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Bessere Hirnleistung: Musikschule mit Langzeiteffekt
Quelle: DGK

(Marburg, 25. Februar 2014) Es ist schön, wenn das Kind „Die kleine Nachtmusik“ hört, aber den IQ steigert es nicht. Ganz anders, wenn das Kind selbst musiziert: Wer als Kind ein Musik-instrument lernt und ein paar Jahre spielt, profitiert noch im Alter von einer besseren Hirnleistung. Das haben amerikanische Forscher nachweisen können.   
 
Die Studie zeigt den positiven Langzeiteffekt von Musikunterricht in der Kindheit – selbst wenn das Instrument danach jahrzehntelang nicht mehr angerührt wurde! Ältere Erwachsene, die als Kind ein paar Jahre lang ein Instrument gespielt haben, können gehörte Sprache schneller verarbeiten.

Mit zunehmendem Lebensalter lässt die Leistungsfähigkeit des Gehirns nach. So verarbeitet das Gehirn eines älteren Menschen schnelle Klangfolgen vergleichsweise langsamer. Manchen Senioren fällt es deshalb schwer, schnellem Redefluss zu folgen und die Inhalte zu erfassen. Doch nicht alle älteren Menschen sind davon gleich stark betroffen. Man weiß schon länger, dass der Rückgang dieser geistigen Fähigkeit bei Musikern geringer ist.

Die aktuelle US-Studie mit Erwachsenen im Alter von 55 bis 76 Jahren ergab nun, dass man gar nicht lebenslang musizieren muss, um hier einen messbaren Vorteil zu haben. Das Hörzentrum derer, die in ihrer Kindheit oder Jugend 4 bis 14 Jahre lang musiziert hatten, reagierte schneller als das der Teilnehmer, die niemals Musikunterricht hatten. Diese beschleunigte Nervenreaktion wirkt sich deutlich auf Klangverarbeitung des Gehirns aus. Musikunterricht bei Kindern ist demnach eine Investition in deren Zukunft.

Quellen:
(1) The Journal of Neuroscience, 2013; doi: 10.1523/JNEUROSCI.2102-13.2013
Musikschule fürs Leben, Scinexx, das Wissensmagazin vom 8.11.2013
(2) Pietschnig, J., Voracek, M., Formann, A. K., 2010, Mozart effect – Shmozart effect:
A meta-analysis
Intelligence, Volume 38, Issue 3, Pages 314-323

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