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Handbuch der Impfpraxis

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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

 

 


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Madenwurmbefall
Erkrankungen durch parasitäre Würmer sind weltweit verbreitet. Schätzungen gehen davon aus, dass beispielweise etwa ein Viertel der Weltbevölkerung von Spulwürmern befallen ist. Infektiöse Eier können über Finger, Nahrungsmittel oder Gegenstände in den Mund geraten. Die ausgewachsenen Parasiten besiedeln den Dickdarm. Nachts, wenn das Kind schläft, kriechen die weiblichen Madenwürmer aus dem After und legen etwa 5.000 bis 17.000 Eier in nächster Umgebung des Darmausganges ab.

 

Magen- und Zwölffingerdarmgeschwür
Die Infektion mit dem Bakterium Helicobacter pylori ist eine der Hauptursachen von Magenschleimhautentzündungen und kann zu Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren führen. Bestimmte Lebensweisen können eine solche Besiedlung begünstigen oder verhindern.

 

Magenschleimhautentzündung
Gastritis ist die medizinische Bezeichnung für Magenschleimhautentzündung. Schleimhautentzündungen können als akute wie auch als chronische Erkrankungen vorliegen. Bei allen drei Typen der Gastritis kommt es zur Schädigung der Magenschleimhaut. Dies hat zur Folge, dass im Magen keine oder wenig Salzsäure produziert wird.

 

Magersucht
Magersucht, besser bekannt als Anorexia nervosa, ist eine psychisch bedingte Essstörung, bei der beim Erkrankten ein verzerrtes Selbstbild entsteht, welches zu zwanghafter Kontrolle des Gewichts und Unterernährung führt.

 

Makuladegeneration
Die Makula, der gelbe Fleck, ist der Ort des schärfsten Sehens. Sie besteht aus Millionen von lichtempfindlichen Zapfen - Sinneszellen, die für das Farbesehen und die Bildschärfe verantwortlich sind. Die Degeneration des gelbes Flecks (Makuladegeneration) ist weltweit die häufigste Ursache für Sehbehinderungen.

 

Malaria
Malaria ist eine der weit verbreitesten Infektionskrankheiten des Menschen.
Das Übertragen der Malaria von Mensch zu Mensch erfolgt durch Anopheles-Mücken, die sich zuvor an einem Plasmodienträger infiziert haben.  Das klassische Hauptsymptom der Malaria ist periodisch alle zwei bis drei Tage auftretendes Fieber.

 

Mammakarzinom

Bei dem Mammakarzinom (Brustkrebs) handelt es sich um einen meist von den Milchgängen ausgehenden bösartigen Tumor. Jährlich sterben hierzulande etwa 19.000 Frauen an der Tumorerkrankung. Besonders häufig ist Brustkrebs bei Frauen, die 50 Jahre und älter sind.

 

Masern
Masern werden auch heute noch von vielen als harmlose Kinderkrankheit angesehen. Dabei werden sie von einer Reihe schwerwiegender Komplikationen bis hin zum Tod begleitet. Das Masern-Virus befällt vor allem die Schleimhäute des Atemtraktes und der Augen. Die Ansteckung erfolgt über Tröpfcheninfektion. Wer sich erstmalig ansteckt, wird in jedem Fall krank.

 

Mausarm
Er beginnt oft mit einem Schwächegefühl oder einem Ziehen und Kribbeln in Arm oder Hand – der Mausarm, in der Fachsprache als Repetitive Strain Injury (RSI) bezeichnet. Vor allem Menschen, die häufig am Computer arbeiten, sind davon betroffen. Auslöser sind immer gleiche Bewegungen, die regelmäßig und meist über Jahre hinweg ausgeführt werden.

 

Meningitis
Eine Gehirnhautentzündung (Meningitis) kann verschiedene Ursachen haben. Meist wird sie aber durch eine Infektion mit Viren oder Bakterien ausgelöst. Eine Virus-Meningitis verläuft meist nicht so dramatisch wie eine bakteriell ausgelöste Meningitis. Die in Deutschland bekannteste Form der viralen Hirnhautentzündung ist die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

 

Menstruationsbeschwerden
So manche Frau quält sich regelmäßig mit Menstruationsbeschwerden. Perimenstruelle Beschwerden (während der Periode) können Migräne, Asthma oder Entzündungen der Haut sein.

