom 29.9.2015: Top 10 bei Erkältung und Infekten - So kommen Sie mit Naturheilkunde gesund durch den Herbst! http://www.carstens-stiftung.de/artikel/top-10-bei-infekten.html
  4. Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde, Kopf- und Hals-Chirurgie zu Rhinosinusitis; Stand 3/2011 http://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/017-049k_S2k_Rhinosinusitis_2011-verl%C3%A4ngert.pdf
  5. Arbeitsgemeinschaft Influenza: aktuelle Wochenberichte unter https://influenza.rki.de

 

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