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Handbuch der Impfpraxis

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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier

 

 


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Salmonellen-Infektion (Salmonellose)
Salmonellen sind nach dem amerikanischen Bakteriologen Daniel E. Salmon benannte Bakterien. Von den rund 2.000 bekannten Arten sind rund 120 in der Lage, beim Menschen die so genannten Salmonellosen hervorzurufen.
Die Symptome sind vielfältig – meist Bauchschmerzen, Durchfall, Fieber und Erbrechen – und können leicht, in den meisten Fällen jedoch sehr heftig ausgeprägt sein.

 

SARS

SARS ist die Abkürzung für "Schweres Akutes Atemwegssyndrom", eine lebensgefährliche Lungenkrankheit, die von sogenannten SARS-Virus ausgelöst wird.  Das SARS-Virus gehört zur Familie der Corona-Viren. Es verursacht hohes Fieber und Lungenentzündung. Die Sterblichkeit ist relativ hoch (etwa sechs Prozent). Weltweit sind bisher nach Meldungen der Weltgesundheitsbehörde (WHO) 8.398 Menschen an SARS erkrankt, 772 sind gestorben (Stand 03.06.03).

 

Scharlach
Scharlach ist eine Infektionskrankheit, die besonders im Alter von vier bis sieben Jahren auftritt. Zur Behandlung müssen Antibiotika gegeben werden. Eine Impfung gegen Scharlach gibt es nicht.

Scheidenpilz
Die Symptome sind eindeutig: Im Bereich der Schamlippen und am Scheideneingang juckt und brennt es. Grund dafür ist ein weißer oder gelblicher Ausfluss, der eine Vielzahl Erreger enthält. Eine Vaginalmykose, wie der Scheidenpilz auch genannt wird, gehört zu den häufigsten Krankheiten, die in der Frauenarztpraxis diagnostiziert werden.

 

Schilddrüsenunterfunktion
Die Schilddrüse, ein kleines schmetterlingsförmiges Organ unterhalb des Kehlkopfes, reguliert mit ihren Hormonen viele unserer Stoffwechselvorgänge. Wird zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet, dann verläuft alles im Körper träger, und mühsamer, ma spricht von einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Man ist müde, antriebslos, man friert, der Darm ist oft verstopft, das Haar ist stumpf, die Haut trocken und dicker.

 

Schlafkrankheit
Die Schlafkrankheit wird durch Parasiten der Gattung Trypanosoma hervorgerufen und durch den Stich der Tsetsefliege übertragen. Die Trypanosomen breiten sich im Blut und in den Lymphbahnen aus. Sie befallen im zweiten Stadium der Krankheit das zentrale Nervensystem, wodurch die typischen Symptome der "Schlaf"-Krankheit entstehen, die unbehandelt über Lethargie und Koma zum Tod führt.

 

Schlaganfall
Wird die Blutzufuhr des Gehirns gestört, kommt es zu Fehlfunktionen innerhalb des Zentralen Nervensystems und man spricht von einem Schlaganfall. Charakterisrtisch für diese Erkrankung ist, dass sie innerhalb sehr kurzer Zeit auftritt.

 

Schleudertrauma
Auffahrunfälle sind der häufigste Grund für ein Schleudertrauma. Als Folge davon klagen die Betroffenen über Muskelverspannungen, Kopf- und Nackenschmerzen. Bei etwa 40.000 Menschen pro Jahr in Deutschland wird dieses Krankheitsbild festgestellt.

 

Schmerzsyndrom
Synomym wird auch der Begriff Fibromyalgie verwendet.
Überall Schmerzen, eine Überempfindlichkeit der Sinnesorgane und eine massive Abgeschlagenheit, ohne eine genaue Ursache dafür zu finden. Das ist Fibromyalgie.

 

Schnarchen
Fast jeder zehnte Bundesbürger leidet an Störungen der Atmung während des Schlafens. Dann entspannt sich das weiche Gewebe im mittleren und unteren Rachenraum; strömt die Luft beim Einatmen an diesem Gewebe vorbei, beginnt es zu vibrieren: Das typische rasselnde Schnarchgeräusch entsteht. Schnarchen kann nicht nur erheblich den Schlaf beeinträchtigen, sondern auch ernsthafte, gesundheitliche Störungen hervorrufen.

