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Handbuch der Impfpraxis

Einmalige Zusammenstellung aktueller Daten zu allen durch Impfung verhütbaren Krankheiten – von A wie Anthrax (Milzbrand) bis Z wie Zoster (Gürtelrose), ca. 700 Seiten. Vorträge einfach und schnell gestalten mit beiliegender CD-Rom. Opens external link in new windowMehr

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Gesundheitslinks

 

www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online

 

www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)

 

www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz

 

www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)

 

www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)

www.stiko.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut

Weitere Links finden Sie hier

 

 


Textanfang / Content

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H

Haarausfall
Von Haarausfall wird erst dann gesprochen, wenn täglich mehr als 100 Haare ausfallen und wenn das Verhältnis von ausfallenden zu nachwachsenden Haaren nicht mehr ausgeglichen ist. Aufschluss kann hier ein Trichogramm geben, das der Dermatologe durchführt.

HAE (Hereditäres Angio-Ödem)
Die Symptome der seltenen Erbkrankheit (hereditär: erblich) sind Ödeme an Haut oder Schleimhaut. Die schmerzhaften Schwellungen können den ganzen Körper betreffen, auch die Atemwege (Erstickungsgefahr). Die Ödeme kommen und gehen in unregelmäßufen Abständen. Krankheitsursache ist ein fehlendes oder nicht funktionstüchtiges Protein (C1-Esterase Inhibitor).

Hallux Valgus
Ein Zehenschiefstand oder Hallux Valgus ist eine der häufigsten Fußerkrankungen, die überwiegend Frauen betrifft. Im Volksmund ist der Hallux Valgus auch als Überbein oder Frostballen bekannt. Er kann starke Schmerzen beim Gehen verursachen. Ein Hauptgrund für die Zehenfehlstellung ist ein Spreizfuß, der durch erbliche Veranlagung, aber auch durch das Tragen falschen Schuhwerks entsteht.

 

Hämorrhoiden
Hämorrhoiden, kleine Gefäßpolster im Darm, sind keine gefährliche Erkrankung. Trotzdem: Bleiben die Beschwerden unbehandelt, können sie das Wohlbefinden erheblich trüben. Gerade im Spätstadium ist das Hämorrhoidalleiden zermürbend, denn es treten starke Schmerzen, Juckreiz und schleimige Absonderungen auf.

 

Harninkontinenz
Wenn jemand die Entleerung der Blase nicht mehr vollständig unter Kontrolle hat, spricht man von „Harninkontinenz“. Der Begriff Inkontinenz stammt aus dem Lateinischen (incontinere = nicht zusammenhalten).

 

Hautkrebs
Durch u.a. exzessive Sonnenexposition kann es zu malignen Verännderungen der Haut kommen, dem Hautkrebs. Die Hautkrebsrate nimmt weltweit zu. In Deutschland liegt die Zahl der Hautkrebs-Neuerkrankungen bei etwa 100.000 pro Jahr.

 

Hepatitis A
Hepatitis A, auch Gelbsucht genannt, ist eine Leberkrankheit. Sie wird durch Infektion mit dem Hepatitis-A-Virus (HAV) hervorgerufen. Dieser Krankheitserreger wird mit dem Stuhl eines infizierten Menschen ausgeschieden. Er kann sowohl durch Schmierinfektion als auch über verunreinigtes Trinkwasser oder Nahrungsmittel übertragen werden.

 

Hepatitis B
Die Hepatitis B ist eine Leberentzündung (Gelbsucht), die durch Infektion mit dem Hepatitis-B- Virus (HBV) hervorgerufen wird. Die Übertragung dieses Virus erfolgt durch Blut oder Körperflüssigkeiten eines infizierten Menschen (z.B. beim Geschlechtsverkehr).Die Hepatitis B beginnt mit Übelkeit, Erbrechen, Müdigkeit, danach kann es zu einer Gelbsucht kommen.

 

Hepatitis C
Hepatitis C ist eine infektiöse Leberkrankheit, die vor allem durch Blutkontakt übertragen wird. Das geschieht zum Beispiel beim Verwenden verunreinigter Injektionsnadeln. Bei Süchtigen, die Drogen spritzen, tritt Hepatitis C daher überdurchschnittlich häufig auf: Bis zu 90 Prozent sind hier mit dem Hepatitis-C-Virus infiziert.

 

Herpes Zoster
Das Varizella-Zoster-Virus kann nicht nur die Windpocken auslösen, sondern als „Zweiterkrankung“ eine Gürtelrose, auch Herpes zoster oder kurz Zoster genannt. Typisch sind Missempfindungen, dann plötzlich einschießende Schmerzen in den betreffenden Körperregionen. Nach drei bis vier Tagen erscheinen Bläschen, die normalerweise innerhalb von acht Tagen bis vier Wochen abheilen.

