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Erkennung und Überwachung von Risikoschwangerschaften und Risikogeburten
Babybauch
(c) Stockbyte

Als Risikoschwangerschaften bezeichnet man Schwangerschaften, bei denen ein erhöhtes Risiko für das Leben und die Gesundheit von Mutter und Kind besteht. Zur Einschätzung des Risikos werden die Vorgeschichte oder die erhobenen Befunde herangezogen. Im Falle einer Risikoschwangerschaft werden zusätzliche Untersuchungen durchgeführt, diese werden auch Pränataldiagnostik genannt.

Aus Risikoschwangerschaften können Risikogeburten werden. Als Risikogeburt bezeichnet man eine Frühgeburt, die vorzeitige Ablösung der Plazenta oder wenn das Kind so groß ist, dass es nicht durch den Geburtskanal passt.

Mit modernen Testverfahren lassen sich Risiken rechtzeitig erkennen und  verhindern.