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Service-Content
Gesundheitslinks
www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Textanfang / Content
(sgl) Rauchgase sind giftig. Bei Wohnungsbränden, wenn Möbel, Kabel, Kunststoffböden und andere Einrichtungsgegenstände in Flammen stehen, geht von den entstehenden Rauchgasen eine besondere Gefahr für die Bewohner aus. Denn schon nach kurzer Zeit können die Giftstoffe in der Raumluft zur Bewusstlosigkeit und damit zum Erstickungstod führen.
Deshalb ist es im Brandfall ratsam, Türen und Fenster zu schließen und sich nah über dem Boden zu bewegen. Falls die brennende Wohnung nicht mehr verlassen werden kann, sollten die Türen zum Brandherd mit feuchten Tüchern abgedichtet werden.
Eigenhändige Löschversuche mit Wasser oder einem Feuerlöscher sind nur bei kleineren Brandherden, also in der Entstehungsphase eines Feuers empfehlenswert. Im Zweifelsfall sollte sofort die Feuerwehr mit der Notrufnummer 112 alarmiert werden.
Wirkungsvoller Schutz vor Brandgefahren ist durch Vorsorge möglich. Dazu gehört der besonnene Umgang mit Feuergefahren, die sowohl beim Kochen und Handwerken, aber auch bei Kerzenschein und Kaminfeuer gegeben sind.
Durch die Installation von Rauchmeldern, die auf Rauchgas mit Alarm reagieren, kann schon bei ersten Anzeichen eines Wohnungsbrandes für frühzeitige Warnung und Hilfe gesorgt werden. Aber auch bei Rauchmeldern gibt es Qualitätsunterschiede. Beim Kauf sollte auf das VdS-Prüfzeichen geachtet werden.
Weitere Informationen gibt es im Internet unter www.brandschutz-ist-lebensschutz.de.
(sicher – gesund – lebendig (sgl), 5/6 – 2001)