 

Herzinfarkt
Kaum ein anderes Krankheitsereignis führt in den wohlhabenden Industrienationen so oft zum Tod, wie der Herzinfarkt. Allein in Deutschland sterben daran etwa 80.000 Menschen jährlich. Ursache eines Herzinfarkts ist der Verschluss von Blutgefäßen, die den Herzmuskel versorgen.

 

Herzinsuffizienz
Herzmuskelschwäche führt zu einer geringeren Leistungskraft des Herzens, das Fachwort hierfür lautet Herzinsuffizienz. Bei dieser Erkrankung reicht die Pumpleistung des Herzens nicht mehr aus, um den Organismus optimal mit Blut zu versorgen.

 

Herz-Kreislauf-Erkrankungen
In Europa sind Herz-Kreislauf-Erkrankungen die Todesursache Nummer Eins. Wer rechtzeitig informiert ist und handelt, kann vielen dieser lebensbedrohenden Krankheiten vorbeugen bzw. schwere Komplikationen vermeiden.

 

Heuschnupfen
Der Heuschnupfen ist ein allergiebedingter Schnupfen, bei dem die Symptome wie aus heiterem Himmel innerhalb von Minuten auftreten; typisch sind kurze, aber ständig wiederkehrende Allergieschübe.

 

Hirnhautentzündung
Eine Gehirnhautentzündung (Meningitis) kann verschiedene Ursachen haben. Meist wird sie aber durch eine Infektion mit Viren oder Bakterien ausgelöst. Eine Virus-Meningitis verläuft meist nicht so dramatisch wie eine bakteriell ausgelöste Meningitis. Die in Deutschland bekannteste Form der viralen Hirnhautentzündung ist die so genannte Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME).

 

Hirnschlag
Wird die Blutzufuhr des Gehirns gestört, kommt es zu Fehlfunktionen innerhalb des Zentralen Nervensystems und man spricht von einem Hirnschlag (Schlaganfall). Charakterisrtisch für diese Erkrankung ist, dass sie innerhalb sehr kurzer Zeit auftritt.

 

HIV und AIDS
Die Abkürzung AIDS (Acquired Immune Deficiency Syndrome) bezeichnet eine bisher nicht heilbare Immunschwächekrankheit, die als Folge einer Infektion mit dem HI-Virus entsteht.

 

Humane Papillomviren (HPV)
Die Viren sind weltweit stark verbreitet. Sie infizieren Haut- oder Schleimhautzellen und verursachen gutartige, aber auch bösartige Tumoren. Für die Entstehung von Gebärmutterhalskrebs (Zervixkarzinom) sind vor allem die HPV-„Hochrisisko- Typen“ 16 und 18 verantwortlich (ca. 75 Prozent der Fälle). Die HPV-Impfung ist für alle Mädchen von 9 bis 17 Jahren von der Ständigen Impfkommission empfohlen.

 

 

Hypercholesterinämie
Hypercholesterinämie, also ein erhöhter Cholesterinspiegel, speziell in Verbindung mit anderen Risikofaktoren wie z.B. Bluthochdruck, Übergewicht oder Diabetes, bedeutet eine Gefahr für die Gesundheit.

 

Hypertonie
Die als Hypertonie bezeichnete chronische Erhöhung des Blutdrucks birgt für Betroffene ein erhöhtes Risiko für Herzinfarkte und Schlaganfälle. Schätzungen zufolge sind in Deutschland etwa 12 Millionen Menschen betroffen.

 

Hypoglykämie
Muskelzittern, Schweißausbrüche, Herzrasen, Unruhe und Gereiztheit sind spürbare Anzeichen für eine Unterzuckerung (Hypoglykämie). Manche Diabetiker leiden mehrmals wöchentlich an diesen Symptomen, die mitunter zum Koma bis hin zum Tode führen können.

 

Hypothyreose
Die Schilddrüse, ein kleines schmetterlingsförmiges Organ unterhalb des Kehlkopfes, reguliert mit ihren Hormonen viele unserer Stoffwechselvorgänge. Wird zu wenig Schilddrüsenhormon gebildet, dann verläuft alles im Körper träger, und mühsamer, ma spricht von einer Schilddrüsenunterfunktion (Hypothyreose). Man ist müde, antriebslos, man friert, der Darm ist oft verstopft, das Haar ist stumpf, die Haut trocken und dicker.

 

 

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