DGK e.V. -Alzheimer - Früherkennung
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Früherkennung

Warnzeichen für eine Altersdemenz

Es beginnt mitten im Leben: AlzheimerEs beginnt mitten im Leben: Alzheimer

Es beginnt langsam, fast unmerklich.
Das Leben verläuft erfolgreich, mit einem schönen Hobby und einem großen Freundeskreis. Es gibt viele Pläne für die bevorstehende Zeit als aktiver Pensionär. Doch immer öfter funktionieren die Dinge des täglichen Lebens nicht mehr. Rechnungen werden vergessen zu bezahlen, Dinge an ungewohnte Orte verlegt, auf der Arbeit kommt es zunehmend zu Fehlern bei Routineaufgaben. Immer häu? ger fallen Namen von Bekannten nicht ein oder Bezeichnungen für alltägliche Werkzeuge. Auch mit den Enkelkindern wird es zunehmend schwieriger, für die bekannten Gesellschaftsspiele ist keine Geduld mehr vorhanden, die Freude am Miteinander geht verloren. Für alle diese Dinge gibt es eine Entschuldigung.

Doch was, wenn die Entwicklung schlimmer wird? Der Weg zur Arbeit nicht mehr gefunden wird, Freunde den Kontakt abbrechen, weil sie die seltsamen Veränderungen nicht verstehen oder Streitereien in der Familie eskalieren? Die Ursache könnte eine beginnende Alzheimer-Erkrankung sein.

Deshalb - bei auffälligen Veränderungen des Gedächtnisses, in der Orientierung oder im Verhalten: Warten Sie nicht zu lange - Sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Er kann helfen!


Schnelltest Verhaltensänderungen bei Demenz


1. Fühlt sich der Betroffene mutlos und traurig?


2. Meidet er zunehmend seinen Freundes- und Bekanntenkreis?

3. Ist er häufig lustlos und niedergeschlagen oder zunehmend unruhig und rastlos?

4. Fühlt er sich von anderen Menschen beobachtet, verfolgt oder gar bedroht?

5. Tur oder sagt eröfter Dinge in der Öffentlichkeit, die er früher nicht gesagt oder getan hätte?

6. Gerät er leicht in Zorn oder reagiert er auf Ereignisse/Situationen/Personen häufig unbeherrscht und verärgert?


Wenn mehr als zwei dieser Fragen mit “Ja” beantwortet werden, kann dies bereits ein begründeter Anlass sein, weitere Maßnahmen und eventuell eine Therapie einzuleiten. Da viele der Betroffenen oft nicht mehr in der Lage sind, solche Fragen klar zu beantworten, müssen die Angehörigen in die Befragung mit einbezogen werden. Suchen Sie unbedingt einen Arzt auf.

(nach P. Calabrese, Neurologische Universitätsklinik Bochum)

In der ärztlichen Praxis wird auch häufig der so genannte Uhrentest zur Früherkennung von Demenz angewendet.

 

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