 

Schuppen
Die menschliche Haut ist ständig damit beschäftigt, verhornte Zellen abzustoßen und neue zu bilden. Der Lebenszyklus einer Hautzelle dauert etwa vier Wochen. Das ist gesund und normal. Jedoch können verschiedene Faktoren wie Stress, falsche Ernährung, Hormone oder Kosmetik die Hautzellen-Erneuerung beschleunigen. Die Folge: Schuppen.

 

Schwangerschaftsdiabetes
Der Schwangerschaftsdiabetes, auch Gestationsdiabetes genannt, ist die häufigste Stoffwechselerkrankung in der Schwangerschaft. Man versteht hierunter eine Störung im Zuckerstoffwechsel, die während einer Schwangerschaft beginnt oder erstmals entdeckt wird.

 

Schwindsucht
Es fängt oft mit einem scheinbar harmlosen Husten an. Doch wenn Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Nachtschweiß hinzukommen, kann sich dahinter auch eine lebensgefährliche Krankheit verbergen: die Tuberkulose (Tbc), auch Schwindsucht genannt. Auslöser sind Bakterien (Mycobacterium tuberculosis), die durch Tröpfcheninfektion übertragen werden, wenn infektiöse Menschen husten, spucken oder niesen.

 

Sinusitis
Eine Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) begleiten Fieber und Kopfschmerzen, die Nebenhöhlen sind vereitert. Im schlimmsten Fall kann es bei der Mittelohrentzündung oder Nebenhöhlenentzündung zur Knochenvereiterung und zum Durchbruch in die Schädelhöhle kommen.

 

Sonnenallergie
Bei einer Sonnenallergie besteht meist eine erhöhte Empfindlichkeit gegenüber UVA-Strahlen, seltener ist es eine Überempfindlichkeit gegen UVB oder das sichtbare Licht. Die Symptome einer zeigen sich bevorzugt an sonnenexponierten Hautpartien, die noch nicht an die Sonne gewöhnt sind: Dekolletee, Schulter, Nacken, Arme. Es handelt sich um stets mit starkem Juckreiz verbundene Hautrötungen, Bläschen oder Quaddeln.

 

Spannungskopfschmerzen
Spannungskopfschmerzen treten sehr häufig auf, doch bis heute ist noch nicht erforscht, welche inneren und äußeren Bedingungen den Kopfschmerz auslösen. Möglicherweise werden sie durch eine erhöhte Anspannung der Kopf- und Halsmuskulatur verursacht. Symptome sind u.a. drückender bis ziehender Schmerz, der beide Kopfhälften betrifft und zwischen 30 Minuten und 7 Tagen dauert.

 

Sprachentwicklungsstörungen
Etwa jedes fünfte Kind im Vorschulalter leidet an Sprachstörungen. Gründe für die Verzögerung der Sprachentwicklung können neben Hörstörungen, Sehstörungen, Wahrnehmungsschwäche des Tast- und Lagesinns, eine verkürzte Aufmerksamkeitsspanne, motorische Unreife, familiäre Anlage zur Sprachschwäche, frühkindliche Hirnschädigung, mangelnde sprachliche Anregung, ungünstiges soziales Umfeld oder eine allgemeine Entwicklungsverzögerung sein.

 

STH-Mangel
Bei einem STH-Mangel kann oder wird das körpereigene Hormon Somatotropin (STH, somatotropes Hormon) nicht ausreichend produziert. Meist ist eine solche Störung angeboren, in seltenen Fällen erworben. Doch die fehlende Substanz lässt sich ersetzen – damit kleinwüchsige Kinder die Chance zu einer normalen Entwicklung bekommen: Mit einer Wachstumshormon-Therapie, bei der das fehlende Hormon einmal täglich unter die Haut gespritzt wird.

 

Syphilis
Die Syphilis als die "Immunschwächekrankheit" des 19. Jahrhunderts zu bezeichnen, scheint durchaus nicht übertrieben. Treponema pallidum ist der Erreger dieser Geschlechtskrankheit. Er befällt das Nervensystem, bereitet kardiovaskuläre Robleme und kann zum Tode führen.

 

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