 

Migräne
Migräne ist gekennzeichnet von halbseitigen starken Kopfschmerzen, die häufig in der Nackenregion beginnen und sich von da aus über die Kopf- und Schläfenregion bis ins Gesicht ausbreiten. Mögliche Ursachen könnten vorübergehende Veränderungen in der Weite der Blutgefäße im Gehirn oder Konzentrationsschwankungen von chemischen Botenstoffen sein.

 

Milzbrand
Diese Infektionskrankheit wird durch Milzbrand-Bazillen verursacht, welche sich aus einem hitzeresistentem Sporenstadium heraus erst im Körper selbst zu solchen entwickeln. Milzbrand ist eine Zoonose, das heißt eine Tierkrankheit. Menschliche Milzbranderkrankungen sind selten.

 

Mittelohrentzündung
60 Prozent aller Kinder erkranken bis zu ihrem sechsten Lebensjahr mindestens einmal an akuter Mittelohrentzündung. Die Folge sind meist heftige Schmerzen - aber nicht nur das: Wird die Erkrankung chronisch, leidet das Hörvermögen beinahe zwangsläufig. Schwerhörigkeit ist oft die Folge.

 

Molluscum contagiosum
Die stecknadelkopf- bis erbsengroßen Warzen sind weich, weil ihnen die verhornte Oberfläche „normaler“ Warzen fehlt. Und sie sind ansteckend, weil ihnen eine Virusinfektion zugrunde liegt. Anders als bei „normalen“ Warzen sind aber nicht Papillomviren die Ursache, sondern ein Vertreter aus der Gruppe der Pockenviren.

 

Morbus Bechterew
In Deutschland leiden ungefähr eine Million Menschen unter Morbus Bechterew. Hauptmerkmal dieser entzündlichen Erkrankung der Gelenke ist eine fortschreitende Verknöcherung. Betroffen sind vor allem die Wirbelsäule sowie Hüften und Schultern. Steifheit, Bewegungseinschränkungen und starke Schmerzen quälen die Betroffenen.

 

Mukoviszidose
Die Mukoviszidose ist eine Stoffwechselerkrankung, die von einer verminderten Enzymaktivität gekennzeichnet ist, wodurch es zur Bildung zähflüssiger Körpersekrete in u.a. Lunge oder Bauchspeicheldrüse kommt.

 

Multiple Sklerose
Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des zentralen Nervensystems. Die Krankheit ist chronisch, tritt meistens in Schüben auf und kann sehr unterschiedlich verlaufen. MS tritt an verschiedenen – multiplen – Stellen im Gehirn, an den Sehnerven und im Rückenmark auf. Nach dem Abklingen der Entzündung entsteht eine Vernarbung an den Hüllen der Nervenstränge, die so genannte „Sklerose“.

 

Mumps
Mumps, auch Ziegenpeter genannt, ist eine ansteckende Virusinfektion der Speicheldrüsen, vor allem der Ohrspeicheldrüse. Das Mumpsvirus wird durch Tröpfcheninfektion übertragen. Die Inkubationszeit beträgt 12 bis 25 Tage, meist sind es 16 bis 18 Tage. Die Ansteckungsfähigkeit beginnt etwa sieben Tage vor Ausbruch und hält weitere etwa acht Tage an.

 

Mundgeruch
Obgleich jeder Mensch seinen eigenen Körpergeruch hat, ist die ausgeatmete Luft normalerweise geruchsneutral. Ist sie dennoch zu riechen, spricht man von Mundgeruch (lateinisch Halitosis). Man unterscheidet zwischen einem kurzzeitig auftretenden Mundgeruch und dem dauerhaften Mundgeruch, der für die Betroffenen zu einer starken Belastung werden kann.

 

Myokardinfarkt
Kaum ein anderes Krankheitsereignis führt in den wohlhabenden Industrienationen so oft zum Tod, wie der Herzinfarkt (Myokardinfarkt) . Allein in Deutschland sterben daran etwa 80.000 Menschen jährlich. Ursache eines Herzinfarkts ist der Verschluss von Blutgefäßen, die den Herzmuskel versorgen.

 

 

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