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Gesundheitslinks
www.ibera-online.de
IBERA Impfberatung online
www.agmv.de
Arbeitsgemeinschaft Varizellen (AGV)
www.forum-schmerz.de
Forum Schmerz
www.agmk.de
Arbeitsgemeinschaft Meningokokken (AGMK)
www.altern-in-wuerde.de
Altern in Würde (AiW)
www.rki.de
Ständige Impfkommission (STIKO) am Robert Koch-Institut
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Textanfang / Content
Brandschutz ist Lebensschutz -
Es brennt öfter, als man denkt
Jährlich ereignen sich in Deutschland circa 230.000 Brände in Privatwohnungen. Etwa 800 Menschen sterben infolge einer Brandverletzung, und rund 60.000 Menschen erleiden Brandverletzungen, darunter etwa 10.000 Menschen mit bleibender gesundheitlicher Beeinträchtigung, verursacht durch Flammen und Rauch.
Bei Wohnungsbränden geht von den Rauchgasen eine besondere Gefahr aus, denn schon nach kurzer Zeit können die Giftstoffe in der Raumluft zur Bewusstlosigkeit und damit zum Erstickungstod führen. 70 Prozent aller Brände mit Todesopfern ereignen sich in der Nacht, zwischen 23 und 7 Uhr.
Häufige Brandursachen im Haushalt sind
- schadhafte elektrische Leitungen und Geräte, defekte Sicherungen
- brennbare Materialien in unmittelbarer Nähe von Elektrogeräten
- offenes Feuer wie Kerzen, Kamine
- Haushaltsgeräte für Kochen, Bügeln, Backen, Waschen
- Stand-by-Betrieb von Radios, TV-Geräten, Computern, Ladegeräten
- Dunstabzug mit Fettablagerungen
- mit Feuer spielende Kinder
Vorbeugender Brandschutz - für den Fall der Fälle gerüstet
- kein Spiel mit dem Feuer
- defekte Elektrogeräte nicht mehr benutzen und für fachkundige Reparatur sorgen
- Kerzen und offenes Feuer beaufsichtigen
- Keine brennbaren Materialien in unmittelbarer Nähe von Elektrogeräten
- im Bett nicht rauchen.
Lesen Sie nützliche Empfehlungen zu:
- Technische Vorsichtsmaßnahmen
Was kann man noch tun?
- Weitere Schutzvorkehrungen im Haushalt
Aktionsbündnis und Ansprechpartner:
- Die Aktion 'Brandschutz ist Lebensschutz' - mit Brandschutz-Check

