DGK e.V. -Darmkrebsmonat März: Vorsorge ist alles!
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Darmkrebsmonat März: Vorsorge ist alles!
Quelle: DGK

Bereits zum 12. Mal steht der März in ganz Deutschland im Zeichen der Darmkrebsvorsorge.

(Marburg, 13. März 2013) Ausgerufen von der Felix Burda Stiftung und der Stiftung LebensBlicke, engagieren sich in diesem Monat Gesundheitsorganisationen, Unternehmen, Städte, Kliniken und Privatpersonen für die Darmkrebsvor-sorge. Schirmherr des Darmkrebsmonat März 2013 ist Bundesgesundheitsminister Daniel Bahr.

Darmkrebs ist eine Krebserkrankung, die sich durch Früherkennungsuntersuchungen beinahe vollständig verhindern lässt. Allein in Deutschland werden jährlich rund 69.000 Fälle von Darmkrebs diagnostiziert. Jedes Jahr sterben hierzulande circa 27.000 Menschen an dieser Erkrankung, weil sie nicht rechtzeitig erkannt wurde. Wird der Krebs jedoch früh, nämlich im ersten Stadium festgestellt, besteht eine Heilungschance von mehr als 90 Prozent! Bei Darmkrebs gibt es meist erst dann Warnzeichen und Symptome, wenn er fortgeschritten ist. Deshalb ist es sehr wichtig, Krebsfrüherkennungsmaßnahmen durchführen zu lassen, auch wenn keine Beschwerden vorliegen.

Der Krebs entsteht fast immer im Dickdarm oder im Mastdarm. Die Mehrzahl der Karzinome entsteht aus Wucherungen der Darmschleimhaut, den sogenannten Polypen. Diese sind primär gutartig, doch je größer sie werden, desto höher ist das Risiko, dass in den Polypen Krebs entsteht. Je früher also ein Polyp entdeckt und entfernt wird, desto besser.

Die Darmspiegelung ist nach wie vor das beste und sicherste Vorsorgeinstrument. Sie ermöglicht eine umfassende Diagnose und bietet gleichzeitig Therapiemöglichkeiten, wie das sofortige Abtragen von Polypen oder die Entnahme von Gewebeproben für weitere Laboruntersuchungen. Untersucht werden der Dickdarm und meistens die letzten Zentimeter des Dünndarms. Eine Darmspiegelung ist risikoarm und lässt sich im Allgemeinen schmerzfrei in 15 bis 20 Minuten durchführen. Sie ist aber nur dann sinnvoll, wenn der Darm vorher gründlich gereinigt wurde. Je sauberer der Darm ist, desto besser kann der Arzt auch kleinste Details in der Schleimhaut erkennen, und umso leichter und schneller lässt er sich spiegeln.

Haben Sie auch jemanden, der Ihnen besonders am Herzen liegt? Ihr Partner, Ihre Eltern oder Freunde? Dann informieren Sie Ihre Lieben über die Möglichkeiten der Vorsorge oder reichen Sie die Broschüre „Darmkrebs- und Darmkrebsvorsorge“ weiter. Sie informiert Patienten rund um das Thema Darmkrebsfrüherkennung und -vorsorge. Dabei wird erläutert, wie der Krebs entsteht, wie er verhindert werden kann, wer zu den Risikogruppen gehört und ab wann welche Vorsorgeunter-suchung von den gesetzlichen Krankenkassen angeboten wird.

Sie möchten die Broschüre „Darmkrebs und Darmkrebsvorsorge“ bestellen? Dann schicken Sie bitte einen frankierten Rückumschlag (1,45 Euro), auf dem Ihre Adresse steht, an:

Deutsches Grünes Kreuz
Stichwort „Darmkrebsbroschüre“
Nikolaistraße 3
35037 Marburg


Aktuelle Hintergrundinformationen zum Thema finden Sie   h i e r  .

Neben körperlicher Aktivität, dem Verzicht aufs Rauchen und einem reduzierten Fleischkonsum verringert auch eine ballaststoffreiche Ernährung das Risiko für Darmkrebs. Mehr dazu erfahren Sie    h i e r .

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